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Seit einigen Jahren nun lassen sich hierzulande Produkte erwerben, die den Wirkstoff Cannabidiol, abgekürzt CBD, enthalten. Grund dafür ist zum einen das immer stärker werdende Interesse der Forschung an dem Molekül und seiner Auswirkungen auf den Körper und zum anderen die daraus resultierende Zulassung für den Verkauf für verschiedenste Einsatzgebiete.

Was ist CBD überhaupt?

Bei CBD handelt es sich um eines der 144 bekannten Cannabinoide aus der Hanfpflanze [1]. Neben dem THC (Delta-9-Tetrahydrocannabinol) zählt CBD zu den bekanntesten und mengenmäßig am häufigsten vorkommenden Cannabinoiden. Während bestimmte Hanfsorten aufgrund ihres hohen Gehaltes an psychoaktivem THC in den Blüten angebaut werden, gilt die Pflanze bereits seit Jahrhunderten als wertvoller Spender von Fasern, die zu Papier, Stoffen oder Dämmmaterialien verarbeitet werden. Weiterhin wird Hanf aufgrund des Öls gezüchtet, welches sich in den Samen befindet.

Das Rauchen der Blüten, umgangssprachlich auch bekannt als “Kiffen”, wurde bereits vor tausenden von Jahren zur Linderung vieler Beschwerden wie Schmerzen verwendet, ohne dass dabei der Rauschzustand im Vordergrund stand. Man fand heraus, dass die unterschiedlichen Cannabinoide für das Wirkspektrum verantwortlich sind und sich dabei teilweise sogar überschneiden. Sorten, die besonders viel THC enthalten, wurden später speziell für ihre berauschenden Effekte gezüchtet. Das Cannabinoid, welchem man die meisten positiven Eigenschaften zugesprochen hat, ist jedoch das CBD.

Mit dem technischen Fortschritt der Wissenschaft war es möglich, die Cannabinoide der Hanfpflanze Mitte der 1940er Jahre komplett zu entschlüsseln [2]. Etwa 20 Jahre später entdeckte man, an welchen Rezeptoren sie im Körper binden, um ihre Wirkung zu entfalten [3]. Dabei stellte man fest, dass es im Körper verwandte Stoffe gibt, die auf natürliche Weise einen vergleichbaren Effekt erzeugen können: die Endocannabinoide.

Besonderes Aufsehen erregte CBD dagegen erst Anfang der 2000er Jahre, als besorgte Eltern versuchten, ihren an einer besonderen Form der Epilepsie erkrankten Kindern zu helfen, nachdem die herkömmliche medikamentöse Therapie nicht angeschlagen hatte [4].

Wie wirkt CBD?

Es gibt unzählige Wege, auf denen CBD in unserem Körper seine Wirkungen entfalten kann und bisher konnten sie von der Wissenschaft nicht vollständig aufgeklärt werden. Während CBD an den CB1 und CB2 Rezeptoren andockt, scheinen diese im Gegensatz zu THC nicht der zentrale Weg zu sein, auf dem Cannabidiol wirkt. Diese Gruppe der Rezeptoren wurden erst 1992 entdeckt und für immer wichtiger in der Gesundheit des Menschen durch die Aufrechterhaltung einer Homöostase betrachtet [5].

THC ist dazu imstande, sowohl die CB1 als auch CB2 Rezeptoren zu aktivieren [6]. CB1 Rezeptoren sind entlang des zentralen und peripheren Nervensystems, des Herz-Kreislauf-Systems, des Magen-Darm-Traktes, der Skelettmuskulatur, in der Leber und in den Geschlechtsorganen lokalisiert [7]. Anders als THC aktiviert CBD diesen Rezeptor nicht, sondern kann ihn auf allosterische Weise sogar hemmen.

Genau genommen scheint CBD der Wirkung des THC am CB1 Rezeptor und bestimmten weiteren Rezeptoren auf diese Weise entgegengesetzt zu stehen. Dadurch könnten potenzielle negative Effekte der psychoaktiven Geschwister-Substanz ausgeglichen werden, wie beispielsweise die Verschlechterung der Kognition, des Gedächtnis’ oder des Bewusstseins [8]. Aufgrund dieses entgegengesetzten Effektes auf die CB1 Rezeptoren wird man von CBD auch kein “High” erfahren, zumindest nicht in dem Sinne, in dem dieser Begriff umgangssprachlich benutzt wird [9].

