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Stimulanzien, Amphetamin & Hardcore-Booster Teil 3 – Sucht

Stimulanzien in Boostern und das Thema Sucht

Nebenwirkungen und Überdosierung

Die meisten Booster enthalten bis zu 250mg psychotrope Stimulanzien. Teilweise wird auf der Verpackung aber auch deutlich mehr angegeben als enthalten ist, da kann man sich also nie so sicher sein. Werden diese psychotropen Stimulanzien, die dem Amphetamin ähnlich sind, überdosiert, so kommt es zu Nebenwirkungen, die eben auch denen des Amphetamins ähnlich sind.


So kann es durch die symphatomimetische Wirkung zu Zittern, Augenzittern und Zähneknirschen kommen. Durch die psychotrope Wirkung kann es in hohen Dosen auch zu Panikattacken und Verwirrtheit kommen. Deutlich problematischer sind die Wirkungen auf das Herz-Kreislauf-System. Durch die Wirkung auf das Herz kann es zu unregelmäßigem Puls, bis hin zum Herzstillstand kommen. Der hohe Blutdruck kann im schlimmsten Fall zu einem Schlaganfall führen. Wir können mit Sicherheit sagen, dass nicht jeder Krieger, der einen Booster mit Stimulanzien nimmt, sofort einen Herzstillstand oder Schlaganfall erleidet. Vor allem wenn man einen Überblick über den Markt hat und weiß, wie viele Booster mit DMAA oder DMBA jeden Monat verkauft werden und wie „selten“ es zu Problemen kommt. Allerdings gibt es immer dann Probleme, wenn ein Krieger eine bis dahin nicht erkannte strukturelle Veränderung im Herz-Kreislauf-System hat. Einem Herzstillstand liegt meistens eine strukturelle Veränderung des Herzmuskels zugrunde, die bis dahin nicht auffällig wurde. Bei einer Hirnblutung kann der Grund sein, dass es ein sogenanntes Aneurysma im Gehirn gab, eine Ausstülpung eines Blutgefäßes, die dann durch hohen Blutdruck aufreißt.

Im Zusammenhang mit DMAA wurden auch Todesfälle berichtet. Die Hauptursache für diese Todesfälle ist Herzstillstand. Zudem gibt es einige Fälle von Hirnblutungen. Der jüngste Todesfall, als Fallstudie 2015 veröffentlicht (Archer et al., 2015), war eine 30-jährige Marathon-Läuferin aus London, die während des Marathonszwei Scoops Jack3d konsumiert hatte. In einem anderen Fall, der 2014 veröffentlicht wurde, hat ein junger Athlet aus Texas (Smith et al., 2014) eine Kombination aus Jack3d und Phenorex (Gaspari Nutrition) als Pre-Workout eingenommen und vermutlich dadurch einen Herzinfarkt erlitten, diesen jedoch zum Glück überlebt. Aus Florida wurde 2014 über einen ähnlichen Fall eines jungen Athleten berichtet, bei dem es nach Einnahme eines Pre-Workouts mit DMAA zu einem Herzstillstand kam (Karnatovskaia et al., 2014). Ein sehr häufig zitierter Fall sind zwei U.S. Soldaten (22 und 32 Jahre alt), die 2012 während des Trainings an Herzinfarkt gestorben waren und in deren Blut DMAA nachgewiesen wurde (Eliason et al., 2012). Im gleichen Jahr wurde über den Fall eines 26-jährigen Soldaten berichtet, der nach drei Scoops Jack3d einen Schlaganfall durch Hirnblutung erlitten hatte (Young et al., 2012).

Psychotrope Stimulanzien, die in Boostern eingesetzt werden, findet man außerdem noch in Party-Drogen in zum Teil deutlich höheren Dosen. Einige der Zwischenfälle stehen also nicht mit Boostern, sondern mit diesen Party-Pillen (sog. „Legal Highs“), die zum Beispiel eine Kombination aus Koffein und DMAA enthalten, in Verbindung. Werden sie als Party-Pillen verwendet, dann werden sie häufig noch mit Alkohol und anderen Wirkstoffen kombiniert. In zwei Veröffentlichungen aus Neuseeland (Gee et al., 2010 und 2012) wurden insgesamt vier Fälle beschrieben, in denen es im Zusammenhang mit DMAA als Party-Droge zu Schlaganfällen durch Hirnblutungen kam. In diesen Fällen kamen zum Teil deutlich höhere Dosen zum Einsatz, als in den meisten Boostern oder Kombinationen aus DMAA und anderen Wirkstoffen.

Im Fall eines 21-jährigen waren wahrscheinlich gut 560 mg DMAA Schuld an der Hirnblutung.
Es ist auch wichtig zu sagen, dass es sich in allen Fällen um Kombinationen aus DMAA und anderen Wirkstoffen gehandelt hat. Zum Beispiel ist Koffein auch bekannt dafür den Blutdruck zu erhöhen. Außerdem ist es wichtig zu erwähnen, dass bis heute glücklicherweise keine Fälle von Herzstillstand oder Hirnblutung durch DMBA-haltige Booster veröffentlicht sind.

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Die Dosierungen sind bei jedem Athleten und für jede Substanz individuell verschieden. Sie sollten durch vorsichtiges Herantasten ermittelt werden.

