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Rich Piana plant besonderen Wettkampf!

Beim Sprinten gewinnt der Schnellste, beim Gewichtheben der Stärkste und beim Bodybuilding der … ?! Genau da liegt das Problem. Hier ist es häufig nicht möglich, eine objektive Entscheidung zu treffen und so werden die Begriffe „Bestechung“ und „Politik“ in unserem Sport immer häufiger verwendet. Genau diese Problematik versucht Rich Piana in seinem eigenen Wettkampf zu beseitigen!

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Rich Piana möchte einen Wettkampf ins Leben rufen, der so fair wie möglich ist. Laut Rich sollten beim Bodybuilding nicht nur die Leistungen auf der Bühne zählen, sondern auch die Leistungen im Studio. Häufig ist schon von Anfang an klar, wer bei Bodybuilding Wettkämpfen gewinnen wird. Bei seinem Wettkampf wissen man es jedoch nicht, da auch die Gymleistung zähle. Wer nur gut aussieht und im Gym nichts drauf hat, der könne laut Rich nicht der Sieger sein. Doch wie will er das anstellen?

Er wird seinen Wettkampf in eine Morgen- und eine Abendveranstaltung aufteilen. Am Morgen geht es darum, die Gymleistung zu bewerten. Alle Sportler müssen mindestens 8 Stunden lang ihre Arme trainieren und wer am längsten durchhält, der gewinnt. Spaß beiseite: Jeder Athlet muss vier Disziplinen meistern, bei denen das eigene Körpergewicht die Grundlage bildet, um Chancengleichheit zu gewährleisten.

  1. Bandrücken mit eigenen Körpergewicht
  2. Kniebeuge mit eigenem Körpergewicht
  3. Dips
  4. Klimmzüge

 

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Wer dort die meisten Wiederholungen schafft, ist auch der Beste. Da gibt es keinen Spielraum für „Politik“ oder ähnliche Angelegenheiten. Am Abend findet dann der zweite Teil des Wettkampfes statt, bei dem die Optik bewertet wird. Auch hier hat sich Rich vier Kategorien überlegt, die im Grunde genommen wie bei „normalen“ Bodybuilding Wettkämpfen aussehen.

  1. Muskelmasse
  2. Symmetrie und Ästhetik
  3. Form und Vaskularität
  4. Präsentation

Hier sind zumindest Muskelmasse und Form relativ eindeutig zu bewerten. Bei Ästhetik und Präsentation kann es hingegen auch unterschiedliche Meinungen geben. Rich betont, dass er hier keinen neuen Verband oder Ähnliches gründen wolle. Er wolle lediglich einen neuen und fairen Wettkampf ins Leben rufen, der dem Publikum gute Unterhaltung bietet.

Rich hofft, dass Bodybuilding so mehr Fans bekommt und möglicherweise irgendwann auch im Mainstream-TV zu sehen sein wird. Er möchte mit diesem Wettkampf auch nicht reich werden, sondern den Athleten etwas zurückgeben. Angeblich wird es für den Sieger 10.000 Dollar Preisgeld geben – und das ist schon cooler als ein Blechpokal und eine Tüte Whey! ;)

Rich versucht hier also, die Missstände im heutigen Bodybuilding zu beseitigen, um so dem Sport zu mehr Ansehen zu verhelfen. Diese Herangehensweise ist wirklich super und darum gibt es von uns ganz klar einen Daumen nach oben. Wir freuen uns deshalb natürlich auf dieses Event!

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