Am CB2 Rezeptor hingegen scheint CBD den aktuellen Erkenntnissen nach teilweise ebenfalls aktivierend zu wirken, genau wie THC [10]. Diese Art der Rezeptoren findet sich vorrangig in den Immunzellen, wird jedoch auch im Herz-Kreislauf-System, dem Verdauungstrakt, den Knochen, der Leber, dem Fettgewebe und den Geschlechtsorganen exprimiert [7]. Aktuell geht man davon aus, dass CBD den Abbau körpereigener Cannabinoide wie Anandamid hemmen könnte somit für eine erhöhte Konzentration im Blut und dem Gehirn sorgen würde [11]. Auf diese Art und Weise könnte CBD eine aktivierende Wirkung auf sowohl CB1 als auch CB2 Rezeptoren entfalten.

Es scheint, als würde CBD eine Reihe weiterer Rezeptoren im Körper beeinflussen, das heißt aktivieren oder hemmen. Darunter befinden sich wichtige Rezeptoren des Körpers, die in der Modulation von Schmerz und Stress beteiligt sind. Der TRPV1, welcher umgangssprachlich auch als Vanilloid Receptor 1 oder Capsaicin-Rezeptor bezeichnet wird, ist der bisher wichtigste Vertreter [12]. Andere Rezeptoren, die von Cannabidiol beeinflusst werden, umfassen den G-Protein-gekoppelten Rezeptor 55 (GPRA55), den Serotonin-1 Alpha-Rezeptor (5HTI-alpha) sowie den Adenosin-A2-Rezeptor, welche im Wesentlichen an der Entstehung von Schmerz, Entzündungsreaktionen, Angstzuständen und möglicherweise auch bei der Entstehung von Krebs beteiligt sein könnten [13, 14, 15, 16].

Welche Auswirkungen könnte CBD auf den Körper haben?

Cannabidiol ist nach wie vor eine Substanz, die die Forschung vor zahlreiche ungeklärte Fragen stellt. Da allein die Wirkungsweise im Körper noch nicht vollständig aufgeklärt wurde, ist es schwierig, die Effekte der Substanz zielgerichtet zu untersuchen. Weiterhin scheint es bei den bisherigen Studien oftmals eine sehr große Spannbreite der Auswirkungen auf die individuellen Probanden zu geben. Aus diesen Gründen ist die Evidenzgrundlage zu CBD noch nicht klar genug, um rechtlich zulässige Werbeaussagen über die Wirkungen der Substanz treffen zu können, die mit der Health-Claims-Verordnung des Europäischen Parlaments konform sind. Dennoch können wir berichten, zu welchen Beobachtungen die aktuelle Forschung bereits gekommen ist.

CBD und Schlaf

Einer der häufigsten Gründe, aus denen Menschen CBD-Produkte konsumieren. Die Auswirkungen der Einnahme auf die nächtliche Regenerationsphase wurden am häufigsten im Zusammenhang mit dem Auftreten von Angstzuständen untersucht [17, 18]. Bei vielen Probanden konnte in diesem Zusammenhang eine Verbesserung des Schlafes beobachtet werden.

In einer aktuellen Untersuchung wurde 103 Patienten eine Dosierung zwischen 25 und 175 Milligramm in Form von Kapseln verabreicht [18]. 66,7 Prozent der Probanden, die am Ende übrig geblieben waren, berichteten über eine Verbesserung des Schlafes, obwohl nur knapp 35 Prozent zu Beginn der Studie über einen schlechten Schlaf geklagt hatten. CBD scheint sich demnach bei vielen Menschen als schlaffördernd zu erweisen, auch wenn zu Beginn keine Schlafstörungen zugrunde liegen. Allerdings scheint auch nicht jeder Konsument im gleichen Maße davon zu profitieren.

CBD und Schmerzen

Ein Team deutschen Forscher um Torsten Lowin und Matthias Schneider im Funktionsbereich & Hiller Forschungszentrum für Rheumatologie in der Poliklinik Düsseldorf demonstrierte, dass CBD anti-arthritische Effekte besitzen könnte, die unabhängig der Cannabiniod-Rezeptoren sind und dabei helfen könnten, Schmerzen zu kontrollieren und Entzündungen zu reduzieren [19].

Untersuchungen, die zusätzlich zu CBD einen Antagonisten von Capsaicin verwendet haben und eine Steigerung der schmerzlindernden Wirkungen beobachteten, deuten darauf hin, dass diese Effekte zumindest teilweise über den weiter oben angesprochenen TRPV1-Rezeptor vermittelt werden [20]. Ein aktuelles Review über die Effekte von CBD auf Sportler kam zu dem Schluss, dass die potenziell schmerzlindernden Wirkungen des Cannabinoids wahrscheinlich auch von der Dosierung und von der Art der Schmerzen abhängig sein könnten [11].

