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No Pain, No Gain: Max Madsen erklärt die Nebenwirkungen seines Stoffkonsums!

Keine Wirkung ohne Nebenwirkung. Diesen Spruch hört man immer wieder, wenn es um den Missbrauch leistungssteigernder Substanzen geht. Womöglich ist auch das Teil des Umstandes, dass wirklich wirksame Stoffe in der Regel als Arzneimittel gelten und daher nicht ohne ärztliche Anweisung eingenommen werden dürfen. Wettkampfbodybuilder widersetzen sich allerdings bekanntermaßen häufig dem Arzneimittelgesetz und konsumieren auf eigene Verantwortung Steroide, Wachstumshormone und Co. Mit welchen negativen Begleiterscheinungen jemand zu rechnen hat, der sich derartigen Mitteln bedient, und was man dagegen unternehmen kann, erklärt Max Madsen in einem aktuellen Video.

Wie im vorherigen Beitrag, in dem der 25-Jährige zeigt, welche Substanzen er an einem Tag zu sich nimmt, beginnt auch dieses Video mit dem Disclaimer, dass die gezeigten Substanzen und Handlungen nicht auf wahren Begebenheiten beruhen, sondern lediglich Unterhaltungszwecken dienen würden. Der Gebrauch von Medikamenten ohne medizinische Indikation berge enorme Risiken, wovon sich der Coach und Personal Trainer distanziere. Aus diesem Grund ist auch der Bericht von uns als fiktiv anzusehen und stellt keine Tatsachenbehauptung dar.

Im Anschluss leitet der Wettkampfbodybuilder, der sich zum derzeit in Vorbereitung auf einen Wettkampf befindet, damit ein, wie er sich gerade eine Injektion in beide Oberschenkel setzt. Dies dient jedoch nicht nur dazu die Aufmerksamkeit des Zuschauers zu gewinnen, sondern leitet bereits in die erste Nebenwirkung über, die der YouTuber diskutieren möchte. Demnach sei es besonders lästig, dass das Injektionsintervall in einer Wettkampfvorbereitung aufgrund der kurzen Ester besonders hoch sei. Damit sei es nötig, wesentlich öfter zu spritzen, als es in der Offseason der Fall sein soll, wodurch einem irgendwann die Stellen dafür ausgehen würden und man auch auf Muskelgruppen zurückgreifen müsse, in denen eine Injektion unangenehmer sei.


Max Madsen zeigt vor laufender Kamera wie viel Stoff er wirklich nimmt!?


Doch natürlich ist dies ein kleineres Übel und keine ernsthafte Nebenwirkung. Madsen betont selbst mit Hilfe einiger zu beachtender Dinge bisher nur unter wenigen negativen Begleiterscheinungen gelitten zu haben. Generell spricht er davon, dass man zwischen unmittelbaren und langfristigen Nebenwirkungen unterscheiden müsse, wobei diejenigen, die nicht auf den ersten Blick sichtbar sind, die deutlich gefährlicheren seien. Hierbei ginge es speziell um verschiedene Blutwerte und die inneren Organe, die man im Auge behalten müsse. Deshalb lautet gleich zu Beginn der Tipp, das ganze Jahr über Cardiotraining auszuführen. Dadurch würden die langfristigen Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System verringert werden.

Auch das Cholesterin-Profil spielt laut dem selbst als Wettkampfvorbereiter tätigen Madsen eine Rolle bei der Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems. Demnach sollte man versuchen, seine Cholesterinwerte möglichst im Referenzbereich zu halten. Zum einen sei hier die Vermeidung von DHT-Derivaten eine Option. Doch da diese im Wettkampfbodybuilding häufig zum Einsatz kämen, sei dies kaum eine Möglichkeit für die Betroffenen. Deshalb seien entsprechende Supplemente wie Omega-3 Fettsäuren, Berberin und Curcumin unumgänglich. Weiterhin habe ihm ein Kräuterextrakt namens Citrus Bergamot besonders effektiv dabei geholfen, sein Cholesterin trotz Trenbolon, Masteron, Primobolan und Winstrol im Referenzbereich zu halten.


