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HDL- und LDL-Cholesterin: Der Einfluss anaboler Steroide auf die Blutfettwerte!

Anabole androgene Steroide (AAS) fallen hierzulande unter die Arzneimittel- und Anti-Doping-Gesetze, welche besagen, dass ihr Besitz ab einer gewissen Menge sowie deren Inverkehrbringen als rechtswidrig gilt [1]. Dennoch werden sie von vielen Bodybuildern zum Zwecke der Leistungssteigerung verwendet und missbraucht. Als Magazin für Bodybuilding, Kraftsport und Fitness sehen wir es deshalb als unsere Aufgabe, nicht nur über Personen des öffentlichen Lebens zu berichten, die sich dieser Praktik bedienen, sondern auch über die potenziellen Gefahren aufzuklären. Deshalb widmen wir uns heute dem Einfluss anaboler Steroide auf die Blutfettwerte und beginnen mit dem Cholesterinprofil, bevor wir und in Teil 2 anderen Risikomarkern widmen!

Vorab jedoch ein paar Worte der Warnung. Wir möchten an dieser Stelle keineswegs den Gebrauch von illegalen und gesundheitsschädlichen Substanzen fördern. Stattdessen wollen wir ein Bewusstsein für ihre Wirkungen schaffen, auf Grundlage derer sich jeder Leser selbst eine Meinung bilden und einen eigenen Standpunkt beziehen sollte! Anabole Steroide und ähnliche Stoffe sind entweder verschreibungspflichtig oder überhaupt nicht mehr in einer Apotheke zu bekommen. Derartige Substanzen ohne Rezept zu erwerben oder zu besitzen, ist strafbar. 

Die Blutfettwerte und die Gesundheit

Herz-Kreislauf-Erkrankungen stellen bereits die häufigste Todesursache weltweit dar [2]. Unser Lebensstil besitzt einen großen Einfluss auf das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. In der Regel werden Angewohnheiten wie eine ungesunde Ernährung, eine geringe körperliche Aktivität, das Rauchen und Alkohol für einen erhöhten Blutdruck, erhöhte Blutzucker- und Blutfettwerte, Übergewicht und Fettleibigkeit verantwortlich gemacht. Dabei handelt es sich um die messbaren Faktoren, die das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzversagen und andere Komplikationen abschätzen lassen.

Aber auch der Gebrauch anaboler Steroide kann die Blutfettwerte und somit das Herz-Kreislauf-Risiko beeinflussen. Die aktuelle Forschung fokussiert sich im Wesentlichen auf das Gesamtcholesterin, das Low-Densiy Lipoprotein (LDL) Cholesterin, High-Density Lipoprotein (HDL) Cholesterin, Apolipoprotein B und A1 (apoB, apoA1) sowie das Lipoprotein(a). Im Folgenden werden wir besprechen, wie anabole Steroide jene Blutfettwerte beeinflussen, die man bei einem herkömmlichen Bluttest beim Allgemeinmediziner analysiert. In Teil 2 besprechen wir den Einfluss auf die spezielleren Marker.

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HDL- und LDL-Cholesterin – Die Basics

HDL- und LDL-Cholesterin werden oftmals als „gutes“ und „schlechtes“ Cholesterin dargestellt, wenngleich wir beide für unser Überleben benötigen. Obwohl LDL ein Lipoprotein ist, welches Cholesterin von der Leber zu den Zellen bringt, in denen es beispielsweise zur Herstellung von Hormonen benötigt wird, kann ein Überschuss davon im Blut zu gefährlichen Ablagerungen an den Gefäßwänden führen. HDL hingegen ist dafür hauptsächlich verantwortlich, überschüssiges Cholesterin zurück zur Leber zu transportieren. Im Grunde ist also das Gleichgewicht aus beiden Fraktionen von Bedeutung [3].

Ein erhöhter LDL-Spiegel gegenüber dem HDL-Spiegel kann somit zu einem ernstzunehmenden Problem für die Gesundheit werden. Die Behandlung erfolgt in der Regel mithilfe einer Gruppe von Arzneimitteln namens Statinen. Sie hemmen ein wichtiges Enzym in der körpereigenen Produktion von Cholesterin, welche für rund zwei Drittel des Cholesterins im Körper verantwortlich ist [4]. Somit sinkt durch die Einnahme der Gesamtcholesterinspiegel. Allerdings kann auch ein erniedrigter HDL-Spiegel ein Problem darstellen, wenn das Cholesterin dadurch nicht mehr ausreichend abtransportiert werden kann.

