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Große Muckis, kleiner Penis? – Kevin Wolter stellt sich den Hater-Fragen der Community!

Wer Kevin Wolter in letzter Zeit als Fan oder auch bloß als Zuschauer verfolgt, wird sicherlich bemerkt haben, dass sich der Bodybuilder bereits unter die Mainstream YouTuber gemischt hat und jetzt auch kaum mehr davon wegzudenken ist. Es wurden bereits zahlreiche Videos mit unter anderem einem der größten deutschen YouTuber Julien Bam, den beiden Moderatoren des World Wide Wohnzimmers, Inscope21, Tim Gabel und vielen mehr gedreht und veröffentlicht, was jedes Mal in unglaublichen Aufruferzahlen resultierte. In dem beliebten Video Format der beiden Wolter-Brüder „Ich hate da mal eine Frage“ ist nun auch der Berliner an der Reihe und stellt sich fiesen Fragen seiner größten Hater und Kritiker!

Im Interview mit den Fragen waschechter Hater muss Kevin als Erstes seine drei schlechtesten Eigenschaften nennen. Laut dem YouTuber sei er ein absoluter Perfektionist, äußerst ungeduldig und ab und zu ein bisschen schroff. Die nächste Frage, die lautet „Warum hast du begonnen dich lieber an berühmten YouTubern, statt an Klimmstangen hochzuziehen?“ ist schon deutlich kritischer und interessanter. Das lebensfrohe Schwergewicht reagiert darauf entspannt und mit viel Humor, indem er sagt: „Ja, weil ich mir dachte, ja man kann’s ja mal versuchen und es hat funktioniert. Deswegen dachte ich mir: Ja, mach ich weiter.“

Auf die Frage was der Bartträger mit seinem Muskelwahn versuche zu kompensieren, lautet Kevins Antwort, dass es eindeutig sein kleiner Penis sei. Eine klischeehaftere Frage wird es bei den Hatern bestimmt nicht geben, als nachzufragen, wie viele Stunden seines Lebens der Bodybuilder bereits vor dem Spiegel verbracht habe, bloß um seine Muskeln anzuspannen und sich geil zu fühlen. Scherzhaft erklärt der Smilodox-Athlet, dass die Anzahl den Rahmen sprengen würde, nennt aber trotzdem die Stunden, die sich auf mindestens 1.000.000 belaufen würden.

Kevin Wolter im „Ich hate da mal eine Frage“-Interview.

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„Entspricht es deiner Vorstellung von Fannähe, wenn alle drei Hardgainer ihre Fans im Unklaren darüber lassen, warum sie nicht mehr miteinander reden?“ lautet die nächste und womöglich interessanteste Frage des Formates „Ich hate da mal eine Frage“. Laut Kevin Wolter würde er noch mit den Jungs, das heißt, mit Vito und Tobi der ehemaligen Hardgainer Crew sprechen, sie würden sich freundlich grüßen, dabei würde es aber auch bleiben. Es seien in der Zwischenzeit zu viele Dinge passiert, wobei sich die drei zu weit auseinandergelebt hätten, was darin resultiert, dass jeder seinen eigenen Weg gegangen sei.

Eine Sportart, die ihm ein Hater vorschlägt, ist das Schulbankdrücken. Allerdings habe es das Kraftpaket nicht nötig, da er immerhin Sport studiert habe. Dass der Bodybuilder aus der Hauptstadt seinen Fans vermitteln würde, ohne Muskeln wertlos zu sein sei „völliger Quatsch“. Wer seine Videos, seinen YouTube Kanal und seinen Freundeskreis kenne, wisse, dass nicht jeder seiner Freunde und Trainingspartner aufgepumpt und muskulös sei. Der Berliner wähle Personen aus, die keine bis wenig Affinität zum Sport hätten und versuche ihnen weiterzuhelfen.

„Macht es dich nicht fertig, trotz deiner Genetik, noch nie etwas auf einer professionellen Bühne gerissen zu haben?“ Da es vor einigen Jahren sein Ziel gewesen, momentan aber nicht mehr der Plan des YouTubers sei, professioneller Bodybuilder zu werden, habe er eingesehen, dass er lieber ein guter Amateur als ein schlechter Profi sei. In diesem Interview stellt sich der Berliner Kevin Wolter Fragen waschechter Hater und Kritiker und schlägt sich, nicht wie zahlreiche andere YouTuber, selbstsicher und antwortet ehrlich und gelassen auf die teils unangenehmen Fragen. 

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