Ein weiterer Aspekt, der das Herz-Kreislauf-System belaste, sei die Viskosität, also die Zähflüssigkeit des Blutes, welche durch einige anabole Substanzen gesteigert werde. Dadurch müsse das Herz mehr Arbeit verrichten um das Blut durch den Körper zu pumpen. Die Lösung für dieses Problem ist so simpel wie effektiv, denn Madsen empfiehlt im Falle eines erhöhten Hämatokrit-Wertes einfach zur Blutspende zu gehen.

Neben dem Herz seien auch die Nieren vor den Auswirkungen der Chemiekeule zu schützen, denn besonders ein hoher Blutdruck sowie ein zu hoher Blutzuckerspiegel seien verantwortlich für die Schädigung des Nierengewebes. Zusätzlich zu den beiden genannten Parametern sei in Kombination mit einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr daher der Kräuterextrakt Astragalus zu empfehlen. Im Gegensatz zu den Nieren könne sich die Leber zwar in einem gewissen Rahmen selbst regenerieren, doch chronisch erhöhte Werte seien auch hier als problematisch zu betrachten.


Stan Efferding: "Wenn du gesund sein willst, dann mach' keine Wettkämpfe!"


Aufgrund der 17-Alpha-Alkalyierung oraler Steroide sind diese im Bodybuilding beliebten Substanzen besonders toxisch für das Stoffwechselorgan. Deshalb rät auch der junge Mann aus der Gemeinde Halstenbek bei Hamburg dazu, orale Steroide nur kurzzeitig einzunehmen und regelmäßige Pause einzulegen. Darüber hinaus könne man mit Nahrungsergänzungen wie TUDCA (Tauroursodesoxycholsäure) oder UDCA (Ursodesoxycholsäure) nachhelfen. Doch auch wenn man keine illegalen Substanzen zu sich nimmt, sollte man sich dessen bewusst sein, dass Kraftsport in der Regel die Gehalte an Leberenzymen steigern kann, die in der klinischen Praxis oft als Parameter für die Lebergesundheit verwendet werden.

Wie Madsen richtig anmerkt, gilt der angegebene Referenzbereich von GOT und GTP für die durchschnittliche Bevölkerung. Einige Ärzte, die nicht wissen, dass Leistungssport oder Krafttraining auf hohem Niveau die Leberwerte natürlicherweise erhöhe, schlagen deshalb schnell die Hände über dem Kopf zusammen. Doch dies müsse nicht zwangsweise mit dem Konsum von Anabolika in Zusammenhang stehen, sondern könnte ebenfalls ein Resultats des harten Trainings sein.


"Eine Welt ohne Steroide wäre wundervoll."


Zu den unwichtigeren Nebenwirkungen zählt der 25-Jährige dagegen die Gynäkomastie, umgangssprachlich auch „Bitchtits“ genannt. Dabei handelt es sich um eine Vergrößerung der Brustdrüse beim Mann, die durch einen zu hohen Östrogenspiegel verursacht wird. Grund dafür ist bei Steroidkonsumenten in aller Regel eine erhöhte Konvertierung von Testosteron in Östradiol durch das Aromatase-Enzym. Neben einem geringen Körperfettanteil und einem kurzen Infektionsintervall kann hier laut Madsen ein Aromatasehemmer sinnvoll sein, um den Wert im Referenzbereich zu halten. Auch weitere Nebenwirkungen können demnach durch einen erhöhten Wert auftreten.

Gegen die bekannte Akne aufgrund einer Steroideinnahme soll man ebenfalls Spiegelschwankungen mithilfe eines geringeren Injektionsintervalls vermindern sowie neben einer vernünftigen Körperhygiene auf entzündungshemmende Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen, die bereits beim Thema Herz-Kreislauf-System thematisiert wurden. Von starken Medikamenten wie Isotretinoin rät der Athlet aufgrund der starken Nebenwirkungen jedoch ab, solange keine dringende Notwendigkeit bestehe.


