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„Das ist schrecklich“: Eddie Hall schmettert Kritik von Joe Rogan ab!

Für den einen oder anderen mag der Einstieg in eine neue Kampfsportart ein gefährliches Unterfangen sein. Gerade bei einer Sportart wie dem Boxen kann es durchaus vorkommen, dass man sprichwörtlich nicht unbedingt mit einem blauen Auge davon kommt. Damit Eddie Hall so etwas nicht passiert, setzt er alles daran, beim bevorstehenden Kampf gegen Hafthor Björnsson, der im September 2021 in Las Vegas stattfinden soll, seinen Rivalen zu besiegen: Koste es, was es wolle.

2017 hatte „Thor“ noch Eddie beschuldigt, beim World’s Strongest Man betrogen zu haben, womit der Isländer einen unmittelbaren Streit auslöste. Dieser Beef brachte die einst guten Freunde in eine Situation, bei der sie jetzt beide in den Ring steigen müssen, um den Stärkeren unter sich auszumachen. Bereits im vergangenen Jahr glänzte Hall mit seiner Vorbereitung auf den besagten Kampf. Er verlor einiges an Gewicht und verbesserte seine Technik. Während seine Gefolgschaft nur noch darauf wartet, bis endlich die Fetzen fliegen und der 33-Jährige austeilt, was er verspricht, meldet sich nun der MMA-Kommentator Joe Rogan zu Wort und lässt die Euphorie der ausgewiesenen Fans ins Wanken geraten.

In einem Podcast mit Mat Fraser analysierte der bekannte US-Entertainer die Trainingsaufnahmen des Muskelpakets. Leider schien er von dem, was er dort zu sehen bekam, weniger beeindruckt zu sein:

„Das ist nicht gut. Wir sehen sofort, dass wir hier ein echtes Problem haben. Ja, das ist schrecklich. Er ist sehr rudimentär und man sieht auch, dass sein Körper sehr steif ist. Wenn man ihm beim Sparring zusieht, bewegt er sich einfach nicht so gut. Das ist super steif. Er wirf die Schläge mit seinen Armen um sich, fast so, als wolle er auf keinen Fall etwas treffen.“

Titelbild: Hafthor Björnsson und Eddie Hall steigen in den Boxring

Sichere Sache: Eddie Hall und Hafthor Björnsson steigen in den Boxring!

Nach seiner monatelangen Vorbereitung hat es Hafthor Björnsson vergangenen Samstag tatsächlich geschafft, den Kreuzhebe-Weltrekord von Eddie Hall um ein Kilogramm zu übertreffen und somit 501 Kilo zu ziehen. Da „The Beast“, wie sich der World’s Strongest Man 2017 bezeichnet, diese Leistung nicht als offiziell anerkennen will, weil sie unter anderem im eigenen Fitness-Studio aufgestellt wurde […]

Eine sehr ernüchternde Kritik von einem Mann, der einen Großteil seines Lebens in der Kampfsport-Szene tätig war. Selbstverständlich hat auch der Strongman von diesen Kommentaren Wind bekommen und möchte sie nicht auf sich sitzen lassen. Im Rahmen einer Fragerunde teilte er also seine Meinung zu den Äußerungen des Podcast-Hosts.

Wie es scheint, hat sich der Brite die Kritik von Rogan nicht sonderlich zu Herzen genommen:

„Ich glaube, sie haben sich ein paar Aufnahmen angesehen, die neun Jahre alt sind und auch ein bisschen Pratzen-Training zeigen. Dort ist nicht meine beste Arbeit zu sehen. Dann sahen sie sich Aufnahmen von Thor an und verglichen die beiden. Oh mein Gott, sie sagten, er macht jede Menge Mist und oh schau dir Thor an, er ist erstaunlich und er ist brillant, blah blah blah … Die Leute können nur spekulieren. Sie können Annahmen treffen, sie können raten, sie können tun, was immer sie wollen, ABER ich werde Thor ausknocken. Ich habe keine Zweifel daran. Die Leute können sagen, was immer sie wollen. Ich sehe Joe Rogans Kommentare nicht als Beleidigung an. Er ist ein erfahrener Typ, der weiß, wovon er spricht, aber er kennt nicht das Gesamtbild. Nur weil man sich ein paar Clips ansieht, heißt es nicht, dass sich daraus etwas vermuten lässt. Es interessiert mich nicht die Bohne. Ich hoffe, es gibt Thor ein bisschen mehr Selbstvertrauen, denn das wird er auch brauchen, weil er in großen Schwierigkeiten steckt.“

Bild: Eddie Hall mit Hafthor Björnsson
Eine innige Umarmung zwischen den beiden Rivalen Eddie Hall und Hafthor Björnsson wird im September wohl kaum zu sehen sein.

Des Weiteren betont Eddie Hall, dass kein böses Blut zwischen ihm und Joe herrsche. Er würde nach wie vor gerne in seine Show gehen und eine Geschichte erzählen, die jeder hören sollte. Sein Plan sei es, genauso weiterzumachen und schlichtweg seine Fäuste für sich selbst sprechen zu lassen.

Auf die Frage, ob der Streit nach dem Kampf endgültig besiegelt wird und sich die beiden Streithähne daraufhin endlich die Hand reichen würden, um von vorne anzufangen, hat Eddie eine ganz klare Antwort: Nein. Er würde eine Entschuldigung niemals ablehnen, aber nachdem ihm Björnsson ein „Messer in den Rücken gerammt hat“, sei das Letzte, was er wolle, loszuziehen und mit ihm Brot zu brechen.

Wie der Strongman verlauten ließ, wolle er auch nach dem Kampf seine „Fighter-Karriere“ fortführen, bevor er sich endgültig zur Ruhe setze. Freundschaft hin oder her, es wird spannend zu sehen, wie Hafthor Björnsson und Eddie Hall diesen Herbst ihren Streit im Boxring austragen. Beide Männer haben hart gearbeitet und der Kampf wird zeigen, ob Eddie die Kritik von Joe hätte lieber annehmen sollen.

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