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Ammoniumcarbonat: Was ist Riechsalz und wie wirkt es sich auf die Kraft aus?

Vielleicht hast du schon einmal einen Powerlifting-Wettkampf gesehen, bei dem die Athleten ein kleines Stäbchen hinter ihrem Ohr hervorziehen, es brechen und daran riechen. Oft kommt es jedoch auch in einer kleinen Dose, die sich Sportler mit zugekniffenen Auge vor die Nase halten. Die Rede ist von Riechsalz, beziehungsweise Ammoniumcarbonat, welches durch Dissoziation in feuchter Umgebung Ammoniak freisetzt. Auch so manchen Bodybuilder kann man heutzutage beobachten, der Riechsalz vor schweren Sätzen verwendet. Doch wie wirkt ist das wirklich?

Wie funktioniert Riechsalz?

Diejenigen unter euch, die bisher noch keine Erfahrungen mit dem Inhalieren von Riechsalz gemacht haben, fragen sich sicher, wie es sich potenziell auf die Kraftleistung auswirken kann. Diejenigen, die es jedoch schon einmal probiert haben, wissen schon fast alles, was es darüber zu wissen gibt. Das Einatmen von konzentriertem Ammoniak durch die Nase reizt die Nervenenden in der Nasenschleimhaut. Dies führt zu einer reflexartigen Bewegung – weg vom Geruch und vielleicht zur Bildung von Tränen. Weiterhin kann es das sympathische Nervensystem aktivieren und so zur sogenannten „Kampf-oder-Flucht-Reaktion“ führen, die uns in Alarmzustand versetzt.

Die Irritation der Schleimhäute in der Nase sorgt außerdem für eine Aktivierung des Inhalations-Reflexes. Wir atmen plötzlich sehr stark ein, wodurch die Sauerstoffzufuhr schlagartig gesteigert wird und damit wahrscheinlich auch die Wachsamkeit [1].

Riechsalz
Riechsalz (Ammoniumcarbonat) dissoziiert zu Kohlendioxid, Wasser und Ammoniak. Das frei werdende Ammoniak reizt die Nasenschleimhäute und führt somit zu den potenziellen Effekten [1].

Wie effektiv ist Riechsalz?

Die Forschungslage ist auf diesem Gebiet leider noch relativ dünn besiedelt, weshalb wir nur wenige Daten zur Verfügung haben. Interessanterweise wurden nur eine Handvoll der Studien überhaupt in wissenschaftlichen Journalen veröffentlicht. Bei den restlichen Daten handelt es sich um Präsentationen auf Fachkonferenzen. Der Unterschied dabei ist, dass Fachartikel in Journalen in der Regel von unabhängigen Experten vor der Veröffentlichung geprüft werden, wohingegen die Daten, die Forscher auf Konferenzen präsentieren, direkt aus ihren Versuchen stammen und nicht auf ihre Methodik überprüft wurden.

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Die frühste veröffentlichte Untersuchung, die sich mit der Effektivität von Riechsalz auf die Kraft und Power beschäftigte, stammt aus dem Jahre 2014 [2]. Sie umfasste 25 junge, männliche Probanden mit mindestens drei Jahren Erfahrung im Krafttraining, die jedenfalls das anderthalbfache ihres Körpergewichtes in der Kniebeuge bewältigen konnten und mindestens ihr eigenes Körpergewicht auf der Bank drückten. Für diese Studie absolvierten sie an zwei Tagen 85 Prozent ihrer Maximalkraft in diesen beiden Übungen auf Wiederholungen bis zum Muskelversagen. An einem der Tage inhalierten sie drei Sekunden vor diesem Versuch Ammoniak aus Riechsalz und am anderen Tag Wick VapoRub (Erkältungssalbe) als Placebokontrolle. Die beiden Versuche wurden im Abstand von zwei bis vier Tagen durchgeführt.

