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„Ich bin kein Betrüger“: Simon Teichmann reagiert auf Bankdrück-Challenge von Inter Ceptor!

Vor knapp zwei Jahren hat ein Schweizer Kraftsportler namens Inter Ceptor aufgedeckt, dass Simon Teichmann bei seinen Video-Challenges im Bankdrücken, bei Dips und Klimmzügen Gewichte falsch angegeben und das besagte Video absichtlich geschnitten haben soll, wodurch er seine Zuschauerschaft betrogen habe. Seither verging einige Zeit und der 45-Jährige veröffentlichte erst Mitte Mai 2020 sein erstes Video nach über einem Jahr Pause, in dem er den Natural-Athleten herausfordert, seine unabgeschlossenen Herausforderungen nachzuholen. Nach dem zweiten Clip des Schweizers reagiert jetzt Simon Teichmann selbst auf die Herausforderung im Bankdrücken und äußert seine weiteren Schritte bezüglich dieser Thematik.

In seinem ersten Clip forderte Inter Ceptor den Gründer von Body IP heraus, bis zum 1. August 2020 die Bankdrück-, Klimmzug- und Dip-Challenge anzunehmen, welche zum Beweis von einem Videoteam festgehalten werden soll. Im weiteren Verlauf sollen die Erstausstrahlungsrechte an den Meistbietenden versteigert werden. Dennoch würden die Rechte am Film allzeit beim gebürtigen Schweizer bleiben. Das eingenommene Geld werde für einen guten Zweck gespendet. Inter Ceptor schließe es auch nicht aus, dass es sich große Unternehmen der Fitness-Szene nicht entgehen lassen würden, finanzielle Mittel für die Rechte des Clips zur Verfügung zu stellen.

Auch sein zweites Video wurde Simon Teichmann gewidmet, denn darin reagiert Inter Ceptor auf den Podcast des Bodybuilders und erklärt unter anderem, dass der 37-Jährige bei Fragen bezüglich der Bankdrück-Challenge und seines Natural-Status‘ den Blick seines Gegenübers meide, sich auf die Lippen beiße und mit Gestiken unterbewusst preisgebe, dass er nicht die Wahrheit sage. In seinem Podcast erläuterte der Athlet außerdem, dass er die Herausforderungen von Inter Ceptor nicht annehmen werde und versuche, sich ständig wegen der 170-Kilogramm-Bankdrück-Challenge zu rechtfertigen.

Screenshot: Simon Teichmann Bankdrücken
In seinem neuen Video erklärt Simon Teichmann, weshalb er auf die Herausforderung von Inter Ceptor reagiert.

Um für Aufmerksamkeit rund um das Thema zu sorgen, damit allerdings auch abzuschließen, trägt Simon Teichmanns neustes Video den Titel „170kg Bankdrücken / Schaffe ich es beim ersten Versuch?“. Darin führt er einige Sätze im Bankdrücken aus, zuerst einen Aufwärmsatz mit 60 Kilo, danach steigert er sich, bis schließlich 170 Kilogramm anstehen. Diese Szene wird absichtlich ausgeblendet. Der Grund: Man solle sich selbst fragen, ob es dem Familienvater möglich sei, solch ein Gewicht zu bewältigen, da er kein Betrüger sei und seine Kraft niemandem beweisen müsse. In erster Linie sei es nämlich darum gegangen, Mehrwert für die Zuschauer zu schaffen und nicht darum, sich ins Rampenlicht zu rücken. Laut eigenen Aussagen hätten ihm sogar Fans E-Mails geschrieben, dass es unwichtig sei, ob er betrogen habe oder nicht.

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„Ich lasse mich von niemandem als Betrüger darstellen. Wenn ich einen Fehler gemacht habe, wenn ich etwas Falsches gemacht habe, dann stehe ich zu meinen Fehlern. Ich konnte damals das nicht wiederholen, weil ich verletzt war. […] Ich habe damals 170 Kilo gedrückt und auch jetzt, ich glaube jeder, der eins und eins zusammenzählen kann, wird verstehen, dass ich auch jetzt wahrscheinlich wesentlich mehr als 170 Kilo drücken könnte, wenn ich mich da drauf vorbereiten würde. An die ganzen Kritiker: Ich mache dieses Video auch für euch. An die ganzen Akos, Inter Ceptors da draußen. Ich mache das für euch, damit ihr euch wieder ein bisschen mehr vielleicht um euren Content kümmern könnt, vielleicht um euer Leben kümmern könnt.“

Als endgültige Ansage erklärt der Gründer von Body IP, dass sein Kanal dazu diene, Mehrwert für andere zu schaffen, da es weder damals um seine eigene Leistung gegangen sei, noch heute. Man solle sich nicht mit seinem Namen pushen und ihn nicht fälschlicherweise als Betrüger darstellen, da das überhaupt nicht stimmen würde. Mehrwert würde zählen, es würde für Simon Teichmann jedoch auch wichtig sein, Ehrlichkeit zu gewährleisten – nicht nur in Bezug auf die alte Geschichte rund um das Bankdrücken. Wenn der Athlet Fehler mache, würde er auch dazu stehen, sagt er in seinem Video. Obwohl gesagt wird, dass man sich nicht rechtfertigen wolle, kommen seitens des Fitness-YouTubers immer wieder Rechtfertigungsversuche auf. Die Herausforderung von Inter Ceptor werde allerdings nicht angenommen, da mit diesem Thema keine Energie mehr verschwendet werde.

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4 KOMMENTARE

  1. Absolut Souveräne Reaktion von Simon. Hätte nicht gedacht dass er von heute auf morgen da einfach mal im 4-5 Satz 170KG drückt.

    Er hat es bewiesen und das Thema ist zu.

  2. Ich bin sicher, dass der Simon auch sein Studium so oder ähnlich abgeschlossen hat. Er hat die schriftliche Prüfung einfach nicht abgegeben, weil jeder doch weiß, dass er alle Fragen richtig beantwortet hat. Bei der mündlichen Prüfung hat er auch nichts gesagt. Schließlich wussten die Dozenten ja, dass er die Prüfung bestehen wird, wenn er sich darauf ein wenig vorbereitet. Ich hoffe so einer wird kein Vorbild für die Jugend.

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