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Creatin anaboler als gedacht?

Die anabole Wirkung von Creatin ist schon lange kein Geheimnis mehr. Innerhalb der Jahrzehnte schoss die Anzahl der Studien, die Vorteile dieses Supplements belegen, nahezu ins Unermessliche. Was wir als Energieeinheit in unseren Muskelzellen kennen, verbessert unzählige Aktivitäten unseres Körpers und auch unsere Gesundheit. In letzter Zeit häufen sich sogar Vermutungen, dass die Verwendung von Creatin Vorteile bei der Nährstoffaufnahme bringt, indem die Kohlenhrdyatresorbtion des Körpers begünstigt wird!


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In einer der aktuellen Studien wurden die Blutzuckerwerte zwischen zwei Gruppen von Probanden verglichen. Die eine Hälfte der Teilnehmer nahm Creatin ein und die andere musste ohne auskommen. Beide Gruppen erhielten dieselbe Menge an Kohlenhydraten nach ihrem Workout. Während der CT Gruppe über einen Zeitraum von drei Monaten täglich 10g Creatin verabreicht wurde, erhielt die PT Gruppe also ein Placebo aus Dextrose.

Weder die Forscher noch die Testsubjekte wussten, wer welche Substanz erhielt. Man spricht dabei von einer sogenannten Doppelblindstudie. Beide Gruppen absolvierten in diesem Zeitraum ein moderates, aerobes Training. Ebenso wurden alle Männer einem oralen Glukose Toleranz Test (OGTT), einem Plasma Insulin Test (auf nüchternen Magen) und einem „Homoestatic Model Assessment“ (HOMA) unterzogen, der die Insulinressistenz und die Funktion der Beta Zellen analysiert. Diese Tests wurden zu jeweils zu Beginn und weitere drei Male in monatlichen Abständen durchgeführt, um Referenzwerte bilden zu können.

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Während hinsichtlich der Insulinwerte und HOMA keine nennenswerten Unterschiede ersichtlich wurden, konnte die CT Gruppe im Vergleich zur PT Gruppe signifikante Abfälle im OGTT Bereich verzeichnen. Vor allem interessant war hierbei, dass die Probanden der CT Gruppe bei allen Testungen geringere Blutzuckerwerte aufwiesen als die Teilnehmer in der PT Gruppe. Dies führt zu der Annahme, dass das supplementierte Creatin den Glukoseabbau aus dem Blutkreislauf fördert.

Das geschieht zu großer Wahrscheinlichkeit, weil Creatin verschiedene, biologische Prozesse innerhalb der Zelle hervorruft, zu denen auch eine erhöhte GLUT-4 Aktivierung gehört. Bei GLUT-4 handelt es sich um Carrier Proteine, die aktiv werden, sobald Insulin an die Insulinrezeptoren der Zelle andockt. Diese Rezeptoren sitzen auf allen Muskel- und Fettzellen und spielen sozusagen den Wachposten über die Aufnahme von Kohlenhydraten und Aminosäuren. Eine Erhöhung ihrer Sensibilität führt zu einer gesteigerten Nährstoffaufnahme, welche wiederum unsere Muskeln stärker wachsen lässt.

Nun sind die auf dem Versuch basierenden Erkenntnisse natürlich für jeden Trainierenden interessant, der auf der Suche nach den letzten Möglichkeiten zur Optimierung seiner Ernährung und Supplementation ist. Noch interessanter wären allerdings weitere Testungen an Diabetes Typ 2 Patienten, deren Insulinsensibilität derart gesunken ist, dass ihnen ein Leben ohne ärztliche Hilfe nicht mehr möglich ist!


Referenzen:
Persky, A. M., & Brazeau, G. A. (2001). Clinical pharmacology of the dietary supplement creatine monohydrate. Pharmacological Reviews, 53(2), 161-176.
Gualano, B., Novaes, R. B., Artioli, G. G., Freire, T. O., Coelho, D. F., Scagliusi, F. B., … & Lancha Jr, A. H. (2008). Effects of creatine supplementation on glucose tolerance and insulin sensitivity in sedentary healthy males undergoing aerobic training. Amino acids, 34(2), 245-250.

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Titelbild: Eiweiß-Betrug

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