Wie beeinflussen anabole Steroide das HDL- und LDL-Cholesterin?

Testosteron

In Bezug auf die Einnahme von Testosteron Enantat zeigten sieben Studien, die mit einer Dosierung zwischen 200 und 600 Milligramm pro Woche gearbeitet haben, einen Rückgang des HDL-Spiegels [5, 6, 7, 8, 9, 10, 11]. Eine von ihnen umfasste keine Placeboguppe, weshalb das Ausmaß nicht korrekt ermittelt werden konnte. In der Untersuchungen von Bhasin et al. aus 2001, welche wie die anderen beiden Versuche mit 600 Milligramm Testosteron Enantat pro Woche arbeitete, fiel der Rückgang weniger stark aus [7]. Dies könnte darauf zurückgeführt werden, dass das aufgeführte Krafttraining das HDL-Cholesterin zu steigern vermag und dies den Rückgang reduziert haben könnte [12]. Allerdings ist dies bisher rein spekulativ zu betrachten.

Steroide Blutfettwerte
In allen sechs Untersuchungen, in denen untersucht wurde, wie die Einnahme von Testosteron Enantat das Cholesterinprofil gegenüber einem Placebo beeinflusst, konnte ein Rückgang des HDL-Cholesterins beobachtet werden. Dieser erreichte in vier der Studien eine statistische Signifikanz. TE=Testosteron Enantat

Nandrolon

Zwei weitere Untersuchungen, die in einem Paper veröffentlicht wurden, untersuchten den Einfluss anaboler Steroide auf die Blutfettwerte bei Bodybuildern anhand von Nandrolon Decanoat, abgekürzt Deca [13]. Beide Experimente umfassten die Einnahme von 200 Milligramm in der ersten Woche und jeweils 100 Milligramm Deca in den folgenden sechs Wochen. Eine dieser Untersuchungen wurde in einem Cross-Over-Design durchgeführt und nur sie konnte einen signifikanten Rückgang des HDL-Spiegels durch die Einnahme von Nandrolon beobachten. Während die Teilnehmer das Placebo einnahmen, blieb der HDL-Spiegel unverändert. Im zweiten Experiment konnte ein Rückgang von zehn Prozent in der Nandrolon-Gruppe beobachtet werden. Allerdings sank der HDL-Spiegel auch in der Placebogruppe um acht Prozent.

Zwei weitere Studien verabreichten über sechs beziehungsweise acht Wochen eine Menge von 100 bis 200 Milligramm Nandrolon Decanoat pro Woche [14, 15]. In beiden Untersuchungen konnte kein signifikanter Einfluss der verwendeten anabolen Steroide auf die Blutfettwerte beobachtet werden. Allerdings fehlte in der ersten von ihnen eine Placebogruppe, um einen statistischen Vergleich ziehen zu können.

Steroide Blutfettwerte
Nur in einer der drei Untersuchungen zu Nandrolon Decanoat konnte ein signifikanter Rückgang des HDL-Cholesterins beobachtet werden. Anzumerken ist, dass die Dosierung von 100 bis 200 Milligramm verhältnismäßig gering ist. ND=Nandrolon Decanoat

Orale Steroide

Eine Untersuchung, die wir bereits beim Testosteron zitiert haben, analysierte ebenfalls den Einfluss von Winstrol (Stanozolol), einem Vertreter der oralen Steroide, auf die Blutfettwerte [10]. Die Probanden, welche Stanozolol anstatt Testosteron Enantat bekommen haben, nahmen über sechs Wochen eine Dosierung von sechs Milligramm täglich ein. Verglichen mit den Dosierungen, welche in der Praxis zu Dopingzwecken missbraucht werden, ist diese Menge vergleichsweise gering. Dennoch zeigte sich ein Rückgang des HDL-Cholesterins um ganze 40 Prozent im Vergleich zur Baseline.

Weiterhin unterschied man dabei in HDL2- und HDL3-Cholesterin. Vereinfacht ausgedrückt gelten die HDL2-Partikel als besserer Marker für das Herz-Kreislauf-Risiko als HDL3 oder das Gesamt-HDL, was bedeutet, dass je niedriger der HDL2-Wert ist, desto höher das Risiko [16]. In Bezug auf dieses HDL2-Cholesterin konnte ein Rückgang um ganze 78 Prozent beobachtet werden, wohingegen das HDL3 „nur“ um 22 Prozent sank. Zusätzlich stieg das LDL-Cholesterin in der Winstrol-Gruppe um ganze 29 Prozent gegenüber der Baseline an.

