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Stan Efferding: „Wenn du gesund sein willst, dann mach‘ keine Wettkämpfe!“

Stan Efferding ist allgemein bekannt als der stärkste Bodybuilder der Welt. Wie auch viele andere Athleten, betreibt der US-Amerikaner einige Social Media Kanäle, wozu auch ein Channel auf YouTube gehört. Dort gibt er seinen Fans und Followern regelmäßig Tipps in Sachen Training, Ernährung und anderen Dingen. Auch ein gelegentlicher „Rant“, was sinngemäß übersetzt nichts anderes als eine Wutrede ist, darf dabei allerdings nicht fehlen!

Im neusten Video möchte „The Rhino“ das Thema Wettkämpfe und Gesundheit ansprechen. Dabei solle man seinen Ausführungen zufolge zunächst zwischen den Begriffen „fit sein“ und „gesund sein“ unterscheiden. Während Erstgenanntes eher mit Leistungsfähigkeit verbunden ist, würde das Zweitgenannte unter anderem auch für Schmerzfreiheit stehen. Jeder einzelne professionelle Athlet, den Stan Efferding allerdings kenne, würde im Laufe seiner Karriere mehr oder weniger starke Schmerzen oder gar schwere Verletzungen gehabt haben, was dann nichts mehr mit Gesundheit zu tun habe.

Insgesamt komme es deshalb darauf an, wie man seinen Körper behandle und ob man sich Risikofaktoren aussetze, zu denen zum Beispiel hoher Blutdruck und ein zu hohes Körpergewicht (auch durch zu viel Muskelmasse) gehören. Deshalb könne man durchaus fit sein, gleichzeitig aber nicht gesund und andersherum. Der US-Amerikaner selbst wolle allerdings nicht im Glashaus sitzen und mit Steinen werfen, da er selbst genau wisse, wie sehr er seinen eigenen Körper bereits ans Limit gebracht habe. Als er damals über 300 Pfund gewogen habe, soll er nämlich gleichzeitig unter erhöhten Leberwerten, erhöhten Cholesterinwerten, dem Schlaf Apnoe Syndrom und einem erhöhten Blutdruck gelitten haben. Trotzdem würde er immer regelmäßige Checks seines Bluts machen lassen, gesund essen, Cardio machen und somit stärker als andere Sportler auf seine Gesundheit achten.

Abschließend betont Stan Efferding allerdings auch, dass man seinen Körper an die eigenen Grenzen bringen müsse, wenn man als professioneller Athlet etwas erreichen wolle. Insgesamt müsse man aber auf eine Balance achten und sich nicht überlasten, da man sich sonst nicht erhole, die Verletzungsanfälligkeit ansteige und man gleichzeitig bezüglich der Leistungsfähigkeit zurückfalle. Gute Vorbereitung, dementsprechende Ernährung und ausreichende Regeneration seien demnach verpflichtend!

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