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Arnold Schwarzenegger reagiert auf den Tod von George Peterson!

In letzter Zeit wurde die Bodybuilding-Szene bedauerlicherweise nicht ausschließlich von schönen Ereignissen geprägt. Alleine in den vergangenen paar Monaten erreichten uns mit dem Toden von John Meadows, Alena Kosinová, Matt Mendenhall und George Peterson vier Schreckensnachrichten innerhalb kürzester Zeit.

Nach dem Ableben von Alena Kosinová war Jake Wood, der Eigentümer der Marke „Mr. Olympia“, mit einer Ankündigung an die Öffentlichkeit getreten, im Zuge deren er verlauten ließ, dass man die Beurteilungskriterien innerhalb der Bodybuilding-Wettkämpfe anpassen müsse, um die Gesundheit der Athleten zu schützen.

Arnold Schwarzenegger sieht die Zukunft in der Classic Physique

Auch Arnold Schwarzenegger hat kürzlich seiner Besorgnis über die scheinbar zunehmende Anzahl von Todesfällen kundgetan. Schon im Rahmen der Arnold Classic 2021 bezeichnete er die Classic Physique als die Zukunft des Bodybuildings.

Der ehemalige Gouverneur von Kalifornien sei der Meinung, dass die Classic-Physique-Klasse im Vergleich zur Men’s Open einen vermutlich gesünderen und nachhaltigeren Lebensstil mit sich bringe.

Die dabei geltenden Kriterien, wie beispielsweise die Verknüpfung einer Gewichtsgrenze mit einer bestimmten Körpergröße, würden seiner Ansicht nach dafür sorgen, dass „schiere Masse“ zum einen nicht erstrebenswert und zum anderen nicht notwendig sei, um an der Spitze mitspielen zu können.

Bild: Arnold Schwarzenegger auf Instagram
Arnold Schwarzenegger vertritt die Ansicht, dass die Classic Physique einen gesünderen und nachhaltigeren Lebensstil mit sich bringe.

Arnie verfasst einen Newsletter nach dem Tod von George Peterson

Diesen Gedankengang führte Arnie nach dem tragischen Tod von IFBB Pro George Peterson in der letzten Ausgabe seines monatlichen Newsletters fort. Darin verglich er die Zahl der Todesfälle im Bodybuilding mit der von anderen Sportarten, welche als gefährlicher gelten. Als Beispiel zog er an dieser Stelle MMA oder Football heran.

Mit nachstehenden Worten forderte Arnold Schwarzenegger eine Veränderung im Bodybuilding, um die Sicherheit des Sports und der beteiligten Athleten zu gewährleisten:

In den letzten zehn Jahren hat das Bodybuilding mehr Wettkampf-Athleten (14!) durch frühen Tod verloren als jede andere Sportart, einschließlich MMA und American Football. Tatsächlich werden die meisten Footballspieler, die an CTE-Erkrankungen sterben, viel älter als Bodybuilder und mit Ausnahme einer Tragödie in dieser Woche sterben MMA-Kämpfer viel seltener als Bodybuilder„.

Man sollte meinen, dass das Kopftrauma bei MMA und Football das Organversagen im Bodybuilding überwiegen würde, aber Bodybuilding ist viel, viel schlimmer. Wir müssen das in Ordnung bringen, denn beim Bodybuilding sollte es um die Förderung von Gesundheit und Fitness gehen. Ich weiß nicht, ob die Antwort darin besteht, mehr Tests durchzuführen oder die kleineren Klassen stärker zu fördern. Was denkt ihr?“

Instagram: Bodybuilder George Peterson
Das tragische Ableben von George Peterson veranlasste Arnold Schwarzenegger dazu, seine Bedenken in einem Newsletter zu äußern.
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5 KOMMENTARE

  1. Der „liebe“ Arnold –
    wie muss man drauf sein, wenn man sich mit einem Abbild des Winston Churchills dokumentieren lässt?
    War es doch genau dieser Premierminister, der bekannter Maßen(Deutschenhasser historisch verbrieft) als notorischer Alkoholiker den Luftangriff auf Dresden, das damals ohne strategische Bedeutung und vollgestopft mt Flüchtlingen war, befohlen hat. Dieser führte dann zur kompletten Auslöschung der Stadt mit Bewohner.
    Ne Arnold, lass mal, du bist schon lange kein Vorbild mehr.Und du zeigst zu deutlich, welches Geistes Kind du bist und wo du hingehörst.

  2. sehe es genau so – der typ möchte einfach relevant bleiben, sonst wird ihm wohl noch langweilig mit seinem wohlstand… auch heuchlerisch jetzt gegen den gebrauch von „stoff“ zu wettern, obwohl er doch selbst damit zur spitze gelangte…

  3. Ist Bodybuilding noch Sport?

    Meiner Meinung nach sind die Sportler im Bodybuilding in der Unterzahl. Sportlichkeit hatte mal eine Bedeutung, unsere heutigen Spitzen-Bodybuilder sehen nicht einmal mehr sportlich aus.
    Dem Athleten wurde mal Durchhaltevermögen, Charakter und Fairness nachgesagt. Heute geben sie der Versuchung durch Drogen nach, ohne Anstrengung und Stehvermögen. Die möchten aussehen wie über Jahrzehnte durchtrainierte Athleten, dabei nehmen sie jede Droge ein, die ihnen verspricht so auszusehen. Dies jedoch ohne Anstrengung und mentale Fitness, es gibt dafür unschöne Worte wie Heuchler, Windei oder Hochstapler.
    Dabei formen sie selbst das unerreichbare Körperideal, behaupten aber ohne Drogen wäre es nicht möglich diese Form zu erreichen. Die Lösung wäre der Sache den Namen zu geben, den sie verdient „Freakshow“.
    Zum Schluss noch etwas zum nachdenken, wenn man Rindvieh Wachstumshormone und Steroide gibt, entwickeln sie eine beeindruckende Muskulatur, was daran so beeindruckend ist? Dass sie es ohne Training und Sport schaffen so auszusehen als würden sie den ganzen Tag im GYM trainieren.

  4. @Anabolic Nerd, @Ohne Namen
    Was seid ihr denn für Clowns?
    Zu aller erst wettert er nicht generell gegen Stoff, sondern für ein gesünderes Ideal bei den Wettbewerben. Was Arni sich geballert hat, ist nur ein Bruchteil von dem, was sich die heutigen Athleten reinpfeifen. Von HGH und co. mal ganz abgesehen, denn die gabs früher auch noch nicht. Weniger Stoff und eine natürlichere Statur sollten angestrebt werden.

    „Ohne Anstrengung und mentale Fitness“
    Aha. Das kommt bestimmt von jemanden, der noch nie was mit Profibodybuilding am Hut hatte. Genau wie die Idioten, die meinen, man spritzt sich Anabolika und sieht direkt aus wie Schwarzenegger in seinen besten Jahren.
    Die trainieren alle mehr, als ihr es jemals könntet. Teilweise stundenlang, jeden Tag. Also hört auf mit dem Gelaber von wegen es wäre ja einfach mit Steroiden und informiert euch.

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