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„Wirtschaftlich hart getroffen“: Matthias Botthof bangt um die Zukunft seines Gyms!

Viele Menschen finden in ihrem gesamten Leben keinen Sinn, um sich zu verwirklichen, da keine Ziele existieren, die erfüllt werden wollen. Hat man jedoch seine Leidenschaft beispielsweise im Beruf entdeckt und arbeitet seit Jahren und Jahrzehnten daran, sie perfekt in die Tat umzusetzen, kann definitiv von Begeisterung und Freude gesprochen werden. Ein gutes Beispiel ist in diesem Fall Matthias Botthof, der seine Sportschule Gudensberg und das dazugehörige Gym seit über 20 Jahren betreibt, aufgrund der Corona-Krise jedoch insgesamt bereits vier Monate lang geschlossen haben musste. Jetzt bangt „Mighty Matze“ um seine Existenz, wie in einem Instagram-Posting überaus deutlich wird!

Vor wenigen Tagen überkam Österreich die Nachricht, den gesamten Handel, sämtliche Museen und einige Freizeiteinrichtungen nach monatelangen Schließungen wiedereröffnen zu dürfen. Leider sind die für uns wichtigen Fitness-Studios von den neuen Maßnahmen ein weiteres Mal ausgenommen. Ähnlich sieht die momentane Situation in Deutschland aus. Am 2. Dezember wurde beim Bund-Länder-Gipfel festgelegt, dass der „Lockdown light“ ein weiteres Mal in die Verlängerung geht. Als Datum wurde vorerst der 10. Januar 2021 festgelegt, was nicht automatisch bedeutet, dass die Gyms am darauffolgenden Montag ihre Türen für sehnsüchtige Mitglieder aufsperren dürfen.

Zwar warten zahlreiche Trainierende auf den 10. Januar und die hoffentlich damit einhergehenden Öffnungen, doch zu optimistisch sollte man aufgrund früherer Erfahrungswerte nicht sein. Im ersten Lockdown haben wir nämlich gesehen, dass Fitness-Studios und Sportstätten mit die letzten Einrichtungen waren, die ihre Kunden in Empfang nehmen durften. Wie schlecht es sämtlichen Fitness-Studio-Besitzern während der Corona-Pandemie wirklich geht, wissen nur die wenigsten, denn für den Großteil der Öffentlichkeit stellen Sportstätten keine lebensnotwendigen Einrichtungen dar. Neben Ketten wie Flex Fit und Just Fit, die für eine Wiedereröffnung beispielsweise sogar geklagt haben, plagen auch die Betreiber von Inhaber-geführten Gyms große Existenzsorgen.

Titelbild: Fitness-Studios dicht bis 10. Januar 2021

Frühzeitig verlängert: Fitness-Studios jetzt dicht bis 10. Januar 2021?

Am Mittwoch, den 25. November 2020 erst trafen sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der einzelnen Bundesländer, um über das weitere Vorgehen in Zeiten der Corona-Pandemie zu beraten. Sehr zum Ärgernis unserer Szene wurde unter anderem entschieden, dass die Fitness-Studios bis mindestens 20. Dezember dicht bleiben. Die Hoffnung, man könnte diverse Sporteinrichtungen ab kurz […]

Einer von ihnen ist Matthias Botthof. Im Besitz des Familienvaters ist seit über 20 Jahren die Sportschule Gudensberg, die nicht nur Trainingsplatz für große Kindergruppen ist, sondern auch viel Fläche für vorhandene Geräte und Maschinen besitzt und unter anderem als Fitness-Studio genutzt wird. Dem Personal Trainer zufolge müssen in dieser Zeit einige Maßnahmen und Entgegenkommen eingeleitet werden, um seine Mitglieder weder zu verlieren noch zu verärgern, weshalb er unter anderem verkündete, für Dezember keine Beiträge zu verlangen, obwohl monatliche Kosten wie Personal und Mieten weiterhin bezahlt werden müssten.

