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Nie wieder Stoff? – Jil veröffentlicht Blutbild und zieht unerwartetes Fazit

Steroide gehören ab einem gewissen Level unweigerlich zum Bodybuilding dazu. Obgleich die meisten Personen diese Tatsache lange Zeit unter den Tisch kehren wollten, ist die Szene inzwischen deutlich besser informiert. Immer mehr Athleten gaben offen zu, mit verschreibungspflichtigen Medikamenten zu arbeiten und sorgten damit für die dringend notwendige Aufklärung. Einer der ersten, die sich hierzulande „outete“, war Jil von Road To Glory. Da jene Substanzen die Gesundheit des Hamburgers aber zuletzt massiv beeinträchtigten, entschloss er sich vor etwas über einem halben Jahr für das Projekt „Jil goes Natural“. 

Kurz nach der FIBO 2018 sorgte Jil für viel Wirbel, als er verkündete, im Rahmen der bereits benannten Videoreihe für die nächsten Monate vollständig auf Steroide zu verzichten. Seither dokumentierte der Hamburger alle damit zusammenhängende Lebensbereiche, ganz egal wie sehr diese auch ins eigene Privatleben eindrangen. So habe er sich laut seiner Lebensgefährtin Artie von einem „Arschloch“ in einen aufmerksamen und fürsorglichen Partner gewandelt, wodurch ein deutlich schöneres Zusammenleben gewährleistet werden konnte. Auch Jil bestätigte, dass vor allem die psychischen Auswirkungen deutlich positiver auffielen, als anfänglich erwartet.

Zudem blieb der körperliche Verfall, dem ihm viele im Vorfeld prophezeiten, größtenteils aus. Zwar verlor der Bodybuilder unweigerlich an Muskulatur und legte an Körperfett zu, bringt inzwischen aber noch immer über 100 Kilo auf die Wage. Genau dies war auch der Grund, warum zahlreiche Zuschauer nicht daran glaubten, dass der Hamburger den verbotenen Substanzen tatsächlich gänzlich abschwor. Um jenen Kritikern das unumstößliche Gegenteil zu beweisen, veröffentlichte Jil nun ein zweites Blutbild. Anders als im ersten, bei dem alle Daten genommen wurden, bezog sich die jüngste Untersuchung nur auf die Werte, die beim vorherigen Mal als bedenklich eingestuft wurden. So boten beispielsweise die Leberwerte damals durchaus Grund zur Sorge.


https://www.gannikus.de/news/steroid-missbrauch-jil-veroeffentlicht-blutbild/


Die Auswertung der aktuellen Ergebnisse nimmt auch bei diesem Mal Olaf vor, der Jil maßgeblich zubdiesem Schritt bewegte und den Hamburger seit der FIBO betreut. Gleich zu Anfang betont der erfahrene Vorbereiter, dass sich der Gesundheitszustand seines Athleten inzwischen durchweg ins Positive entwickelt habe. Alle kritischen Werte seien nun zurück im Normbereich, was klar für den eingeschlagenen Weg spreche. Einzig die Blutfettwerte seien nach wie vor noch leicht erhöht. Klares Indiz dafür, dass Jil tatsächlich nicht mehr mit hormoneller Unterstützung arbeitet, sei unter anderem der vergleichsweise niedrige Testosteronwert. Da die Norm der Altersgruppe des Hamburgers von 1,65 bis 7,53 ng/ml liege, befinde sich der RTG Frontmann mit seinen 2,67 ng/ml definitiv im unteren Bereich.

Jil nutzt diese Gelegenheit allerdings nicht nur dafür, um möglichen Hatern den Wind aus den Segeln zu nehmen, sondern auch dazu, seinem Coach für dessen Ratschläge und Unterstützung zu danken. Olaf sei der Vater, den er niemals hatte. Seitdem er den Steroiden abgeschworen hat, habe sich sein Leben in allen Bereichen stark positiv entwickelt, was die Blutuntersuchung nochmals schwarz auf weiß bestätige. Da der Fitness YouTuber mittlerweile beide Seiten der Medaille in all ihren Facetten kenne, scheint er jetzt sicher, den leistungssteigernden Substanzen auch in Zukunft fern zu bleiben.

Während am Anfang des Experiments noch von einer kurzen Pause die Rede war, sorgt Jil mit dem folgenden Satz für klare Fronten:

„Der Grundgedanke, dass man jemals wieder anfängt, ist für immer ad acta gelegt.“

Wie das neuste Blutbild beweist, hätten sich die damals bedenklichen Werte von Jil allesamt zum Positiven entwickelt. Da es ihm ohne Steroide sowohl gesundheitlich als auch mental deutlich besser gehe, wolle der Hamburger auch künftig auf diese Art der Unterstützung verzichten. Definitiv ein Fazit, das die meisten noch vor einem Jahr für einen schlechten Scherz gehalten haben dürften.

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