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Magnesium und Vitamin C gegen Bluthochdruck?

Bei Magnesium und Vitamin C handelt es sich um zwei ohne jeden Zweifel wichtige Mikronährstoffe, die nicht nur innerhalb der Fitness Szene, sondern auch unter „Otto Normal Menschen“ diskutiert und angewendet werden. Viele Konsumenten gehen sogar so weit und bezeichnen das Vitamin beziehungsweise das Mineral als essentiellen Zusatz für die Aufrechterhaltung der Gesundheit und nicht nur als simples Supplement. Auch auf den Blutdruck scheinen die beiden Substanzen, eventuell sogar vorzugsweise in Kombination, positive Auswirkungen zu haben!

In Bezug auf Magnesium liefern Epidemiologen der Indiana University Grund zur Annahme, dass der Effekt des Mineralstoffs auf den Blutdruck zwar nicht überwältigend, aber dennoch aussagekräftig genug ist. In einer Meta Studie, für die sie 34 zuvor veröffentlichte Untersuchungen zusammentrugen und reanalysierten, wurden insgesamt 2000 Menschen berücksichtigt. Einige der Probanden litten unter Bluthochdruck, andere wiederum nicht. Die Ergebnisse ihrer Untersuchungen publizierten die Wissenschaflter im Fachjournal Hypertension.

Die Länge der Experimente reichte von sechs Wochen bis zu einem halben Jahr. Es wurden Dosierungen zwischen 260 und 940mg Magnesium pro Tag verwendet.

Bei den meisten der Testpersonen kamen anorganische Verbindungen zum Einsatz, zu denen Magnesium Oxid, Magnesium Hydroxid oder Magnesium Chlorid zählen. Es wurden bei manchen Probanden jedoch auch organische Analoga wie zum Beispiel Magnesium Aspartat, Magnesium Laktat, Magnesium Citrat oder Magnesium Pidolat verwendet.

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Die Forscher beobachteten einen direkten Zusammenhang zwischen der Dosierung und der Reduktion des Blutdrucks (systolisch und diastolisch). Je größer die Menge an zugeführtem Magnesium, desto stärker fiel die Reduktion des Blutdrucks aus.

Die Magnesium Konzentration im Blut der Probanden erreichte erst nach zwei bis drei Monaten der Supplementation ihren Höhepunkt, was darauf schließen lässt, dass die positiven Effekte auf den Blutdruck erst mit der Zeit deutlich werden und zum Tragen kommen.

Nimmt man pro Tag ungefähr eine Dosis von 400mg Magnesium zu sich, bevorzugt in Form einer organischen Verbindung, sinkt der systolische Blutdruck durchschnittlich um zwei Punkte, während sich der diastolische Blutdruck im Schnitt um 1,8 Punkte verringert – zumindest gemäß der Studie der amerikanischen Wissenschaflter.

Aus ihrer Meta Analyse, die auf 34 randomisierten und placebokontrollierten Doppelblindstudien basierte, schlussfolgern die Forscher deshalb, das Magnesium in signifikantem Ausmaß blutdrucksenkend sei und der orale Konsum sich sowohl zur präventiven als auch zur therapeutischen Behandlung eigne.

Magnesium


Doch nicht nur Magnesium, auch Vitamin C soll den Blutdruck positiv beeinflussen. Zu dieser Erkenntnis kamen ebenfalls amerikanische Wissenschaftler, nachdem sie eine Meta Studie durchführten, deren Ergebnisse im American Journal of Clinical Nutrition veröffentlicht wurden.

Die Autoren sammelten 29 Untersuchungen, in denen den Probanden Vitamin C verabreicht wurde und die operierenden Forscher die Auswirkungen auf den Blutdruck ermittelten. Die durchschnittliche Dosierung an Vitamin C betrug 500mg täglich. Der Mittelwert der Supplementationsdauer lag bei zwei Monaten.

Entsprechend der Resultate der Amerikaner konnte die Zufuhr von Vitamin C sowohl den systolischen als auch den diastolischen Blutdruck senken.

Eine Reduktion von vier Punkten beim systolischen und 1,5 Punkten beim diastolischen Blutdruck mag sich auch in diesem Fall nicht überragend anhören, doch die Wissenschaflter fanden außerdem heraus, dass die Positiveffekte mit „anderen Interventionen“ deutlicher wurden. Worum es sich dabei allerdings handelte, ist uns nicht bekannt.

Die Korrelationen in der nachfolgenden Grafik sind zusätzlich dazu statistisch nicht signifikant.

Die Auswirkungen der Vitamin C Supplementation schienen zudem zuzunehmen, je länger die Testpersonen den Mikronährstoff zuführten, wie die folgende Darstellung zeigt. Auch dieser Effekt war allerdings nicht von statistischer Signifikanz, obwohl er durchaus interessant ist.

In ihrem Fazit fassen die amerikanischen Forscher zusammen, dass Vitamin C eine wichtige Rolle bei der Verringerung des Blutdrucks spielen könnte. Bevor man das Vitamin jedoch als präventive oder therapeutische Maßnahme empfehlen könne, müsse es weitere Experimente mit beispielsweise größeren Versuchs- und Placebogruppen geben.

Wer die Ergebnisse beider hier thematisierten Studien im Gesamtkontext betrachtet, der könnte wohl zu dem Schluss kommen, dass sich insbesondere eine Kombination aus Magnesium und Vitamin C am besten auf einen erhöhten Blutdruck auswirken könnte. Auch wenn wir vorsichtig mit einer diesbezüglichen Empfehlung bleiben möchten, so bleibt festzuhalten, dass sowohl Vitamin C als auch Magnesium essentielle Mikronährstoffe darstellen, die man gut und gerne als Zusatz zu einer ausgewogenen Ernährung supplementieren kann. Umso besser ist es natürlich, wenn sich der Konsum der beiden Substanzen dann noch positiv auf einen möglicherweise erhöhten Blutdruck auswirkt!

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Quellen:
ergo-log.com/magnesium-supplement-lowers-blood-pressure.html
ergo-log.com/vitamin-c-supplement-lowers-blood-pressure.html
Referenzstudien:
dx.doi.org/10.1161/HYPERTENSIONAHA.116.07664
dx.doi.org/10.3945/ajcn.111.027995

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