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Goeerki zeigt MyProtein Rohstoff: Wie wird die Milch zum Whey?

Wenn es um die Produktvielfalt und die reinen Absatzzahlen in Europa geht, kann man MyProtein wohl ganz klar als den Marktführer bezeichnen. Keine andere europäische Supplement Marke kann solch enorme Produktions- und Logistikstätten vorweisen wie der britische Nahrungsergänzungsmittel Gigant. Schon mehrfach besuchten diverse Influencer die „heiligen Hallen“ und wollten beweisen, dass es dort, anders als oftmals behauptet, sehr wohl mit rechten Dingen zugehe. Da dies den Kritikern des britischen Herstellers aber noch nicht genug Transparenz war, dokumentierte Goeerki für seinen Sponsor nun den Weg von der Kuh bis zum fertigen Whey.

Neben vielen weiteren Sponsoringpartnern besuchte auch Goeerki vor einigen Wochen sowohl die Abfüllanlagen als auch die Versand- und Lagerzentren von „The Hut Group“ beziehungsweise MyProtein. Unter anderem zeigte der Berliner dort, wie aus den einzelnen Rohstoffen ein fertiges Proteinpulver wird und welche Schritte und Qualitätskontrollen ein solches Produkt unterlaufen muss. Doch da diese Einblicke für einige Kritiker noch immer nicht auszureichen schienen, habe sich der Berliner gemeinsam mit seinem Sponsor für eine noch ausführlichere Dokumentation entschieden. So wolle er dem Ursprung eines Impact Wheys auf den Grund gehen und Schritt für Schritt zeigen, wie der Rohstoff gewonnen und verarbeitet wird.

Demnach beginnt der Ausflug des Berliners nicht etwa in einer Fabrik, sondern bei Milchbauer Mario, der stolz seinen Hof und die dort lebenden Tiere präsentiert. Entgegen aller Gerüchte würden seine Kühe nur mit selbst produziertem Futter gefüttert werden, sodass zweifelhafte Zusätze auszuschließen seien. Allerdings ist der Landwirt auch so ehrlich und verrät, dass die Rinder zur Behandlung schlimmer Krankheiten selbstverständlich mit Antibiotika behandelt werden würden. Man müsse aber die jeweiligen Tiere in diesen Fällen aus der Fleisch beziehungsweise Milchproduktion ausschließen, bis die Gesundheit wieder hergestellt und auch laut Untersuchungen keine Medikamente mehr im Kreislauf der Kuh feststellbar sind.


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Zu Beginn dieser Dokumentation zeigt Goeerki, wie die Milchkühe gehalten und gefüttert werden. Erst danach folgt der Berliner dem Weg der Milch bis zur gigantischen Fabrik von Müller und Sachsenmilch.


Nachdem sich auch Goeerki mehr oder weniger erfolgreich als Melker versucht hat, geht es für den Berliner zur nächsten Station: Der Fabrik von Müller beziehungsweise Sachsenmilch in der Nähe von Dresden. Dort werden pro Tag zwischen vier und fünf Millionen Liter Milch angeliefert und direkt verarbeitet. Ein weiterer Experte erklärt daraufhin ganz genau, wie der Rohstoff für das Whey gewonnen wird.

Demnach sei die Molke ein Nebenprodukt der Käseherstellung und werde mittels Ultrafiltration zum eigentlichen Eiweiß. Möchte man hingegen kein Konzentrat, sondern ein Isolat gewinnen, komme mit der Mikrofiltration ein weiterer Produktionsschritt hinzu, der letztendlich auch für die Preisunterschiede beider Rohstoffe verantwortlich sei. Die gefilterte Flüssigkeit werde anschließend in einen gigantischen Trocknungsturm gegeben, sodass das eigentliche Pulver schließlich abgefüllt werden könne.


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Das Schaubild zeigt, wie aus der flüssigen Molke der Rohstoff für Proteinpulver gewonnen wird.


Am Ende zeigt auch Goeerki stolz das gewonnene Eiweißpulver und betont, dass dies die Grundlage für das Impact Whey bilde und in England nur noch mit wenigen Feinheiten wie Aromastoffen modifiziert werde. Demzufolge könne er das Proteinpulver seines Sponsors guten Gewissens empfehlen. Der Fitness YouTuber ist aber auch so ehrlich und betont, dass MyProtein nicht der einzige Abnehmer des Rohstoffes von Müller beziehungsweise Sachsenmilch sei und jene Basis auch in vielen Produkten anderer Hersteller verwendet werden würde. Obwohl Goeerki mit diesem Video eigenen Angaben zufolge wirklich 100 Prozent Transparenz gezeigt habe, sei ihm klar, dass auch eine solch offene Dokumentation die Kritiker nicht verstummen lassen würde.

Nachdem schon viele Influencer die Produktion von MyProtein besuchten, ist Goeerki jetzt der erste, der wirklich am Ursprung ansetzt und den Prozess von der Milchkuh bis hin zum fertigen Rohstoff begleitet. Definitiv ein spannendes Video, das überraschend tiefe Einblicke hinter die Kulissen des wohl beliebtesten Supplements liefert.

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