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Arnold Classic Australia 2019: William Bonac und Cedric McMillan im Kampf um den Titel!

Vor ziemlich genau zwei Wochen gewann Brandon Curry die Arnold Classic im amerikanischen Columbus und feierte damit den bislang größten Erfolg seiner Laufbahn als professioneller Bodybuilder. Eigentlich war angedacht, dass der US-Amerikaner seinen Siegeszug beim Ablegerevent in Australien fortsetzt oder es zumindest versucht. Der derzeit von Scitec Nutrition gesponserte IFBB Pro zog es jedoch vor, nicht in Melbourne an den Start zu gehen und stattdessen die Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Dementsprechend hatten andere Athleten bei der Arnold Classic Australia die Möglichkeit, ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden.

Beginnen wir mit dem letzten Vertreter in der Top 6, der hierzulande nicht unbedingt maximale Bekanntheit genießt. Steve Orton gab vor drei Jahren sein Profi-Debüt bei der Arnold Classic Australia und schaffte es schon damals auf den sechsten Platz. Nach dem siebten Rang im vergangenen Jahr kehrte der Neuseeländer nun erneut zurück nach Australien, um seinen Erfolg von 2016 zu wiederholen.

Für Luke Sandoe wurde es dieses Mal nur der fünfte Platz. Der gebürtige Engländer sorgte noch vor zwei Wochen für eine Überraschung, indem er sich bei der Arnold Classic in den USA hinter Brandon Curry und William Bonac die Bronzemedaille redlich verdiente. Unter anderem verdrängte der 29-Jährige Roelly Winklaar und Cedric McMillan, was ihm hier nicht erneut gelang, auch wenn Rang vier sicherlich auch in Melbourne drin gewesen wäre.

Den vierten Platz beanspruchte allerdings Josh Lenartowicz für sich, der im Vergleich zur Vorstellung in Columbus deutlich verbessert auftrat. Der Lokalmatador warf innerhalb von knapp 14 Tagen noch einige Pfund ab, um wesentlich härter auf die Bühne zu steigen. Keinesfalls war die Platzierung des gebürtigen Australiers eine absolute Fehlentscheidung der Judges, doch ein kleiner Heimvorteil ließ sich dennoch erkennen.


Josh Lenartowicz, William Bonac und Cedric McMillan im Vergleich bei der Arnold Classic Australia 2019.

Auch Roelly Winklaar präsentierte bei der Arnold Classic Australia ein harmonischeres Gesamtpaket als bei seinem fünften Platz in Melbourne. Belohnt wurde die Verbesserung verdientermaßen mit Rang drei, der definitiv in Ordnung geht. Als Mr. Olympia Dritter und Vorjahressieger in Melbourne blieb der gebürtige Holländer aber hinter seinen Möglichkeiten.

Um den Sieg bei der Arnold Classic Australia kämpften Cedric McMillan und William Bonac, woran es auch keinerlei Zweifel gab. Lediglich der Ausgang des Duells ließ sich nicht unbedingt vorhersagen. Während der US-Amerikaner im Allgemeinen der schönere Athlet mit der besseren Linie ist, bringt der holländische IFBB Pro wiederum Wettkampf für Wettkampf eine Form auf die Bühne, an der es nur äußerst selten etwas zu meckern gibt. Die Kampfrichter gingen in diesem Fall mit Bonac, was vertretbar ist, aber ebenso andersherum hätte entschieden werden können.

Seinen Titel in Columbus konnte William Bonac zwar nicht verteidigen, doch der „Conqueror“ blieb beharrlich und sicherte sich am Ende verdient den Sieg bei der Arnold Classic Australia. Nach einem zweiten Platz vor zwei Wochen und dem jetzigen Triumph in Melbourne kann der Niederländer mit ghanaischen Wurzeln voller Rückenwind in eine kleine Offseason starten, um dann energiegeladen in die Vorbereitung auf den Mr. Olympia 2019 zu starten.

Arnold Classic Australia 2019 – Top 6 Open Class

  1. William Bonac
  2. Cedric McMillan
  3. Roelly Winklaar
  4. Josh Lenartowicz
  5. Luke Sandoe
  6. Steve Orton
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