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Arnold Classic 2019: Geheimfavorit Josh Lenartowicz?

Bis zum Prejudging bei der Arnold Classic 2019 sind es Stand jetzt noch ziemlich genau zweieinhalb Tage, was natürlich im Umkehrschluss bedeutet, dass nicht nur die teilnehmenden Athleten, sondern auch die Hardcore Bodybuilding Fans allmählich mit erhöhter Herzfrequenz zu kämpfen haben dürften. Am Samstag gegen 19 Uhr wird man bezogen auf die offene Klasse zum ersten Mal sehen, wessen Vorbereitung der Rede wert war und wer sein Vorgehen vielleicht zukünftig überdenken sollte. Gemeinhin werden insbesondere die beiden einstigen Gewinner Cedric McMillan und William Bonac oder auch Brandon Curry als Favoriten auf den Sieg gehandelt, doch war das schon alles?

Neben den hinlänglich bekannten Athleten, die durchaus zu einem Sieg in Columbus imstande wären, gibt es da mit Josh Lenartowicz noch einen Teilnehmer, der einem auf der offiziellen Starterliste zur Arnold Classic 2019 nicht unbedingt direkt ins Auge sticht. Das ist auch nicht wirklich überraschend, denn in einer schnelllebigen Zeit, wie wir sie heute haben, verschwindet man bei Inaktivität recht zügig vom Radar. So erging es auch dem gebürtigen Australier, dessen letzter Wettkampf mittlerweile anderthalb Jahre her ist. Kurz nach dem überraschenden Tod seines Freundes Dallas McCarver – ein Schicksalsschlag sondergleichen – belegte der 35-Jährige einen respektablen neunten Platz beim Mr. Olympia 2017. Seitdem ist es verhältnismäßig ruhig geworden um den Bodybuilder, der im Jahr 2014 beim FitX Amateur Grand Prix seine Pro Card einsackte.

Im stillen Kämmerlein scheint Josh Lenartowicz allerdings ordentlich Gas gegeben zu haben, denn wie beispielsweise Dave Palumbo von RxMuscle zugetragen worden sein soll, sei der selbsternannte „King of the Gym“ bei Topform auch kurz vor der Arnold Classic 2019 noch so schwer wie nie zuvor. Stolze 280 Pfund, die umgerechnet 127 Kilo entsprächen, werden derzeit kolportiert. Darüber hinaus spricht der australische IFBB Pro in einem kürzlich bei Muscular Development erschienenen Interview davon, die beste Wettkampfvorbereitung seiner Karriere durchlebt zu haben. Nichtsdestotrotz ist es wohl am Ende so, dass der 35-Jährige auf Fehler anderer Teilnehmer hoffen muss, denn hinsichtlich der Genetik haben unter anderem Athleten wie Cedric McMillan, Brandon Curry, Victor Martinez oder auch William Bonac definitiv die Nase vorn.

Die englische Bezeichnung „Darkhorse“, was ins Deutsche übersetzt so viel heißt wie „Geheimfavorit“, passt sicherlich bei Josh Lenartowicz wie die Faust aufs Auge. Sind gleich mehrere Topfavoriten mehr oder minder außer Form, ist es nicht unwahrscheinlich, dass der gebürtige Australier sich sehr weit vorne platziert. Dass der aus Melbourne stammende IFBB Pro die Arnold Classic aber gewinnt, ist eventuell etwas hoch gegriffen, auch wenn er im Muscular Development Interview angab, selbst einen Triumph beim Mr. Olympia für sich nicht auszuschließen. 

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