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YouTube, Facebook und Instagram gehen auf „luimarco“ los

Seitdem er im Jahr 2006 seinen YouTube Kanal eröffnete, hat sich bei „luimarco“ so einiges getan. Mittlerweile hat der gebürtige Kanadier über 1000 Videos auf der angesagten Video Plattform veröffentlicht und gilt in der Bodybuilding Szene als sehr gut vernetzt. Obwohl er keine Wettkämpfe oder Messen besucht, pflegt er Kontakt zu zahlreichen IFBB Pros, die gegenüber ihm hin und wieder aus dem Nähkästchen plaudern. Die sozialen Medien sind sozusagen die Bühne des 41-jährigen Bodybuilding Fanatikers, doch derzeit scheinen drei der bekanntesten Netzwerke ihm einige Probleme zu bereiten!

Das Ganze hatte damit begonnen, dass YouTube vor einigen Tagen zahlreiche Videos von „luimarco“ demonetarisiert hatte, was bedeutet, dass keine Werbung mehr geschalten werden kann und somit auch keine Einkünfte stattfinden können. Der einzige Hinweis, der neben den bestimmten Clips prangerte: „Nicht geeignet für alle Werbende“. Ein Muster ist dabei nicht wirklich erkennbar. Der aus Algerien stammende Bodybuilding Fan könne sich die Meldung nicht erklären und weist unter anderem darauf hin, dass mehrere Personen in der Szene aktuell vom Vorgehen der Video Plattform betroffen seien. Bereits seit April diesen Jahres sollen derartige Dinge des Öfteren passieren.

Nahezu zeitgleich hatte auch Facebook den Kanadier für 30 Tage gesperrt. Der Grund sei laut „luimarco“ ein Bild eines ägyptischen Bodybuilders in einer Doppelbizeps Pose von hinten, das allerdings schon vor ungefähr einem Jahr hochgeladen worden sein soll. Ebenfalls interessant zu wissen ist, dass auf diesem Profil seit 8. Mai 2017 überhaupt kein Beitrag mehr erstellt wurde. Nun folgte am gestrigen Montag auch noch Instagram und entfernte einige seiner Posts, die scheinbar nicht mit den Richtlinien der übereinstimmen. Um welche Beiträge es sich jedoch genau handele, wisse er selbst nicht.

Innerhalb von nur 72 Stunden sollen „luimarco“ zufolge seine Accounts auf drei der bekanntesten sozialen Netzwerke „angegriffen“ worden sein. Was oder wer genau hinter den Attacken steckt, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, doch der gebürtige Kanadier schiebt es auf sogenannte Social Justice Warriors (SJW), die gewisse Ideologien wie zum Beispiel Feminismus vertreten. Der YouTuber hatte sich in der Vergangenheit zu brisanten Angelegenheiten geäußert, zu denen mitunter die Gender-Thematik zählt. Wie dem auch sei, wird er wohl auf eine baldige Lösung des Problems hoffen, da er scheinbar sein Geld mit den Clips auf der Video Plattform und zusätzlichem Coaching, welches er anbietet, verdient!

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