Dabei konnte kein signifikanter Unterschied in der Anzahl der Wiederholungen zwischen beiden Versuchen festgestellt werden. Weder im Bankdrücken noch in der Kniebeuge. Wenngleich die Studie mit dem Wick VapoRub eine Placebokontrolle beinhaltete, wurde nicht getestet, wie viele Wiederholungen die Probanden ohne die Inhalation eines der beiden Stoffe geschafft hätten. Allerdings errechneten die Forscher aus der absolvierten Leistung die theoretische Maximalkraft aus den Versuchen und verglichen sie mit den zuvor festgestellten Werten aus einem Maximalkrafttest. Auch hierbei konnte kein signifikanter Unterschied festgestellt werden.

Riechsalz
Die Untersuchung von Richmond und Kollegen ergab keinen signifikanten leistungssteigernden Vorteil von Riechsalz gegenüber einem Placebo [2].
Diese erste Studie umfasste mit der Kniebeuge und dem Bankdrücken zwei wichtige Verbundübungen, die besonders im Kraftdreikampf relevant sind. Allerdings wurden dabei Wiederholungen bis zum Muskelversagen ausgeführt, was zwar in Bezug auf das aktuell sehr populäre High Intensity Training (HIT) eine hohe Relevanz besitzt, aber andere Ansprüche hat als eine einzelne Maximalkraftwiederholung, welche im Kraftdreikampf gefordert ist.

Zwei Jahre später führten Perry und Kollegen daher eine ähnliche Studie an erfahrenen Trainierenden durch, bei der die Probanden über zwei Sekunden eine Art isometrisches Kreuzheben gegen einen Widerstand mit maximaler Kraftanstrengung ausführen sollten [3]. Man kann sich das so vorstellen wie Kreuzheben im Power-Rack, wobei die Stange auf mittlerer Höhe der Oberschenkel von unten gegen die Sicherheitsablagen gezogen wird, welche sich nicht bewegen. Der Test wurde zunächst ohne das Einatmen von Ammoniak aus Riechsalz durchgeführt und dann in verschiedenen Versuchen direkt nach der Inhalation sowie 15 Sekunden, 30 Sekunden und 60 Sekunden nach der Inhalation wiederholt. Aller Versuche fanden am selben Tag statt und wurden in zufälliger Reihenfolge im Abstand von fünf Sekunden durchgeführt.

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Man untersuchte die maximale Kraft sowie die maximale Rate der Kraftentwicklung und fand keinen statistisch signifikanten Unterschied zwischen den Bedingungen. Auch was die Aktivierung der Muskulatur angeht, gemessen durch Elektromyografie (EMG), konnte kein signifikanter Unterschied ermittelt werden. Allerdings beobachteten die Forscher Veränderungen der Reaktion des Herz-Kreislauf-Systems sowie der Hirndurchblutung, wenn die Probanden Ammoniak über Riechsalz einatmeten. Während die Durchblutung des Gehirns zehn Sekunden nach der Inhalation seinen Höhepunkt erreichte, konnte 15 Sekunden nach der Inhalation die schnellste Herzrate gemessen werden, wobei der durchschnittliche Blutdruck unverändert blieb.

Weitere zwei Jahre später tauchte eine neue Untersuchung auf, die sich ebenfalls mit dem Einfluss von Riechsalz auf die Kraft und Power beschäftigte [4]. Dabei testete man 20 Männer mit mindestens drei Jahren Erfahrung im Krafttraining, die sowohl mit den Übungen des Kraftdreikampfes als auch dem Gewichtheben vertraut waren. Die Leistungstests umfassten einen vertikalen Sprung sowie das gleiche isometrische Kreuzheben auf Oberschenkelhöhe, wie in der eben besprochenen Untersuchung.

Beide Tests wurden je dreimal im Abstand von drei Minuten wiederholt, wobei die Probanden zehn Sekunden vorher entweder Ammoniak aus Riechsalz, Wick VapoRub (Placebo) oder nichts (Kontrolle) inhalierten. Die Tests wurden in zufälliger Reihenfolge im Abstand von 48 Stunden durchgeführt.

