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Steroide vs. Natural – Phil Bane über die Unterschiede

Ob leistungssteigernde Substanzen wirklich so leistungssteigernd sind und die Optik so maßgeblich verbessern wie oftmals behauptet, ist eine heiß diskutierte Frage. Während Befürworter der Meinung sind, dass sie in der Realität nur einen kleinen Vorteil bringen und es auf viele andere Parameter ankommt, sind Kritiker zumeist der Ansicht, dass Steroide und Co. als wahre Wundermittel bezeichnet werden können. In seinem aktuellen Video geht Phil Bane, seines Zeichens bekennender Anabolika Konsument, nun auf die Unterschiede zwischen naturalen und chemisch nachhelfenden Athleten ein!

Nach einigen grundlegenden Worten zur Ernährung, während denen er sowohl Haferflocken als auch Süßkartoffeln als seine favorisierten Kohlenhydratquellen angibt, stellt Phil Bane zunächst klar, dass die Regeneration, die zusätzlich zur besseren Verstoffwechselung von Nahrung schneller vonstatten gehe, in puncto Muskelaufbau der Schlüssel zum Erfolg sei. Er selbst habe nach fünf Jahren Training mit dem Steroidkonsum begonnen, da er mehr aus sich herausholen wollte und der Meinung war, an einem Plateau angekommen zu sein. Zudem ist der Österreicher der Ansicht, dass er für Bodybuilding nicht die beste Genetik habe.

Während man laut Phil Bane außer der besseren Härte und der Sichtbarkeit der Adern hinsichtlich der Optik keinen großen Unterschied erkenne, sei vor allem die Durchblutung im Training stark erhöht. Der größte Vorteil von Anabolika sei, dass man auf zwei Arten Muskulatur aufbauen könne: Zum einen durch schweres Training und die Zerstörung der Muskelfasern, die sich anschließend reparieren und größer werden würden, zum anderen durch den positiven Stickstoffgehalt innerhalb der Muskeln, was unter anderem zu einem besseren Transport von Sauerstoff und Nährstoffen führe. 



Auf Steroiden habe man laut Phil Bane außerdem mehr Lust aufs Training und sei allgemein betrachtet aggressiver, was man einzusetzen wissen müsse. Alles habe Vor- und auch Nachteile, obwohl er selbst in den letzten sechs Jahren, seit denen er Anabolika konsumiere, keine größeren Schäden habe feststellen können. Von Haarausfall und Akne sei er bislang verschont geblieben. Um das Ganze so sicher wie möglich zu halten, lasse der österreichische Bodybuilder jedes halbe Jahr seine Blutwerte analysieren. Zusätzlich fahre er keine massiv hohen Dosierungen und nehme sich hin und wieder eine Pause von den leistungssteigernden Medikamenten.

Aufgrund der Nebenwirkungen auf die inneren Organe rät Phil Bane vor allem von oralen Steroiden ab. Durch Protokollierung von Training und Ernährung müssen man zudem ständig aufs Neue prüfen, was für einen selbst gut funktioniert und was eher weniger, um letztendlich die besten Ergebnisse zu erzielen.

Bereits zu Beginn sagt Phil Bane, dass er lediglich Aufklärung betreiben und seine Erfahrungen weitergeben wolle. Es liege ihm fern, zum Konsum von Steroiden aufzurufen oder sie gut zu heißen, was ihm sehr wichtig sei!

Anabole Steroide sind entweder verschreibungspflichtig oder überhaupt nicht mehr aus einer Apotheke zu beziehen. Derartige Substanzen ohne Rezept zu erwerben oder zu besitzen ist strafbar. Zudem kann die Verwendung sowohl kurzfristige als auch dauerhafte körperliche Schäden mit sich bringen, weshalb wir vom Konsum dringlichst abraten!

https://www.youtube.com/watch?v=S4FuPALKEuA

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