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Unangemessene Kleidung: Türkische IFBB Pro Athletin wird nicht ins Flugzeug gelassen?!

Ohne Zweifel handelt es sich bei Bodybuilding um eine ziemlich Klischee-behaftete Sportart, weshalb es vor allem Frauen nach wie vor nicht unbedingt leicht haben, wenn sie eine professionelle Karriere in diesem Bereich anstreben. Darüber hinaus findet dieser Körperkult üblicherweise in östlichen und muslimischen Ländern noch weniger Zuspruch, als es ohnehin schon der Fall ist. Nichtsdestotrotz gelang es Deniz Saypinar, zur ersten türkischen IFBB Pro Athletin gekürt zu werden, weshalb sie selbstverständlich durchaus stolz auf ihre Leistungen sowie ihre Figur sein kann. Um den konservativen Ansichten ihres Volkes zu entkommen, ist die 26-Jährige von der Türkei in die USA ausgewandert. Allerdings scheint es aber nun der Fall zu sein, als ob der Profi-Bodybuilderin Diskriminierungen auch in den Vereinigten Staaten nicht erspart bleiben.

American Airlines verweigert Deniz Saypinar den Zutritt?

Eigenen Angaben zufolge habe die Influencerin ihren Wohnort nach Los Angeles verlagert, um dort ihre Bodybuilding-Karriere voranzutreiben und mehr Freiheiten als Frau genießen zu können. Doch dass eine gewisse Art von Freizügigkeit bereits auf einem texanischen Flughafen enden würde, damit hat die 26-Jährige wohl mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit nicht gerechnet. Als sie in Dallas/Fort Worth in die Maschine nach Miami habe steigen wollen, sei ihr aufgrund des von ihr gewählten Outfits von den Flugbegleitern der American Airlines nämlich der Zutritt zur Maschine verweigert worden.

Instagram: Deniz Saypinar auf der Bühne
Deniz Saypinar zählt als erste weibliche IFBB Pro Athletin der Türkei.

Wie das Fitness-Model im Anschluss an diesen Vorfall via Instagram erklärte, habe das Personal sie als „nackt“ bezeichnet und ihr erklärt, dass sie, gekleidet in kurzen Jeans, Sneakern, bauchfreiem Oberteil und mit einem weißen Hemd um die Hüfte gebunden, gegen die Richtlinien der Fluggesellschaft verstoße und andere Passagiere damit störe.

IFBB Pro Athletin bezieht Stellung zu den Vorwürfen

Dies wollte Saypinar jedoch nicht einfach auf sich sitzen lassen und habe sich kurzerhand dazu entschlossen, das besagte Outfit sowie ihren Frust mit einer Million Followern auf Instagram zu teilen. Im Zuge dessen schilderte sie ihre Version der Geschichte und erklärte laut „The Sun“ anschließend Folgendes in einem Beitrag:

„Ich bin eine Athletin und jetzt muss ich hier bis zum nächsten Morgen warten. Ich trage gerne feminine Kleidung, die meine Weiblichkeit zeigt, aber ich kleide mich nie so, dass ich jemanden beleidigen würde. Ich bin reif und zivilisiert genug, um zu wissen, was ich tragen kann und was nicht. Ich verdiene es nicht, wie der schlechteste Mensch der Welt behandelt zu werden, nur weil ich Denim-Shorts trage. Was unterscheidet uns von Tieren, wenn Menschen nicht einmal ihre primitivsten Impulse kontrollieren können?“

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Instagram: IFBB Pro Deniz Saypinar
In ihrer Instagram-Story präsentierte IFBB Pro Deniz Saypinar das Outfit, aufgrund dessen ihr der Zutritt zum Flugzeug verweigert worden sein soll.
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10 KOMMENTARE

  1. geschieht ihr Recht :o)

    dieses ständige „ach guckt mal wie geil ich bin“ kann schon nerven und dann noch mit künstlichen Hupen ausgestattet – ne danke!

  2. Also an den Shorts lags sicher nicht. Wer aber meint er müsse ein fast durchsichtiges Oberteil anziehen, der darf auch gerne dazu veranlasst werden sich etwas anzuziehen.
    Wer das nicht will, bleibt halt außen vor!
    Hat aber nichts mit Diskriminierung zu tun, nur die gute Sitte ist hier deutlich überschritten.

  3. Liegt wahrscheinlich eher an dem durchsichtigen Top als an der Hose oder daran, dass das Shirt Bauchfrei ist.

    Allerdings muss man schon sagen dass die Fluggesellschaft auch ziemlich prude zu sein scheint.

  4. Lächerliche „Athletin“. In LA soll man auch gute Dollars im Pornobiz machen können. Vielleicht fühlt Sie sich da wohler bei Gleichgesinnten.

  5. Die Airline hat das Hausrecht. Ich persönlich würde im Leben nicht so zum Flughafen kommen. Schuhe, Hose bis fast zum Knie und ein T-Shirt sind das Mindeste. Alleine schon aus Eigeninteresse, sonst backt man doch mit der Haut total an diesen ekelhaften Sitzen fest.

  6. Hallo,
    bei so einer attraktiven Sportlerin kann es wahrscheinlich nicht an dem Outfit gelegen haben.

    Ich vermute, dass es die Louis Vuitton – Neverfull – Handtasche war, die einfach zu groß ist für den Flieger :-)

    …liebe Grüße Stefan

  7. …aber davon abgesehen, finde ich die Podcasts super interessant und wissensvermittelnd…sowohl von DANNY, MARCEL als auch von CHRIS (Gruß in die Schweiz)..

    Ich freue mich auf jede Folge und finde Euch sehr objektiv und wertschätzend!!

    …also bitte weiter so…

    Liebe Grüße Stefan

  8. Es war zu ihrem eigenen Schutz. Durch die Klimaanlage im Flieger hätte sie sich doch empfindlich verkühlen können.

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