Riechsalz Kraft
Währen kein signifikanter Unterschied in der Power und der maximalen Kraft festgestellt werden konnte, erreichten die Teilnehmer nach der Inhalation von Ammoniak aus Riechsalz eine signifikant höhere Rate der Kraftentwicklung [4]. *p<0,05
Während der vertikale Sprungtest sowie die Maximalkraft beim isometrischen Kreuzheben ohne signifikanten Unterschied blieb, konnte eine signifikant höhere Rate der Kraftentwicklung beobachtet werden, wenn die Probanden zuvor Ammoniak über Riechsalz inhaliert hatten. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Riechsalz nicht die Fähigkeit für die maximale Kraft steigert, aber einen positiven Einfluss die Explosivkraft haben könnte.

Die neueste Untersuchung zu diesem Thema wurde ebenfalls 2018 veröffentlicht und umfasste zehn männliche und zehn weibliche ProbandInnen mit jeweils mindestens zwei Jahren Krafttrainingserfahrung, darunter auch im Kreuzheben [5]. Zunächst testete man dabei ihre Maximalkraft im Kreuzheben, gefolgt von Versuchen mit steigendem Gewicht um jeweils 2,5 Prozent. 15 Sekunden vor jedem Versuch sollten die ProbandInnen über einer kleinen Flasche mit Loch im Deckel maximal durch die Nase einatmen. Die Flasche enthielt je nach Durchlauf entweder Wasser als Kontrolle oder Riechsalz. Jeder Proband durfte sich zweimal an einer Gewichtsstufe versuchen. Die Versuche wurden im Abstand von drei Minuten durchgeführt. Die Durchläufe mit jeweils Wasser oder Riechsalz fanden in zufälliger Reihenfolge und im Abstand von drei Tagen statt.

Am Ende konnte kein signifikanter Unterschied zwischen der zuvor ermittelten Maximalkraft, den Versuchen mit Wasser oder Riechsalz festgestellt werden. Mit anderen Worten, die Probanden waren nicht dazu in der Lage, ihre Gewichte über die ermittelte Maximalkraft hinaus zu überbieten. Die durchschnittliche Maximalkraft bei den Damen lag bei 93 Kilogramm und bei den Männern bei 151,8 Kilogramm. Eine Steigerung von 2,5 Prozent erscheint zwar nicht wie ein großer Sprung, doch hätten kleinere Abstufungen eine Leistungssteigerung vielleicht sensitiver sichtbar machen können. Wer schonmal derartig nah an seinen Grenzen gehoben hat, weiß, dass 2,3 Kilogramm (Frauen) beziehungsweise 5,5 Kilogramm (Männer) einen durchaus großen Unterschied ausmachen können.

Das Problem bei diesen Studien ist, dass es sehr schwierig ist, ein geeignetes Placebo zu finden. Auch die Vereinheitlichung der Dosierung und das Timing der Inhalation gestalten sich als Herausforderung für Forscher. Der Abstand der Nase zum Riechsalz, die Dauer der Inhalation und der Abstand bis zum Versuch unterscheiden sich von Studie zu Studie und sind teilweise schwer nachvollziehbar. Auch die Art des Placebos unterschied sich in den vier Untersuchungen. Drei der Studien verwendeten zerstoßene Ammonium-Kapseln, die 15 Prozent Ammoniumcarbonat, 35 Prozent Alkohol und 50 Prozent Wasser enthielten. Die Studie von Richmond und Kollegen gab dagegen nur an, dass es sich um eine flüssige Form handelte.

