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Bumstead, Vissers & Hoffmann: Aber was ist mit Breon Ansley?

Wer konnte die Classic Physique beim Mr. Olympia 2016 gewinnen? Selbst eingefleischte Bodybuilding Fans dürften Probleme haben, diese Frage ohne die Zuhilfenahme gängiger Suchmaschinen korrekt zu beantworten. Die Antwort lautet Danny Hester. Der mittlerweile 49-Jährige trug sich damit zwar in die Geschichtsbücher ein, wurde aber ein Jahr darauf schon förmlich nach hinten durchgereicht. Trotz guter Form sprang für den gebürtigen Thailänder nur der fünfte Platz heraus. Ob es dem derzeitigen Titelverteidiger ähnlich ergehen könnte, bleibt selbstverständlich abzuwarten. Im Fokus steht er bislang zumindest nicht wirklich, was eventuell auf eine weitere Ablösung hindeuten könnte!

Es war Breon Ansley, der Danny Hester beim Mr. Olympia 2017 von seinem Thron stoßen konnte. Ungeachtet der Vertretbarkeit dieser Entscheidung scheint sich kurz vor der nächsten Austragung des prestigeträchtigsten Bodybuilding Wettkampfs der Welt aber noch immer keine wirkliche Marschroute abzuzeichnen, die in der Classic Physique zukünftig verfolgt werden soll. Sogar die Judges waren sich nicht einig, ob nicht etwa doch Chris Bumstead auf dem Siegetreppchen ganz oben stehen sollte. Sowohl für den gebürtigen Kanadier als auch für den späteren Sieger aus den USA ließen sich Argumente finden, die einen Sieg gerechtfertigt hätten. Das zeigt, dass offensichtlich bis dato nicht klar definiert ist, was man sich von den Athleten in dieser Klasse verspricht. Im kommenden September wird erneut ein Gewinner gekürt werden, daran führt kein Weg vorbei. Ob der amtierende Champion seinen Erfolg jedoch wiederholt, steht noch in Sternen.

Momentan geistern in Bezug auf die Classic Physique nämlich zahlreiche Namen durch die Szene, nur Breon Ansley findet mehr oder weniger kaum Erwähnung. Der Vorjahressieger ist kaum im Gespräch, was Vorteil und Nachteil zugleich sein kann. Stattdessen wird darüber gesprochen, wie massiv sich Chris Bumstead in den vergangenen Monaten verbessert hat. Auch Wesley Vissers, der bereits bei seinem Profi-Debüt in Chicago überzeugte und siegreich von der Bühne ging, wird quasi mit Lorbeeren überschüttet. Es ist davon auszugehen, dass der holländische IFBB Pro sich im kommenden September direkt behaupten und ins vorderste Feld vorstoßen möchte. Ebenso erwähnenswert ist natürlich David Hoffmann. Der 38-Jährige setzte in seinen ersten drei Wettkämpfen gleich mehrere Ausrufezeichen und könnte in puncto Platzierung für eine Überraschung sorgen.

Ob Breon Ansley ein vergleichbares Schicksal ereilen könnte wie Danny Hester zuvor, ist auf jeden Fall nicht auszuschließen. Neben den oben genannten Athleten werden unter anderem auch Arash Rahbar, George Peterson und Terence Ruffin versuchen, der Konkurrenz das Wasser zu reichen. Es ist also durchaus vorstellbar, dass der amtierende Champion seinen Thron räumen muss, obwohl er mit dem Arnold Classic Sieg vor einigen Monaten zweifellos Argumente für eine Titelverteidigung beim Mr. Olympia gesammelt hat!

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