Die Nebenwirkungen von Nandrolon Decanoat auf die männliche Potenz!


Sicherlich zur Verwunderung vieler sieht Max Madsen eine weitere Nebenwirkungen weniger kritisch als wohl die davon meisten Betroffenen. Der androgenbedingte Haarausfall ist zum Teil erblich bedingt und betrifft einen nicht unerheblichen Teil der männlichen Bevölkerung. Auslöser für dieses Phänomen ist bei entsprechender Anfälligkeit die Wirkung von Dihydrotestosteron (DHT) auf die Haarfollikel, wobei es zum Ausfall des Haupthaares kommen kann. Da entsprechende DHT-Derivate häufig Anwendung im Bodybuilding finden, sei es keine Option zu versuchen, den Spiegel niedrig zu halten. Auch Madsen habe in der Vergangenheit unter Haarausfall gelitten, aber das Problem mithilfe von Minoxidil, auch bekannt als Regaine, und dem Selektiven Androgenrezeptor Antagonist RU-58841 in den Griff bekommen, welches jedoch bisweilen als nicht-zugelassene Forschungschemikalie klassifiziert wird.

Potenzprobleme aufgrund des Steroidmissbrauchs seien laut Madsen ein Resultat von einem Ungleichgewicht der Hormone. Im Vordergrund stünden hier vor allem die Geschlechtshormone Prolaktin und Östradiol. Während sowohl ein zu hoher als auch ein zu niedriger Östrogenspiegel für einen verminderten Sexualdrang verantwortlich sein könne, liege das Problem oftmals bei einem erhöhten Prolaktinspiegel aufgrund von Nandrolon-Derivaten wie Deca oder Trenbolon. Eine natürliche Lösung sei hier die Aminosäure L-Dopa, wohingegen Madsen von dem entsprechenden Medikament namens Cabergolin aufgrund der starken Nebenwirkungen abrät.

In gewohnt offener Art und Weise geht Max Madsen in diesem Beitrag mit den Risiken und Nebenwirkungen des Steroidmissbrauchs um. Dabei soll das Video laut ihm selbst keine Anleitung oder Motivation zum Konsum dieser Mittel darstellen, sondern vielmehr auf die negativen Begleiterscheinungen aufmerksam machen und im Fall, dass sich jemand freiwillig für diesen Schritt entschieden habe, hilfreiche Tipps aus eigener Erfahrung mit an die Hand geben, wie man die gesundheitlichen Negativauswirkungen minimiert. Am Ende des Tages sollte dennoch jedem klar sein, dass selbst bei allen getroffenen Schutzmaßnahmen der Missbrauch von Steroiden illegal und in jedem Fall der naturale Weg immer der gesündeste ist!

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3 KOMMENTARE

  1. Jawoll 10 Medikamente gegen die Wirkung von 5 Medikamenten die wirken sollen. 20 Jahre vorher abkacken, viel Geld verdient er damit nicht. Die Haare fallen aus, er kriegt Titten, Hautrisse wie ein Fettsack, kardiovaskuläre Erkrankungen vorprogrammiert egal was er nachwirft. Und schön den Körper voll Einschusslöcher wie ein Heroinjunky.
    Die wow was für ein toller „ Sportler“ . Echter vorbildcharakter (#128514#)(#128514#)(#128514#)(#128514#)

  2. Da kann Ich nur mit dem Kopf schütteln, wie kaputt muss man sein um sich derart zu vergewaltigen.
    Mir ist vollkommen bewusst das man jegliche Leistung in diesem Sport respektieren sollte usw. aber das hat nichts mehr mit Sportlich und Gesund zu tun, auch nichts mit Vorbild und Eindrucksvoll, eindrucksvoll ist nur das solche Menschen noch Leben xD….

  3. …anstatt mit Beleidigungen um dich zu werfen, sieh es Mal so: Er gibt hier Erfahrungen und Informationen zu einem Thema was offensichtlich viele interessiert. Was man dann mit diesen Informationen macht und ggf. für sich ableitet, ist ja schließlich jedem seine Entscheidung.

    Viele Grüße

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