Steroide Blutfettwerte
Die Einnahme von sechs Milligramm Winstrol täglich über einen Zeitraum von sechs Wochen hat in dieser Studie zu einem starken Rückgang des HDL-Cholesterins, insbesondere des HDL2, geführt [10].
Eine weitere Untersuchung verglich die Auswirkungen der Einnahme von Testosteron Enantat in einer Dosierung von 280 Milligramm pro Woche mit 40 Milligramm des oralen Steroids Methyltestosteron pro Tag über zwölf Wochen [17]. Man beobachtete, dass das Methyltestosteron zu einem Anstieg des LDL-Cholesterins um durchschnittlich 30 Prozent führte, wohingegen das HDL-Cholesterin um 39 Prozent zurückging.

Interpretation der Daten

In der zuletzt besprochenen Untersuchung verabreichte man einer dritten Gruppe Testosteron Enantat gemeinsam mit einem Aromatasehemmer. Die Gruppe, die 280 Milligramm Testosteron Enantat pro Woche verabreicht bekam, zeigte keinen signifikanten Rückgang des HDL-Cholesterins. Die Gruppe, die bei gleicher Dosierung zusätzlich einen Aromatasehemmer bekam, verzeichnete hingegen einen signifikanten Rückgang um 25 Prozent. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass Östrogen, welches durch das Enzym Aromatase aus Testosteron gebildet wird, die negativen Auswirkungen zum Teil ausgleichen könnte. Dies würde auch erklären, weshalb beispielsweise Stanozolol als nicht-aromatisierbarer Vertreter der anabolen Steroide die Blutfettwerte deutlich negativer beeinflusst als Testosteron.

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In einer Querschnittsstudie verglich man den HDL-Choletserin-Efflux zwischen 20 Nutzern anaboler Steroide mit Kraftsportlern, die ohne Steroide trainierten, und einer Gruppe körperlich inaktiver Männer [18]. Der HDL-Choletserin-Efflux beschreibt, wie effektiv die HDL-Partikel darin sind, das Cholesterin aus Makrophagen oder Schaumzellen zu entfernen und aufzunehmen. Es gilt damit als molekularer Marker für die HDL-Funktionalität. Um den Effekt anaboler Steroide auf die Blutfettwerte zu untersuchen, mussten die Nutzer in der Studie für mindestens zwei Jahre in zyklischer Weise AAS eingenommen haben. Die durchschnittliche Dauer betrug acht Jahre. Zum Zeitpunkt der Untersuchung mussten sie sich in einem Zyklus befinden. Die genauen Mengen und Dosierungen wurden von den Probanden selbst gewählt, betrugen jedoch bis zu 2500 Milligramm pro Woche insgesamt, davon bis zu 350 Milligramm Stanozolol.

Der HDL-Spiegel betrug in der Gruppe der Steroid-Konsumenten weniger als die Hälfte der anderen beiden Gruppen, wohingegen der LDL-Spiegel erhöht war. Die HDL-Efflux-Kapazität von Makrophagen war im Vergleich zu den naturalen Kraftsportlern um 13 Prozent reduziert. Leider ist es unmöglich herauszufinden, wie die oralen Steroide diese Ergebnisse beeinflusst haben. Tatsächlich ist es sogar unmöglich zu sagen, wie sehr die anabolen Steroide die Ergebnisse überhaupt beeinflusst haben, da die Studie nur einen Ist-Zustand gemessen hat, aber keine Intervention verwendete. Es wäre auch aus ethischer Sicht unmöglich, menschliche Probanden für mehrere Jahre auf derartige Steroid-Kuren zu setzen, um dies zu untersuchen.

Steroide Blutfettwerte
In dieser Querschnittsstudie zeigten die Nutzer anaboler Steroide negativ veränderte Blutfettwerte, gemessen am Cholesterin-Profil [18]. *p<0,05
Weiterhin wies ein Viertel der Steroid-Nutzer subklinische Anzeichen für eine koronare Arterienkrankheit auf, wohingegen in den anderen Gruppen keiner der Probanden diesen Befund aufwies. Unter Berücksichtigung des durchschnittlichen Alters der Studienteilnehmer von 29 Jahren wäre dies auch relativ ungewöhnlich. Der älteste Teilnehmer der Steroid-Gruppe war 43 Jahre alt und gehörte zu den Personen mit derartigen Anzeichen.

