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Erleichterung nach Schock: Wird Ronnie Coleman doch wieder laufen können?

„Lightweight baby“, „Yeah Buddy“ oder „Ain’t nothing but a peanut“ sind Sprüche von Ronnie Coleman, die inzwischen absoluten Kultstatus erlangt haben und die positive Lebensweise des Bodybuilders nahezu perfekt widerspiegeln. Obgleich sich der achtfache Mr. Olympia aktuell in keinem guten gesundheitlichen Zustand befindet und schier unzählige Operationen über sich ergehen lassen musste, schien das Kämpferherz des Texaners bislang ungebrochen. Allerdings änderte sich dies erst vor wenigen Tagen, als ein Video des legendären Athleten die Runde machte, in welchem er verkündete, aufgrund von Operationsfehlern eventuell für immer an den Rollstuhl gefesselt zu sein.

Jene Schreckensnachricht sorgte selbstverständlich für viel Aufsehen innerhalb der Szene, da die sonst so lebensfrohe Art des Ausnahmeathleten genau wie dessen Gesundheitsstatus auf Messers Schneide zu stehen schien. Im dazugehörigen Videointerview mit Muscular Development zeigte sich Ronnie Coleman ungewohnt niedergeschlagen und gab preis, möglicherweise nie wieder ohne Hilfsmittel laufen zu können.

Zu groß seien die Schäden, die die vergangenen Eingriffe hinterlassen hätten. Größtenteils sei dies die Schuld eines speziellen Chirurgen, der die angeblich falsche Operationsweise zu verantworten habe. Möglicherweise sei dies sogar absichtlich und aus monetärem Anreiz heraus geschehen, so der „King“ selbst. Fast zwei Millionen US-Dollar hätten nämlich allein die letzten drei Eingriffe gekostet.


Ronnie Coleman wegen OP-Fehlern für immer im Rollstuhl?!


Neben der weltweiten Anteilnahme am Schicksal des achtfachen Mr. Olympias und der Entrüstung über den beschuldigten Mediziner, meldete sich aber auch eine weitere Stimme zu Wort. Nur kurze Zeit nachdem der Interviewausschnitt von Muscular Development die Runde machte, veröffentlichte Vlad Yudin, seinerseits Gründer von „Generation Iron“ und Regisseur der gleichnamigen Filme, eine Videobotschaft.

Darin sprach der Filmemacher nicht wie so viele andere sein Beileid aus, sondern verkündete, soeben selbst mit Ronnie Coleman gesprochen und nach den aktuellen Schlagzeilen befragt zu haben.

Demnach handele es sich bei der von Muscular Development und anderen Quellen verbreiteten Meldung um sogenannte „Fake News“. Die Szenen seien nicht aktuell und stammen angeblich bereits aus dem Jahr 2015. Laut Vlad Yudin hätten alle Ronnie Coleman Fans das Anrecht, die Wahrheit über ihr Idol zu erfahren und dürften sich erleichtert zeigen, dass es dem bis heute legendären Bodybuilder scheinbar doch besser geht, als es jüngst den Anschein erweckte.

Leider wartet die Szene aktuell noch immer vergebens auf eine Nachricht von Ronnie Coleman selbst, sodass bislang nicht mit absoluter Sicherheit bestätigt werden kann, was denn nun der Wahrheit entspricht. Genau wie der Rest der Bodybuildingwelt hoffen natürlich auch wir, dass sich die Version von Vlad Yudin als wahrheitsgemäß entpuppen wird und sich der „King“ tatsächlich auf dem Weg der Besserung befindet.

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