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„Vier Monate Studioschliessung, zahlreiche abgesagte Seminare und Wettkämpfe haben mich wirtschaftlich hart getroffen und sorgen bei mir für Existenzängste. Eine November/Dezember Hilfe habe ich bisher noch nicht erhalten. Wer mich kennt , der weiß, dass ich mein Studio seit 20 Jahren mit viel Leidenschaft betreibe. Ich liebe es mit euch und speziell mit meinen Kindergruppen zu trainieren. Das Berufsverbot trifft mich daher auch emotional und psychisch.“

Trotz der Schließung seines Gyms in Gudensberg und den ausstehenden Nothilfen der Bundesregierung bemüht sich Matthias Botthof, die Loyalität seiner Kunden in dieser „nie für möglich gehaltenen, unverschuldeten Krise“ nicht überzustrapazieren. Aus diesem Grund wolle der einstige Wettkampfathlet nicht nur weiterhin regelmäßige Online-Fitness-Kurse anbieten, sondern den angekündigten, neuen Trainingsraum wie versprochen fertigstellen, um ihn bei der Wiedereröffnung für seine Mitglieder bereitstellen zu können.

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Bild: Matthias Botthof macht seine Existenzangst in Bezug auf sein Gym auf Instagram deutlich
Um Schadensbegrenzung zu betreiben und keine weiteren Kunden zu verlieren, werde Matthias Botthof der Bildunterschrift zufolge in seinem Gym keinen Mitgliedsbeitrag für Dezember verlangen.
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9 KOMMENTARE

  1. So ein rummgejammere. Der hat soviel Kohle, u.a. durch seine hunderten Athleten die er vorbereitet. Der soll mal ganz still sein. Viel härter trifft es die Gastronomie. Ich bin dieses meingymistzugejammere unerträglich. Und dem Bodybuilding wirklich wichtig ist der stellt sich zuhause was hin. Man braucht nicht viel und kann trotzdem ordentlich Sport machen.

  2. Wenn ich so ein Müll lese …
    es geht hier nicht nur um Bodybuilding sondern auch geduldig Gesundheitliche Fitness. Darüber hinaus gehen dadurch genauso Existenzen und Arbeitsplätze kaputt.
    Zu ihrer weiteren Argumentation könnte ich hinzufügen … wem essen wichtig ist sollte seinen Kühlschrank füllen und sich ein neues Kochbuch bestellen. Ersetzt die Gastronomie genauso wie Heimsport dad Fitnessstudio

  3. Da ist aber einer ganz Fit im Unternehmertum und kennt sich ganz toll aus….junge junge. Die Angestellten, Equipment, eventuell Miete etc…. läuft weiter!

    Aus dem Grund höre ich dem Marcel gern beim Realtalk gerne zu, denn der hat wenigstens ne Ahnung :)

  4. ich habe seit über 5o jahren erblich bedingt asthma und dadurch richtige gesundheitliche probleme käme aber nie auf die idee mich da öffentlich auszuweinen…

  5. Sehe ich auch so. Durch seine Verträge hat er doch monatlich festes Einkommen. Haben die Restaurants nicht aber weiterhin Ausgaben. Klar verzichtet er jetzt auf die Einnahmen damit er die staatlichen Hilfen zu 100 % abgreifen kann.

  6. Und du „Jo“ meinst du weisst bescheid? Er spricht für alle anderen Studios genauso. Deine hier erwähnte Gastronomie kann immerhin Aussenverkäufe tätigen mit „Takeaway“ Lieferungen etc Aber ein Studio hat zu die laufenden Verträge laufen aus und keine neuen Verträge werden abgeschlossen. Und ein „Homegym“ ist egal wie es ausgestattet ist ein Rotz gegen ein Gym. Also hat er allemale Grund um sich zu beklagen, genau wie jeder andere der von der willkürlichen Schließungswut der unfähigen Regierung betroffen ist. Und wie die sog. Zahlen der Infektionen ja zeigen bringen Schließungen nichts da es ja trotzdem täglich mehr werden. Also noch mal nachdenken über deine Kluge Aussage…

  7. So wirklich verstehe ich die Sachlage auch nicht. Zumindest bei den Ketten (FitOne und Co.) werden die Monatsbeiträge weiter abgebucht. Das heißt, die Einnahmen bzw. der Umsatz ist weiterhin da. Auf der anderen Seite hat das Studio weniger Kosten durch den Wegfalls von Strom, Wasser, Heizung und weil die Mitarbeiter auf Kurzarbeit sind (was die Arbeitsagentur letztlich zahlt), sind sogar die Personalkosten deutlich gemindert. Unterm Strich bleiben also die monatlichen Einnahmen und die Ausgaben sind reduziert – demnach mehr Gewinn als sonst?!?!?

  8. Hattest du Einblick in seine Kontoauszüge? Und rumgejammert hat er übrigens auch nicht. Total schwachsinniger und respektloser Kommentar!

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