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Chris Bumstead über Blähbäuche, Lifestyle und Wettkämpfe

Mittlerweile ist der Mr. Olympia 2017 etwas über einen Monat her. Ein Athlet, der dort neben Big Ramy für viele als ungekrönter Champion von der Bühne ging, ist Chris Bumstead, der den zweiten Platz in der Kategorie „Classic Physique“ belegte. In einem neuen Interview mit Generation Iron gibt der Kanadier nun einen Einblick in sein Leben und äußert sich außerdem zum Thema Blähbauch!

Zu Beginn des neuen Interviews zeigt sich Chris Bumstead relativ bescheiden. So sei er auf der großen Mr. Olympia Bühne seinen Angaben zufolge zum ersten Mal gestanden und habe demnach nicht gedacht, dass er sich vor den großen Namen, wie Arash Rahbar oder Danny Hester, hätte platzieren können. Nachdem spätestens seit seinem zweiten Platz aber viel über den Bodybuilder gesprochen wird und dieser mittlerweile auch eine sehr große Fanbase hat, stellt sich natürlich die berechtigte Frage, wie der 22-Jährige das Ganze innerhalb kurzer Zeit geschafft hat.

Wie Chris Bumstead selbst sagt, habe er vor allem viele junge Fans, die sich mit ihm vernetzen würden, weil er auf Social Media einfach er selbst und nicht der typische Hardcore Bodybuilder sei. So habe er immer ziemlich viel Spaß im Gym und auch in Bezug auf seinen restlichen Lifestyle würde er öfters mit Freunden abhängen und generell eine gute Balance finden. Vor einem wichtigen Wettkampf sei der Kanadier aber natürlich sehr diszipliniert. Die Classic Physique habe er sich ausgesucht, weil er von Anfang an davon begeistert gewesen sei und sein Körper gut dazu passe.


Chris Bumstead – Bereit die Classic Physique Division zu erobern?


Mit dem Erhalt der Pro Card habe Chris Bumstead deshalb vom Bodybuilding in die besagte Klasse gewechselt. Auf die Frage, was der Bodybuilder von den derzeit oft diskutierten „Wachswampen“ halte, sagt der gebürtige Kanadier, dass er vor den Teilnehmern aus der offenen Klasse enormen Respekt habe und es normal sei, dass bei derart viel Masse auch die Taille etwas wachse. Falls der Bauch allerdings größer werde, dann müsse man aber selbstverständlich darauf achten, ihn auf der Bühne unter Kontrolle zu haben.

Abschließend betont der junge Kanadier noch, dass er glaube, seine Arme noch etwas verbessern zu müssen, um nächstes Jahr den ersten Platz zu holen. Insgesamt denke der 22-Jährige aber nicht, dass es in der Classic Physique so etwas wie Phil Heath als mehrfachen Champion geben werde. Neben der Karriere als Bodybuilder wolle Chris Bumstead außerdem noch seinen Studienabschluss innerhalb der nächsten fünf Jahre machen, um ein zweites Standbein zu haben, da eine Verletzung oder etwas Ähnliches immer zum Ende der sportlichen Laufbahn führen könne!

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