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Wie man laut FitnessOskar einen Sponsor bekommt

Die meisten bekannten Persönlichkeiten innerhalb der Fitness Szene haben feste Sponsoring-Verträge mit den Unternehmen der Branche und erhalten eine regelmäßige Vergütung für das öffentliche Bewerben jener Produkte. Wie solche Kooperationen zu erreichen sind und worauf man achten sollte, erklärt FitnessOskar nun in einen kurzen und bündigem Video.

Bevor FitnessOskar genau erklärt worauf geachtet werden sollte, um einen guten Sponsor für sich zu gewinnen, gibt der Athlet einen kurzen Überblick über seinen Werdegang in diesem Geschäft. So hätte er bereits ab 5.000 Abonnenten auf YouTube ein kleines Sponsoring der Kleidungsmarke „Gymbros“ erhalten, dort allerdings nur Produkte und keine monetäre Entlohnung bekommen.

Als sich die Abos verdoppelten folgte dann die Kooperation mit „ALG Fitness“, der Sportswear Marke von Alon Gabbay, und kurz darauf die erste Zusammenarbeit in punkte Supplements mit Rocky Sportnahrung.  Nachdem der Hamburger daraufhin einige Zeit von ESN gesponsert wurde, wechselte er schließlich zu Myprotein. Zuvor hatte der Natural Bodybuilder die Supplements des britischen „Giganten“ über deren Affiliate System beworben, sodass es aufgrund der guten Zahlen schlussendlich zum festen Sponsoring kam.


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Eigenen Angaben zufolge hätte jedoch erst die Zusammenarbeit mit ShapeYOU den Durchbruch gebracht und ihn selbst sehr stolz gemacht. Einen festen Kleidungssponsor habe es in letzter Zeit jedoch nicht gegeben, da der Fitness YouTuber schon damals beschloss, seine eigene Marke ins Leben rufen zu wollen. Laut FitnessOskar könne jeder zunächst mit Affiliate Marketing beginnen und bereits ab 5.000 – 10.000 Abonnenten mit ersten, kleineren Sponsoring-Angeboten rechnen. Ab 20.000 – 30.000 würde es bereits finanzielle Entlohnungen und ab 50.000 Abos Angebote größerer Firmen geben.

FitnessOskar zufolge sei die Reichweite also ganz klar der ausschlaggebende Faktor für solche Kooperationen. Jedoch komme es nicht nur auf die Anzahl, sondern auch auf die Interaktion an, sodass das „Kaufen“ von Abonnenten schnell enttarnt werden könne. Der Aufbau einer solchen Community sei demnach mit langer, kontinuierlich harter Arbeit verbunden, würde sich schlussendlich wie bei ihm jedoch auszahlen.

In diesem Video gibt FitnessOskar in kurzer und bündiger Form Auskunft über seinen Werdegang im Sponsoring-Geschäft und erläutert, worauf es beim Aufbau einer Community ankommt und wann mit welchen Angeboten gerechnet werden könne.

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