Fazit und Zusammenfassung

Das Ausmaß, in dem anabole Steroide die Blutfettwerte in Bezug auf das Cholesterinprofil beeinflussen, hängt stark von der Substanz sowie von ihrer Dosierung ab. Während die wenigen Interventionsstudien, die wir zur Verfügung haben, nur bedingt eine Aussage über die im Bodybuilding zu Dopingzwecken missbrauchten Kombinationen und Mengen geben, können wir aus ihnen einen ableiten, dass insbesondere orale Steroide wie Winstrol und Methyltestosteron einen deutlich negativen Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System haben können.

Eine aktuelle Querschnittsstudie an langjährigen Steroid-Konsumenten bestätigt, dass sich der Missbrauch anaboler Steroide langfristig negativ auf die Blutfettwerte auswirkt. Sie deutet darauf hin, dass das Risiko für koronare Arterienkrankheiten durch die langjährige Verwendung steigt. Im zweiten Teil dieser Artikelreihe werden wir besprechen, welche Auswirkungen anabole Steroide auf die Marker Apolipoprotein B und A1 (apoB, apoA1) sowie das Lipoprotein(a) haben.

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Primärquelle: Peter Bond: „The Effects of anabolic Steroids on Blood lipids“, www.peterbond.org

Literaturquellen:

  1. World Health Organisation (WHO): “Cardiovascular diseases (CVDs)”, https://www.who.int/
  2. Ference, Brian A., et al. „Low-density lipoproteins cause atherosclerotic cardiovascular disease. 1. Evidence from genetic, epidemiologic, and clinical studies. A consensus statement from the European Atherosclerosis Society Consensus Panel.“ European heart journal 38.32 (2017): 2459-2472.
  3. Jones, P. J. „Regulation of cholesterol biosynthesis by diet in humans.“ The American journal of clinical nutrition 66.2 (1997): 438-446.
  4. Bhasin, Shalender, et al. „The effects of supraphysiologic doses of testosterone on muscle size and strength in normal men.“ New England Journal of Medicine 335.1 (1996): 1-7.
  5. Bhasin, Shalender, et al. „Testosterone dose-response relationships in healthy young men.“ American Journal of Physiology-Endocrinology And Metabolism (2001).
  6. Bhasin, Shalender, et al. „Older men are as responsive as young men to the anabolic effects of graded doses of testosterone on the skeletal muscle.“ The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism 90.2 (2005): 678-688.
  7. Herbst, Karen L., et al. „Testosterone administration to men increases hepatic lipase activity and decreases HDL and LDL size in 3 wk.“ American Journal of Physiology-Endocrinology And Metabolism 284.6 (2003): E1112-E1118.
  8. Anderson, R. A., E. M. Wallace, and F. C. W. Wu. „Effect of testosterone enanthate on serum lipoproteins in man.“ Contraception 52.2 (1995): 115-119.
  9. Thompson, Paul D., et al. „Contrasting effects of testosterone and stanozolol on serum lipoprotein levels.“ Jama 261.8 (1989): 1165-1168.
  10. Pirillo, Angela, Giuseppe Danilo Norata, and Alberico Luigi Catapano. „High-density lipoprotein subfractions-what the clinicians need to know.“ Cardiology 124.2 (2013): 116-125.
  11. Glenney, Susan Sullivan, et al. „Effect of exercise training on cardiac biomarkers in at-risk populations: a systematic review.“ Journal of Physical Activity and Health 14.12 (2017): 968-989.
  12. Kuipers, H., et al. „Influence of anabolic steroids on body composition, blood pressure, lipid profile and liver functions in body builders.“ International journal of sports medicine 12.04 (1991): 413-418.
  13. Glazer, Gary, and Anthony L. Suchman. „Lack of demonstrated effect of nandrolone on serum lipids.“ Metabolism 43.2 (1994): 204-210.
  14. Hartgens, F., et al. „Effects of androgenic-anabolic steroids on apolipoproteins and lipoprotein (a).“ British journal of sports medicine 38.3 (2004): 253-259.
  15. Pirillo, Angela, Giuseppe Danilo Norata, and Alberico Luigi Catapano. „High-density lipoprotein subfractions-what the clinicians need to know.“ Cardiology 124.2 (2013): 116-125.
  16. Friedl, Karl E., et al. „High-density lipoprotein cholesterol is not decreased if an aromatizable androgen is administered.“ Metabolism 39.1 (1990): 69-74.
  17. de Souza, Francis Ribeiro, et al. „Diminished cholesterol efflux mediated by HDL and coronary artery disease in young male anabolic androgenic steroid users.“ Atherosclerosis 283 (2019): 100-105.
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