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Chris Bumstead und Iain Valliere gehen getrennte Wege?!

Iain Valliere führte seinen Schwager, der kein geringerer als Chris Bumstead ist, in den vergangenen drei Jahren zu drei Mr. Olympia Classic Physique Titeln.

Eine Geschichte, die fast zu schön ist, um wahr zu sein. Iain, der fünf Jahre älter als Chris ist, fing schon früh mit dem Bodybuilding an und traf sich währenddessen auch mit Melissa Bumstead.

Die beiden wurden ein Paar und Iain lernte ihren Bruder Chris kennen, dessen Begeisterung für das Bodybuilding geweckt wurde.

Er nahm ihn an die Hand und einige Jahre später haben sich die Kanadier in die Elite des Bodybuildings hochgearbeitet. Beide befinden sich derzeit mitten in der Vorbereitung auf den Mr. Olympia 2022.

Iain Valliere geht all-in

Iain tritt, anders als sein Schwager, in der Men’s Open an. Drei Olympia-Teilnahmen und mehrere Profisiege stehen für den 31-Jährigen zu Buche. Jedoch gelang es ihm bislang noch nicht, die Top Sechs zu knacken. In den vergangenen beiden Jahren wurde es jeweils der siebte Platz.

Parallel zu den eigenen sportlichen Ambitionen, in der offenen Klasse weiter nach oben zu gelangen, auch noch einen mehrfachen Mr. Olympia zu coachen, wird somit offenbar immer schwieriger.

Deshalb setzten sich Iain und Chris in einem neuen YouTube-Video auf Chris‘ Kanal zusammen und adressierten den „Elefanten im Raum“, wie es der Classic Physique Champion selbst formulierte.

Es ist eine Erfolgsgeschichte, die nun enden wird. Mit Iain an seiner Seite verlor „Cbum“ nur eine Pro Show, und landete bei fünf Olympia-Teilnahmen nie außerhalb der Top Zwei.

Instagram: Chris Bumstead und Iain Valliere verkünden das Ende ihrer Zusammenarbeit
Chris Bumstead und Iain Valliere verkündeten das Ende ihrer Zusammenarbeit als Coach und Athlet

Chris ergriff das Wort und erklärte:

„Iain und ich werden in diesem Jahr nicht zusammenarbeiten. Es war für keinen von uns eine einfache Entscheidung. Ich möchte meine Dankbarkeit für alles, was wir getan haben, hervorheben. Es ist schwer, jemanden zu coachen. Für einen Coach ist es manchmal fast noch stressiger, weil man den Stress und die Verantwortung auf sich nimmt, jemandem zu sagen, was er zu tun hat. […] Wir sind jetzt an einem Punkt angelangt, an dem ich seine Karriere nicht mehr behindern möchte.“ 

Trainerspekulationen gehen in die nächste Runde

Völlig überraschend ist diese Meldung nicht. Schon seit einigen Monaten geht das Gerücht umher, wonach Chris mit dem renommierten Coach Hany Rambod zusammenarbeiten würde.

Dies wurde bislang sowohl von Chris als auch Iain vehement dementiert, wenn auch wohl gegenüber Bodybuilding-Journalist Nick Trigili zugestanden wurde, über diese Möglichkeit nachgedacht zu haben.

Wer den dreifachen Mr. Olympia nun zum vierten Titel führen soll oder ob er sich vielleicht sogar selbst coacht, blieb in dem Video unbeantwortet.

Außergewöhnlicher Mr. Olympia

Der diesjährige Mr. Olympia ist in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich. Nach zwei Jahren in Orlando findet die prestigeträchtige Veranstaltung dieses Jahr wieder in Las Vegas statt.

Und sowohl in der Classic Physique als auch in der Men’s Open bahnt sich ein Wechsel in der Spitze an. Big Ramy, der amtierende Men’s Open Champion und auch „Cbum“ schlossen zuletzt nicht aus, nach diesem Olympia die Posinghose an den Nagel zu hängen.

Ob beide im Dezember ihren Titel nochmal verteidigen können und wie die Entscheidungen ausfallen, bleibt abzuwarten.

Fest steht: Chris Bumstead tritt mit einer veränderten Situation an. Seine Unternehmen und seine Marke florieren. Es wird spekuliert, er sei nicht mehr so fokussiert wie in den Jahren zuvor. Jetzt fällt mit Iain als Erfolgscoach auch noch eine bisherige Konstante in der makellosen Karriere des 27-Jährigen weg.

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