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Johannes Luckas‘ Schützling stoppt Bodybuilding wegen Instagram?!

Erst im September verkündete Johannes Luckas, dass er plane, seinen wohl jüngsten Schützling Robin Willer im kommenden Jahr auf einen Bodybuilding-Wettkampf vorzubereiten.

Doch nur kurze Zeit danach wurde es ziemlich still um das 14-jährigen Nachwuchs-Talent. Der Grund dafür: Robin hat für zehn Wochen die Motivation für das Krafttraining verloren.

Robin Willer startet auf Instagram durch

Doch wie konnte es so weit kommen? Schließlich erzielte das Vorstellungsvideo des damals 13-Jährigen knapp 582 Tausend Aufrufe auf YouTube und verhalf Willer innerhalb von kurzer Zeit, sich seine eigene Fanbase in den sozialen Medien aufzubauen.

Aus ein paar hundert Abonnenten auf Instagram wuchs Robins Profil eigenen Angaben zufolge innerhalb von nur zwei Monaten auf etwa 15 Tausend Follower, die der Schüler an seinem Alltag teilhaben ließ.

Die Motivation ging flöten

Von einem Tag auf den anderen ging allerdings die Motivation von Johannes Luckas‘ Schützling flöten, genauso wie seine hart erarbeitete Community. Wie Robin Willer in einem aktuellen Video von seinem Coach erklärt, sei die Löschung seines Instagram-Accounts dafür verantwortlich gewesen.

Aus bis dato unerklärlichen Gründen verschwand sein Profil auf der genannten Plattform und konnte bis heute nicht wiederhergestellt werden. Auch Nachforschungen bei Instagram hätten nichts gebracht, fügt Luckas hinzu.

Auf die Frage, wie es dem Deutschen Meister im Ringen denn in dieser Zeit erging, ließ er folgende Antwort verlauten:

„Ich war halt ziemlich angepisst, war auch ein, zwei Wochen ziemlich down. Viele denken jetzt okay, der übertreibt, es ist nur Social Media, Instagram. Aber ihr müsst euch vorstellen, was man da wirklich für Arbeit reinsteckt und was man da alles getan hat. Jeden Morgen und jeden Mittag – man berichtet wirklich von allem, was man macht und dann auf einmal der Account ist weg, warum auch immer. Gesperrt worden, gehackt worden, ich hab‘ keinen Plan.“

Instagram: Johannes Luckas beim Formcheck mit Robin Willer
Nachdem Robin Willers Instagram-Profil gelöscht wurde, hatte er keine Lust mehr auf Bodybuilding.

Laut Johannes müsse man an dieser Stelle überlegen, „was Social Media da mit einem auch mache“. Es seien zwar nur zwei, drei Monate gewesen, aber trotzdem eine „gewisse Primetime“. Auch TikTok und YouTube seien in den Startlöchern gestanden, ergänzt der junge Kraftsportler im weiteren Verlauf.

Des Weiteren ergänzt der 14-Jährige, dass der Reiz, „Stories zu machen und neue PR’s aufzustellen“, da gewesen, aber die Motivation einfach verschwunden sei und er sich gedacht habe: „scheiß‘ drauf“.

Willer fokussierte sich auf das Ringen

Doch so ganz untätig scheint der junge Bursche in dieser Zeit nicht gewesen zu sein. Er habe seine Bodybuilding-Pause dafür genutzt, um beim Ringen Vollgas zu geben. So konnte er sich einzig und allein auf die Deutsche Meisterschaft fokussieren, im Rahmen derer er in der Gewichtsklasse von 57 Kilogramm als Sieger hervorging.

Anschließend war der Wettkampf vorbei, doch die Motivation für das Bodybuilding kam nicht wieder. Erst als Johannes Luckas ihm Grüße von seinen Teamkollegen wie Leonidas Arkona und Co. bestellte, habe Robin erneut den Anreiz verspürt, das Training wieder aufzunehmen.

Geht Robin nächstes Jahr auf die Bühne?

Nach einem Formcheck kommt Johannes dann nochmals darauf zu sprechen, dass Robin sich im kommenden Jahr vielleicht auf die Bodybuilding-Bühne wagen werde und erinnert seinen Athleten daran, dass er diesbezüglich sogar eine Ansage gemacht habe.

Laut Robin sei es zwar „eigentlich geplant gewesen“, man müsse aber jetzt schauen, wie sich die Situation rund um COVID-19 entwickeln werde. Ob die Wettkämpfe überhaupt stattfinden, stehe zwar noch in den Sternen, allerdings hätte Willer laut seinem Coach durch das eigene Homegym durchaus die Möglichkeit, sich optimal darauf vorzubereiten.

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3 KOMMENTARE

  1. Die sportlichen Ambitionen in Ehren und viel Erfolg dabei – Doch lasst den Jungen auch Junge sein – in seinem Alter will(und muss) man „Blödsinn“ machen, Mädels kennenlernen, Erfahrungen machen wie es ist, ein heranwachsender Mann zu werden, Freunde treffen, chillen oder einfach auch mal faul sein… Der Junge sollte sich nicht von der SocialMedia Krake „umarmen“ lassen, denn am Ende bleibt da zuviel auf der Strecke. Die verantwortlichen Personen in seinem Leben, wie Eltern und auch Trainer, sollten sich dieser Verantwortung nur zu sehr bewusst sein und ihn nicht(und die allermeisten junge Leute lassen sich nur zu leicht und zu gern verführen und begeistern)in ein (vorzeitiges) Leben führen, dass doch mehr Schein als Sein ist. Das Erwachen daraus, oft erst Jahre später, ist dann schrecklich und hinterlässt negativ geprägte Spuren wie viele Sportler die in jungen Jahren aktiv, auch auf Weltniveau waren, nur zu deutlich später gezeigt und unter ihnen gelitten haben. Diese Sorgen, die zwangsläufig bei einer solchen Präsenz mit entsprechendem Leistungsdruck( die Erwartungen die an ihn gestellt werden und die er natürlich auch erfüllen will – Druck) sollte so ein junger Bursche noch nicht leben und erleben.

  2. Besser so, als in 10 Jahren sein Beileid für das Ableben des jungen Menschen zu bekunden.
    Johannes Luckas ist ein unverantwortlicher Dilettant, dem es nur um sich und seine Vorstellungen geht. Ein Narzisst wie er im Buche steht.

  3. Der Bursche ist noch ein Kind, also lass ihn auch Kind sein!
    Die Onlinewelt ist eine Traumwelt…….

    Johannes nutzt ihn nur aus, schämen sollte der sich!

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