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Wenn wir all diese Studien über den Effekt von Riechsalz auf die Kraft zusammen betrachten, können wir keinen positiven Effekt feststellen. Nur eine von vier Untersuchungen deutet auf eine größere Rate der Kraftentwicklung und damit das Potenzial für eine höhere Explosivkraft hin, doch diese Daten sind wenig überzeugend. Ohne an dieser Stelle zu sehr ins Detail gehen zu wollen, lassen sich weitere fünf Auswertungen in Präsentationsmanuskripten von Fachkonferenzen finden [6, 7, 8, 9, 10]. Auch hier konnte in vier Präsentationen kein signifikanter Effekt von Riechsalz auf die Kraft oder Power herausgefunden werden. Eine Untersuchung zeigte dabei jedoch eine signifikante verbesserte Power bei einem Wingate-Test nach einem simulierten Football-Spiel [10]. Zwar handelt es sich bei einem Wingate-Test ebenfalls um eine anaerobe Leistung, wie sie auch beim Krafttraining auftritt, allerdings ist dabei die Intensität und Art der Belastung etwas geringer.

Riechsalz Kraft
Eine der Studien beobachtete eine gesteigerte Power durch die Inhalation von Riechsalz vor einem Wingate-Test, wenn die Probanden zuvor einer erschöpfenden Tätigkeit nachgegangen sind [10]. *p<0,01

Interpretation der Daten

Insgesamt betrachtet sind die Ergebnisse eindeutig. Wenngleich die Datenlage zurzeit noch dünn besiedelt ist, zeigen sie einstimmig, dass die Inhalation von Ammoniak über Riechsalz keinen Effekt auf die Maximalkraft besitzt. Aus der Literatur scheint die Anwendung im Kraftsport daher keine Bedeutung zu haben. Die meisten Athleten heben sich den Einsatz von Riechsalz für die letzten Versuche bei einem Kraftdreikampf-Wettkampf auf [11, 12]. Eine der Präsentationen deutete darauf hin, dass Riechsalz die Leistung steigern könnte, wenn zuvor bereits ein Erschöpfungszustand besteht [10].

Das ist interessant und sollte in zukünftigen Studien näher untersucht und betrachtet werden, besonders in Bezug auf die maximale Kraft. Bei einem Kraftdreikampf-Wettkampf werden in der Regel je drei Versuche in jeder der drei Übungen Kniebeuge, Bankdrücken und Kreuzheben ausgeführt, sodass die Athleten im Verlauf des Events zunehmend erschöpft sind. Eine Studie, die dieses Szenario nachahmt, wäre hilfreich, um die Bedingungen in der Praxis widerzuspiegeln.

Weiterhin wäre es interessant, die Probanden nach ihrem psychologischen Profil zu kategorisieren. Aus der Erfahrung wissen wir, dass die Athleten, die es bevorzugen, sich vor einem Versuch oder einem schweren Satz mental aufputschen, auch eher dazu tendieren, Riechsalz zu verwenden. Die Einteilung der Probanden nach deren Vorlieben in dieser Hinsicht könnte interessant sein, um herauszufinden, ob eine gewisse Personengruppe stärker von Riechsalz profitiert als eine andere.

Erfahrungsberichte von Athleten über die Verwendung von Riechsalz

Max Eisinger, der amtierende Deutsche Meister im Kraftdreikampf seiner Klasse bis 83 Kilogramm Körpergewicht und Inhaber des Deutschen Rekordes in der Kniebeuge, der uns freundlicherweise die Bilder für das Titelbild dieses Artikels zur Verfügung gestellt hat, schrieb uns dazu Folgendes:

„Ich spüre davon den psychischen Effekt, dass ich durch den Schmerz alle aufkommenden Gedanken ausblende und voll im Moment bin. Das merke ich vor dem Versuch. Wenn ich merke, dass ich noch an irgendetwas denke, weiß ich, dass ich nicht 100 Prozent im Tunnel bin und das Ammoniak hilft mir dabei. Also ein rein psychischer Effekt.“

Auch Bodybuilder Max Madsen, der nach dem HIT System trainiert, schrieb uns auf Nachfrage zu diesem Thema:

„Riechsalz macht der Kopf leer, man kann sich einfach nur auf eine Sache konzentrieren ohne Ablenkung. 100 Prozent Fokus.“