CBD und die Regeneration vom Training

Im Krafttraining spielt die Regeneration neben dem Training selbst und der Ernährung eine zentrale Rolle. Der mechanische Reiz des Trainings löst eine Steigerung der Muskelproteinsynthese aus, welche in der Regenerationsphase in Kombination mit der richtigen Nährstoffversorgung für den Aufbau von neuem Gewebe sorgt. Einen wichtigen Teil dieses Ablaufs stellen Entzündungsprozesse in der Muskulatur dar [21, 22]. Einerseits sind sie notwendig, um die Mikroverletzungen in der Muskulatur zu reparieren, die durch ein intensives Krafttraining ausgelöst werden, andererseits dienen Entzündungsmediatoren im Muskel selbst als chemisches Signal, welches die Muskelproteinsynthese in Gang setzt [21, 22, 23].

Das bedeutet jedoch nicht, dass mehr Entzündungen zu einem besseren Trainingserfolg führen. Zu starke oder zu lang anhaltende Entzündungsreaktionen können einen negativen Effekt auf den Muskelaufbau und die sportliche Leistungsfähigkeit haben [24, 25]. Darauf deuten beispielsweise auch Studien hin, in denen bei älteren Probanden, die einen hohen Grad an Entzündungen aufweisen, die Einnahme von entzündungshemmenden Schmerzmitteln den Muskelaufbau verbessern konnte [26]. Entzündungshemmende Schmerzmittel besitzen in den meisten Fällen jedoch einen negativen Einfluss auf die Gesundheit, wenn sie chronisch und in hohen Dosierungen angewendet werden [27].

Die entzündungshemmenden Eigenschaften von CBD sind sehr gut dokumentiert [11, 28, 29, 30]. Während Ibuprofen seine schmerzlindernden Eigenschaften hauptsächlich über die Hemmung des Enzyms Cyclooxygenase (COX) vermittelt, welches dafür verantwortlich ist, entzündungsfördernde Botenstoffe herzustellen, die das Schmerzsignal übertragen, hemmt CBD dieses Enzym weniger stark, wodurch eine zu starke Reduktion des notwendigen Entzündungs-Signals für den Muskelaufbau weniger wahrscheinlich ist [30, 31]. Stattdessen vermittelt das Cannabinoid seine Wirkungen vermutlich über andere Wege, wie zum Beispiel die Blockierung der TRPV1-Rezeptoren.

Während uns bisher keine direkten Studien über die Effekte von CBD auf den Muskelaufbau und die Regeneration vom Training beim Menschen vorliegen, hat eine Untersuchung an Mäusen beobachtet, dass die Einnahme hoher Dosierungen die Produktion entzündungsfördernder Stoffe gehemmt hat und die Muskelkraft sowie die Koordination verbessern konnte [32].

CBD und psychologische Erkrankungen

Die wohl meisten positiven Studien, die die Auswirkungen von CBD auf den Körper untersucht haben, befassten sich mit psychologischen Erkrankungen wie Angst- und Stimmungsstörungen sowie Depressionen. Ein aktuelles Review, welches im Februar 2021 veröffentlicht wurde, kam zu dem Schluss, dass die aktuelle Datenlage vielversprechend ist, was den Einsatz von CBD als neue Substanz zur Therapie dieser Erkrankungen angeht [33]. Weitere Studien müssen jedoch durchgeführt werden, um die genauen Mechanismen abzuklären.

Quellen:

