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Nie mehr Mr. Olympia? – Shawn Rhoden legt seine Wettkampfpläne offen!

Was wäre gewesen, wenn Shawn Rhoden am Mr. Olympia 2019 hätte teilnehmen können? Experten sind sich einig, dass der 44-Jährige mit der Form vom vergangenen Jahr wohl inzwischen seine zweite Sandow in den Händen halten würde, doch aufgrund der Vergewaltigungsvorwürfe, die gegen ihn im Raum stehen, blieb ihm ein Start beim renommierten Wettkampf verwehrt. Bodybuilding-Fans freuen sich deshalb schon auf 2020 und die Rückkehr des in Ungnade gefallenen Champions, dabei ist fraglich, ob „Flexatron“ selbst überhaupt bereit wäre, sich nach dem enttäuschenden Ausschluss erneut in Las Vegas auf die Bühne zu stellen.

In einem Interview mit Nick Miller von Nick’s Strength & Power, aufgezeichnet auf der Olympia Expo vor wenigen Tagen, lässt Shawn Rhoden direkt zu Beginn durchblicken, dass er scheinbar nicht nur einfach so beim Yamamoto Cup 2019 anzutreffen sein werde, sondern offensichtlicher Weise plant, aktiv am Event teilzunehmen. Laut eigener Aussage würde sich der gebürtige Jamaikaner freuen, wenn möglichst viele Mr. Olympia Teilnehmer vom Wochenende den Weg nach Padua fänden. Die Aussage hört sich zumindest aus der Ferne wie eine Kampfansage an, mit der „Flexatron“ womöglich verdeutlichen möchte, dass er einem Wettstreit mit Brandon Curry, Roelly Winklaar und Co. nicht aus dem Weg gehen würde.

Damit ist die Planung für die Zukunft aber noch nicht abgeschlossen, denn Shawn Rhoden weiß auch bereits, wie seine Agenda fürs Frühjahr 2020 aussieht. Demzufolge wolle der IFBB Pro aus den USA die Arnold Classic in Angriff nehmen und sich nach der Silbermedaille vor rund fünfeinhalb Jahren endlich den Sieg sichern. Seinen letzten Versuch, den Titel in Columbus zu holen, musste der 44-Jährige nach einem zwischenzeitlichen Aufenthalt auf der Intensivstation abbrechen. Zwei blutende Geschwüre führten damals zu einem massiven Blutverlust, der eine Teilnahme im März 2018 unmöglich machte.

Pikante Informationen: Ist das die Frau, die von Shawn Rhoden vergewaltigt worden sein soll?

Ob Shawn Rhoden gerade in Untersuchungshaft sitzt, vorerst auf Kaution entlassen wurde oder sich noch auf freiem Fuß befindet, entzieht sich unserer Kenntnis. Fakt ist jedoch, dass der amtierende Mr. Olympia der Vergewaltigung einer Frau beschuldigt wird und infolgedessen am vergangenen Donnerstag Haftbefehl gegen ihn erlassen wurde. Während der Name des Beschuldigten in diesem Fall […]

Von der Idee, beim Mr. Olympia 2020 anzutreten, scheint Shawn Rhoden hingegen Stand jetzt nicht allzu viel zu halten. Der amerikanische Bodybuilder erweckt jedenfalls den Eindruck, enttäuschter zu sein als angenommen und nicht wirklich verstehen zu können, warum ihm die Chance zur Titelverteidigung von AMI (American Media, Inc.) verwehrt wurde. Zwar deutet der von Olimp gesponserte Athlet an, sich zunächst mit seinem Team über etwaige Wettkampfpläne unterhalten zu müssen, doch alles in allem wirkt es so, als habe die Arnold Classic definitiv Priorität. Diesbezüglich muss man jedoch festhalten, dass es als Veranstalter des Olympia-Weekends durchaus Sinn ergibt, einer weiterhin angeklagten Person nicht zum Event zuzulassen. Zu massiv wären die Konsequenzen, wenn im Nachhinein tatsächlich ein Schuldspruch folgen würde.

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Ebenfalls ins Gespräch bringt Shawn Rhoden die „Athleticon„. Bei der kürzlich noch als „The Rock Games“ bezeichneten Veranstaltung, die im Oktober 2020 in Atlanta stattfindet und von sowohl Dwayne Johnson als auch dessen Ex-Frau Dany Garcia organisiert wird, soll es einen professionellen Bodybuilding-Wettkampf geben, für den natürlich auch die offene Klasse vorgesehen ist. Weitere Details stehen noch aus, doch ersten Gerüchten zufolge könnte der Sieger ein üppiges Preisgeld mit nach Hause nehmen, das eventuell sogar größer als das beim Mr. Olympia ist.

Selbst wenn AMI sich bei einem potenziellen Freispruch für Shawn Rhoden nachsichtig zeigen und den Champion von 2018 zurücknehmen würde, bleibt den neusten Entwicklungen nach offen, ob wir „Flexatron“ wirklich noch einmal beim Wettkampf in Las Vegas sehen werden. Zuallererst hat sich der 44-Jährige augenscheinlich die Arnold Classic 2020 als Ziel gesetzt und was danach passieren könnte, stehe laut seinen aktuellen Aussagen derzeit nicht fest. Es erscheint in jedem Fall nicht unwahrscheinlich, dass der aus Jamaika stammende IFBB Pro den Verantwortlichen des Mr. Olympia die kalte Schulter zeigt. 

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