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Terrence Ruffin plant Karriereende?!

In den letzten Jahren hat die Classic Physique im Bodybuilding immer mehr an Bedeutung und Popularität bei den Fans wie Athleten gewonnen.

Der zweifache Arnold Classic Champion Terrence Ruffin alias „Ruff Diesel“, der als heißer Anwärter auf den Mr. Olympia Titel gilt, hat nun kürzlich im Rahmen einer Fragerunde auf Instagram mit einigen unerwarteten Aussagen für Aufsehen gesorgt.

Die erfolgreiche Karriere von Terrence Ruffin

Die Glanzzeiten der offenen Klasse scheinen langsam aber sicher vorüber zu sein. Im Zuge dessen haben sich in den vergangenen Jahren zudem die Stimmen gemehrt, die dem Trend zu immer massiveren Muskelbergen kritisch gegenüberstehen.

In der Folge erfreute sich die Classic-Physique-Klasse immer größerer Beliebtheit. Das kommt nicht nur dem aktuell unangefochtenen dreimaligen Mr. Olympia der Classic Physique Chris Bumstead zugute, sondern auch seinem derzeit ärgsten Konkurrenten, dem aus Alabama stammenden Terrence Ruffin.

Der United States Air Force Veteran nahm bei der Arnold Classic in den letzten beiden Jahren jeweils den Titel mit nach Hause und verwies Anfang März 2022 in Columbus auch den deutschen Hoffnungsträger Urs Kalecinski auf den dritten Platz.

Dabei überzeugte der Ausnahmeathlet nicht nur mit messerscharfen Konturen, sondern räumte gleich auch noch den Award für das beste Posing ab.

Instagram: Terrence Ruffin beim Posen
Auf Instagram motiviert Terrence Ruffin regelmäßig seine Fans.

Karriereende schon mit Anfang 30?!

Umso überraschender traf die Öffentlichkeit daher die kürzlich im Rahmen eines Q&A auf Instagram geäußerte Aussage, dass Ruff Diesel den vagen Plan gefasst habe, „in drei Jahren oder so“ mit dem Wettkampf-Bodybuilding aufzuhören.

Diese Bemerkung fiel im Zusammenhang einer Antwort auf die Frage, ob der 28-Jährige durch die jüngsten Todesfälle im professionellen Bodybuilding beunruhigt und womöglich dazu veranlasst worden sei, seine eigene Sportlerkarriere zu hinterfragen.

Nicht zuletzt sorgte der tragische Tod von Cedric McMillan, der erst vergangene Woche im Alter von 44 Jahren verstarb, für eine Menge Trauer.

Zahlreiche Fans und Athleten gerieten jedoch wegen dieses Vorfalls auch über die sportlichen Praktiken und deren potenzielle gesundheitliche Folgen ins Grübeln.

Terrence Ruffin machte allerdings schnell deutlich, dass ihn das nicht betreffe, da er schon immer wohlüberlegt bei der Planung seiner Karriere vorgegangen sei:

„Nein, ich habe stets die Risiken verstanden, die mit dem Bodybuilding einhergehen und bin die Dinge entsprechend angegangen. Ich bin zum Beispiel in der Classic, unterhalb meines Limits und plane, in den nächsten drei Jahren oder so auszusteigen.“

Angesichts der weitverbreiteten Bedenken über den im Profi-Bodybuilding gängigen Missbrauch leistungssteigernder Substanzen und den damit oftmals mutmaßlich in Verbindung stehenden Todesfällen ließ der IFBB Pro folgendes verlauten:

„Die Menschen fürchten für gewöhnlich das Unbekannte. Wenn eine Person also nicht versteht, was sie einnimmt und keine regelmäßigen Untersuchungen und Laborbefunde machen lässt, kann ich nachvollziehen, weshalb man beunruhigt ist. Ich glaube außerdem, dass der jeweilige Kontext der Schlüssel ist. Darauf zu achten, wer gestorben ist, wann er gestorben ist etc. hilft mir dabei, eine Menge Fragen für mich zu beantworten.“

Instagram: Ein Q&A auf dem Profil von Terrence Ruffin
Im Rahmen einer Fragerunde offenbarte Terrence Ruffin, dass er vorhabe, sich in den kommenden drei Jahren vom Wettkampf-Bodybuilding zu verabschieden.
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