  1. ElSohly, Mahmoud A., et al. "Phytochemistry of Cannabis sativa L." Phytocannabinoids (2017): 1-36.
  2. Loewe, S. "Studies on the pharmacology and acute toxicity of compounds with marihuana activity." Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics 88.2 (1946): 154-161.
  3. Howlett, A. C., et al. "International Union of Pharmacology. XXVII. Classification of cannabinoid receptors." Pharmacological reviews 54.2 (2002): 161-202.
  4. Devinsky, Orrin, et al. "Trial of cannabidiol for drug-resistant seizures in the Dravet syndrome." New England Journal of Medicine 376.21 (2017): 2011-2020.
  5. Kaur, Rimplejeet, Sneha R Ambwani, and Surjit Singh. "Endocannabinoid system: a multi-facet therapeutic target." Current clinical pharmacology 11.2 (2016): 110-117.
  6. Banister, Samuel D., et al. "Dark classics in chemical neuroscience: Δ9-tetrahydrocannabinol." ACS chemical neuroscience 10.5 (2019): 2160-2175.
  7. Zou, Shenglong, and Ujendra Kumar. "Cannabinoid receptors and the endocannabinoid system: signaling and function in the central nervous system." International journal of molecular sciences 19.3 (2018): 833.
  8. Aso, Ester, et al. "Adenosine A 2A-Cannabinoid CB 1 Receptor Heteromers in the Hippocampus: Cannabidiol Blunts Δ 9-Tetrahydrocannabinol-Induced Cognitive Impairment." Molecular neurobiology 56.8 (2019): 5382-5391.
  9. McPartland JM, et al. Are cannabidiol and Δ(9) -tetrahydrocannabivarin negative modulators of the endocannabinoid system? A systematic review. Br J Pharmacol. (2015)
  10. Thiele, Elizabeth A., et al. "Cannabidiol in patients with seizures associated with Lennox-Gastaut syndrome (GWPCARE4): a randomised, double-blind, placebo-controlled phase 3 trial." The Lancet 391.10125 (2018): 1085-1096.
  11. McCartney, Danielle, et al. "Cannabidiol and sports performance: a narrative review of relevant evidence and recommendations for future research." Sports Medicine-Open 6.1 (2020): 1-18.
  12. Ho, Karen W., Nicholas J. Ward, and David J. Calkins. "TRPV1: a stress response protein in the central nervous system." American journal of neurodegenerative disease 1.1 (2012): 1.
  13. Ryberg, E., et al. "The orphan receptor GPR55 is a novel cannabinoid receptor." British journal of pharmacology 152.7 (2007): 1092-1101.
  14. Mecha, Miriam, et al. "Cannabidiol provides long-lasting protection against the deleterious effects of inflammation in a viral model of multiple sclerosis: a role for A2A receptors." Neurobiology of disease 59 (2013): 141-150.
  15. Resstel, Leonardo BM, et al. "5‐HT1A receptors are involved in the cannabidiol‐induced attenuation of behavioural and cardiovascular responses to acute restraint stress in rats." British journal of pharmacology 156.1 (2009): 181-188.
  16. Linge, Raquel, et al. "Cannabidiol induces rapid-acting antidepressant-like effects and enhances cortical 5-HT/glutamate neurotransmission: role of 5-HT1A receptors." Neuropharmacology 103 (2016): 16-26.
  17. Zhornitsky, Simon, and Stéphane Potvin. "Cannabidiol in humans—the quest for therapeutic targets." Pharmaceuticals 5.5 (2012): 529-552.
  18. Shannon, Scott, et al. "Cannabidiol in anxiety and sleep: a large case series." The Permanente Journal 23 (2019).
  19. Lowin, Torsten, Matthias Schneider, and Georg Pongratz. "Joints for joints: cannabinoids in the treatment of rheumatoid arthritis." Current opinion in rheumatology 31.3 (2019): 271-278.
  20. Ota, Hiroki, et al. "TRPV1 and TRPV4 play pivotal roles in delayed onset muscle soreness." PloS one 8.6 (2013): e65751.
  21. Costamagna, Domiziana, et al. "Role of inflammation in muscle homeostasis and myogenesis." Mediators of inflammation 2015 (2015).
  22. Chazaud, Bénédicte, et al. "Satellite cells attract monocytes and use macrophages as a support to escape apoptosis and enhance muscle growth." The Journal of cell biology 163.5 (2003): 1133-1143
  23. Prisk, V., and J. Huard. "Muscle injuries and repair: the role of prostaglandins and inflammation." Histology and histopathology (2003).
  24. Degens, H. "The role of systemic inflammation in age‐related muscle weakness and wasting." Scandinavian journal of medicine & science in sports 20.1 (2010): 28-38.
  25. Wåhlin-Larsson, Britta, Gilles Carnac, and Fawzi Kadi. "The influence of systemic inflammation on skeletal muscle in physically active elderly women." Age 36.5 (2014): 9718
  26. Woods, J.A., et al., Exercise, inflammation and aging. Aging and disease, 2012. 3(1): p. 130.
  27. Wongrakpanich, Supakanya, et al. "A comprehensive review of non-steroidal anti-inflammatory drug use in the elderly." Aging and disease 9.1 (2018): 143.
  28. Nagarkatti, Prakash, et al. "Cannabinoids as novel anti-inflammatory drugs." Future medicinal chemistry 1.7 (2009): 1333-1349.
  29. Bruni, Natascia, et al. "Cannabinoid delivery systems for pain and inflammation treatment." Molecules 23.10 (2018): 2478.
  30. Ruhaak, Lucia Renee, et al. "Evaluation of the cyclooxygenase inhibiting effects of six major cannabinoids isolated from Cannabis sativa." Biological and Pharmaceutical Bulletin 34.5 (2011): 774-778.
  31. Brune, Kay, and Paola Patrignani. "New insights into the use of currently available non-steroidal anti-inflammatory drugs." Journal of pain research 8 (2015): 105.
  32. Iannotti, Fabio Arturo, et al. "Effects of non‐euphoric plant cannabinoids on muscle quality and performance of dystrophic mdx mice." British journal of pharmacology 176.10 (2019): 1568-1584.
  33. Melas, Philippe A., et al. "Cannabidiol as a Potential Treatment for Anxiety and Mood Disorders: Molecular Targets and Epigenetic Insights from Preclinical Research." International journal of molecular sciences 22.4 (2021): 1863..