Abhängigkeit

Bei regelmäßigem „Freizeit-Konsum“ können Amphetamine und aller Wahrscheinlichkeit nach auch die psychotropen Stimulanzien in Boostern körperlich abhängig machen. Wie schnell eine Stimulanz abhängig macht, ist von Substanz zu Substanz verschieden und für die Stimulanzien in Boostern praktisch nicht erforscht.

Für die Abhängigkeit ist vor allem die Wirkung der Psychostimulanzien im Belohnungszentrum wichtig. Aus einer Region des Mittelhirns, ventral tegmental area (VTA), ziehen Neuronen in einen Teil des Gehirns, der Nucleus accumbens genannt wird. Diese Neuronen übermitteln Signale mit Dopamin und hier setzen die Psychostimulanzien Amphetamin, DMAA und DMBA an. Aus anderen Regionen des Gehirns, wie dem dorsale Striatum, der Amygdala, dem Hyppocampus und dem präfrontalen Kortex ziehen auch Verbindungen in den Nucleus accumbens, die aber nicht über Dopamin, sondern über Glutamin vermittelt werden und deshalb für die Wirkung von Psychostimulanzien wie Amphetamin eine untergeordnete Rolle spielen.

Durch regelmäßigen Konsum von Psychostimulanzien, kommt es zu Veränderungen in Zellen des Belohnungszentrums, die zu einer Abhängigkeit führen. Dabei wird das Belohnungszentrum weniger sensibel für „normale“ Belohnungsstimuli, wie zum Beispiel soziales Feedback oder auch Sex und gleichzeitig fokussiert auf die Wirkung der Psychostimulanzien. Diese Veränderungen sind bei ausreichend langem und intensivem Konsum stabil, das bedeutet langanhaltend und vielleicht sogar irreversibel.

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Der Hirnschnitt links zeigt Dopamin-vermittelte Nervenbahnen, die aus der sogenannten Area tementalis ventralis (VTA) zum Nucleus accumbens (NAc) und zu anderen Zielen des limbischen Systems hinführen. Dazu werden noch weitere wichtige Ziele von psychoaktiven Substanzen gezeigt, wie der Locus coeruleus (LC) und die dorsalen Raphe-Kerne (DR). Der Hirnschnitt rechts zeigt die Nervenbahnen, die Glutamin-vermittelt zum Nucleus accumbens führen. Darunter der mediale präfrontale Kortex (mPFC), der orbitofrontale Kortex (OFC), der anteriore cinguläre Kortex (OFC), der Thalamus (Thal), der Hippocampus und die Amygdala.

Die molekularen Mechanismen, die für die Abhängigkeit verantwortlich sind, sind noch nicht sehr gut verstanden. Es ist jedoch klar, dass drei wichtige Vorgänge in den Zellen des Gehirns stattfinden, wenn sich eine Abhängigkeit bei regelmäßigem Konsum psychotroper Stimulanzien entwickelt. Zum einen werden Transkriptionsfaktoren induziert, zum zweiten kommt es zu epigenetischen Veränderungen der DNA-Struktur und zum dritten werden sogenannt miRNAs induziert. Was bedeutet das?

Transkriptionsfaktoren sind Proteine, die die „Aktivität“ von Genen regulieren. Sie können Gene an und abschalten. Oft wirken sie mit anderen Transkriptionsfaktoren zusammen und je nach Ziel-Gen und Kombination aus Transkriptionsfaktoren, können Gene an- und abgeschaltet werden. Wichtige Transkriptionsfaktoren, die mitverantwortlich für die Abhängigkeit von psychotropen Stimulanzien sind, sind ΔFOSB, CREB, NF-κB und MEF2. ΔFOSB ist einer der wichtigsten Transkriptionsfaktoren bei Abhängigkeit. Durch die meisten psychotropen Stimulanzien wird er hoch reguliert.

Epigenetische Veränderungen der DNA sind Veränderungen, die nicht den DNA-Code direkt, sondern die Struktur der DNA und damit die Aktivität von Genen beeinflussen. Es gibt epigenetische Veränderungen, die die Zugänglichkeit der DNA für Transkriptionsfaktoren stören oder verbessern können.

Bei miRNAs (micro ribonucleic acid) handelt es sich um DNA-ähnliche Moleküle, die indirekt die Aktivität von Genen reduzieren können. Viele miRNAs werden durch den regelmäßigen Konsum von psychotropen Stimulanzien in den Nervenzellen erhöht.

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Durch die beschriebenen Vorgänge kommt zu Veränderungen in den Nervenzellen. Bestimmte Gene, die bei seltenem Konsum von Psychostimulanzien an geschaltet werden, werden weniger stark aktiviert, dafür werden andere Gene, die bei unregelmäßigem Konsum nicht beeinflusst werden, sehr stark aktiviert. Dadurch verändert sich beispielsweise die Anzahl an Ionen-Kanälen oder den Neurotransmitter-Transportern. Außerdem kommt es auch zu einem Umbau der Verbindungen zwischen den Nervenzellen. Ein wichtiger Vorgang, der mit Sucht assoziiert ist, ist zum Beispiel eine Verdichtung der Verbindungen von sogenannten mittelgroßen Projektionsneuronen im Nucleus accumbens.

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Chirale Moleküle verhalten sich zueinander wie rechte und linke Hand.

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