Fazit und Zusammenfassung

In jedem Fall zeigt keine der verfügbaren Datensätze, dass die Verwendung von Riechsalz oder anderen Ammoniakpräparaten die Maximalkraft steigern kann. Wenn ein Athlet jedoch auf Basis seines subjektiven Empfindens glaubt, dass es ihn vor einem Satz oder Maximalkraftversuch in einen vorteilhafteren psychologischen Zustand versetzt, dann spricht auch nichts gegen den Einsatz. Möglicherweise bestehen objektiv messbare Vorteile, wenn der Athlet sich in einem erschöpften Zustand befindet, doch dieses Szenario wurde bisher nicht auf die maximale Kraft untersucht.

https://www.instagram.com/p/CEWp1m6DulI/


Primärquelle: Hayden Pritchard: „Are Ammonia Inhalants Effective?“, www.strongerbyscience.com

Literaturquellen:

  1. McCrory, Peter. „Smelling salts.“ British journal of sports medicine 40.8 (2006): 659-660.
  2. Richmond, Scott R., Adam C. Potts, and Joseph R. Sherman. „The impact of ammonia inhalants on strength performance in resistance trained males.“ J Exerc Physiol Online 17 (2014): 62-66.
  3. Perry, Blake G., Hayden J. Pritchard, and Matthew J. Barnes. „Cerebrovascular, cardiovascular and strength responses to acute ammonia inhalation.“ European journal of applied physiology 116.3 (2016): 583-592.
  4. Bartolomei, Sandro, et al. „Acute Effects of Ammonia Inhalants on Strength and Power Performance in Trained Men.“ The Journal of Strength & Conditioning Research 32.1 (2018): 244-247.
  5. Vigil, Justin N., et al. „Ammonia Inhalation Does Not Increase Deadlift 1-Repetition Maximum in College-Aged Male and Female Weight Lifters.“ The Journal of Strength & Conditioning Research 32.12 (2018): 3383-3388.
  6. Rivera, M., Archer, D., Munger, B., Leyva, W., Barillas, S., Watkins, C., Wong, M., Dobbs, I., & Brown, L. (2017). Effects of inhalants on force production. The Journal of Strength & Conditioning Research, 31(S1), S191-192.
  7. Archer, D., Munger, B., Rivera, M., Leyva, W., Barillas, S., Watkins, C., Wong, M., Dobbs, I., & Brown, L. (2017). No effect of smelling salts on vertical jump height or sprint time. The Journal of Strength & Conditioning Research, 31(S1), S219-220.
  8. Mitchell, R., Skeen, L., Ramos, T., & Richmond, S. (2015). The effects of smelling salts on broad jump and vertical leap. International Journal of Exercise Science: Conference Proceedings, 11(3), 53.
  9. Witherbee, K. (2014). Effect of ammonia inhalants on Wingate performance: 940 Board# 355 May 28, 200 PM-330 PM. Medicine & Science in Sports & Exercise, 46(5S), 258.
  10. Secrest, J., Jones, E., & Faries, M. (2015). The effects of ammonia inhalants on anaerobic performance following a simulated American football game: 1293 Board# 86 May 28, 900 AM-1030 AM. Medicine & Science in Sports & Exercise, 47(5S), 341.
  11. Pritchard, Hayden J., Stephen R. Stannard, and Matthew J. Barnes. „Ammonia inhalant and stimulant use among powerlifters: Results from an international survey.“ J Aust Strength Cond 22 (2014): 52-54.
  12. Velasquez, James R. „The use of ammonia inhalants among athletes.“ Strength & Conditioning Journal 33.2 (2011): 33-35.
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1 KOMMENTAR

  1. Gut geschriebener Artikel. Ich verwende manchmal Riechsalz vor Maximalkraft-Versuchen, um mir die Angst vor der Last zu nehmen und eine gewisse Aggressivität aufzubauen.

    PS: Was soll der Unterschied zwischen Kraft und Power sein?

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