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Jil von Road To Glory über den Perfektionismus in seinem Leben

Wer den Bodybuilding Sport schon einige Jahre ambitioniert betreibt, der wird gemerkt haben, dass sich die anfänglich gesetzten Ziele ziemlich schnell verändern. Irgendwann stellt man fest, dass man mehr will und versucht an allen möglichen Stellschrauben zu drehen, um sich weiterhin zu verbessern. Oftmals projiziert sich ein derartiges Verhalten auch auf das eigene Privatleben, wodurch dann ein ständiger Druck nach Erfolg entsteht. In einem neuen Video widmet sich Jil von Road To Glory nun dem Thema Perfektionismus und wie dieser seinen Alltag beeinflusst!

Auf YouTube offenbart Jil, dass es ihm schon immer schwer falle, Menschen nah an sich heranzulassen, da man sich dadurch angreifbar mache. Er wolle mit seinem Video aber zeigen, dass auch Road To Glory nicht von Problemen verschont bleibe. Primär habe er das Video jedoch wegen Doc Alex machen wollen, den er für seine Arbeit mit seinem Athleten Team und für seinen eigenen Fortschritt loben möchte. Er selbst hingegen stagniere seit geraumer Zeit, was er unter anderem auf seinen Perfektionismus zurückführe.

Wie Jil sagt, soll er aufgrund seines Vaters unter enormem Leistungsdruck gestanden haben, was sich bis weit über die Pubertät gezogen und seine perfektionistische Ader geprägt habe. Daraus entstehe sowohl im Sport als auch im Arbeitsleben ein gewisser Leistungsdruck und eventuell auch eine Misere, von der er zeigen wolle, wie man sie unter anderem durch Selbstreflexion überwinden kann. Der Smilodox Athlet führt weiter aus, dass er durch die Selbstständigkeit mit Road To Glory sein Hobby zum Beruf machen und den Fokus voll auf den Sport habe lenken wollen, was in puncto Regeneration funktioniert, aber in Bezug auf beispielsweise Ernährung wohl nicht ganz geklappt habe. Laut eigener Aussage sei er mittlerweile in erster Linie mehr „Business Boy“ und wolle es dabei jedem recht beziehungsweise alles perfekt machen, weshalb ihn Doc Alex sogar als dessen schlechtesten Athleten unter dessen Fittichen bezeichnet haben soll.



Als Beispiele für seinen Perfektionismus dienen mitunter der Pump Booster der neuen Road To Glory Marke „B.A.M.“ und das Trainingssystem, bei denen der Hamburger scheinbar nur schwer zufrieden zu stellen ist. Letzteres ist zwar seit längerer Zeit in der Mache, aber noch immer nicht auf dem Markt. Den Großteil des Tages agiere Jil seiner Aussage zufolge als Administrator vor Computer oder Smartphone und nicht als Athlet. Alle Kommentare, Nachrichten und Postings seien von ihm persönlich und nicht von Angestellten geschrieben, wofür viel Zeit nötig sei, da er auch spät am Abend dafür noch an den Laptop gehe, um den Kunden gerecht zu werden.

In seinem Video zeigt sich Jil ebenfalls glücklich darüber, seine Lebensgefährtin Artie an der Seite zu haben, die ihn sehr unterstütze und fast schon seine „Sekretärin“ sei, auch wenn sich das Trennen von Arbeit und Privatleben oftmals schwer gestalte. Vor zwei Jahren hätte der Hamburger noch nicht einmal sagen können, was ein Burnout ist, heute könne er nicht sagen, wie viele er selbst bereits gehabt habe. In diesem Zusammenhang appelliert der Bodybuilder vor allem an die unterstützen Follower, sich regelmäßig beim Arzt durchchecken zu lassen. Die Fans würden ihn auch vermehrt darauf ansprechen, dass er optisch schlechter dastehe als in der Vergangenheit.

Gegen Ende stellt Jil nochmals klar, dass er mit seinem Video zeigen wolle, wie angreifbar auch Road To Glory ist und gerade in den kürzeren Clips nicht selten Emotionen verloren gehen. Es sei ihm nicht leicht gefallen, sich zu öffnen, doch man dürfe generell nichts in sich hineinfressen und sich nicht zu schade dafür sein, Hilfe zu suchen und anzunehmen!


Das insgesamt sehr tiefgründige Video von Jil könnt ihr nachfolgend in voller Länge ansehen:

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