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Anders als gedacht: „Synthol Freak“ Kirill Tereshin injiziert wieder!

Der sogenannte „Synthol Freak“, mit bürgerlichem Namen Kirill Tereshin, ist seit geraumer Zeit ein ständiger Gast in unserer News-Rubrik. Obwohl sein Körper durch die zahlreichen Injektionen in seine Arme, die mittlerweile unförmiger nicht mehr sein könnten, ziemlich unschön anzusehen ist, fällt das Wegschauen dennoch verhältnismäßig schwer. Es ist eben wie bei einem Unfall, völlig teilnahmslos vorbeifahren geht irgendwie nicht. Dementsprechend werden die neusten Entwicklungen um den jungen Russen bei unseren sensationslüsternen Lesern sicherlich zum wiederholten Mal für Aufsehen sorgen, denn Kirill Tereshin injiziert wieder, allerdings nicht selbst, wohl kein Synthol und auch nicht in die oberen Gliedmaßen.

Erst Ende letzten Jahres ließ sich Kirill Tereshin die ölartigen Substanzen aus seinen Armen entfernen, die er sich über einen längeren Zeitraum selbst injiziert hatte. Dabei fiel den behandelnden Ärzten auf, dass sich nicht wie zunächst kolportiert Synthol, sondern stattdessen einer Vaseline-ähnlichen Masse beholfen würde, um Bizeps und Trizeps künstlich zu vergrößern. Die Operation verlief dementsprechend holprig, war die Muskulatur doch mit dem besagten Stoff eine Verbindung eingegangen, was die isolierte Entnahme unmöglich machte. Eigentlich ein guter Grund, den Injektionen endlich abzuschwören, doch der 23-Jährige sah das offensichtlich ein wenig anders.

Was seine Arme betrifft, ließ es Kirill Tereshin zwar diesmal gut sein, doch dafür musste sein Gesicht dran glauben. Völlig unbeirrt begab sich der Russe in die Hände einer für ihn vertrauenswürdigen Ärztin, um sich eine nicht weiter spezifizierte Substanz unter die Haut spritzen zu lassen. Das ultimative Ziel, beim Blick in den Spiegel konturiertere Wangenknochen zu sehen, scheint schlussendlich erreicht worden zu sein, denn in Form eines Instagram-Beitrags brachte die optische Ausnahmeerscheinung die eigene Zufriedenheit zum Ausdruck.

„Ich begab mich in Behandlung, um meine Wangenknochen neu formen zu lassen. Die Prozedur ging völlig schmerzfrei vonstatten und ich bin sehr zufrieden mit den Ergebnissen.“ 

Bild: Kirill Tereshin wird eine unbekannte Substanz injiziert
Eine Ärztin injiziert eine unbekannte Substanz ins Gesicht von Kirill Tereshin.

Etwas Positives hat die Fortführung seines durchaus fragwürdigen Verhaltens: Immerhin legt Kirill Tereshin aktuell nicht mehr selbst Hand an, um sich gefühlt ohne Sinn und Verstand etliche Nadeln in den Arm zu jagen, sondern überlässt die Injektionen augenscheinlich einem Profi. Die weißen Markierungen in seinem Gesicht, die man im unten eingebetteten Video ausmachen kann, deuten darauf hin, dass die Ärztin sich im Vorhinein Gedanken über die richtige Verteilung der Substanz gemacht hat und sie nicht blindlings irgendwo hineinspritzt.

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Zum Abschluss des Clips grinst der überall als „Synthol Freak“ bekannte Kirill in die Kamera, sichtlich erfreut über den neusten Eingriff, der jedoch im Grunde genommen nur eine Erweiterung einer vorigen Intervention war. Bereits im Juli 2019 hatte sich der experimentierfreudige Mann bei einer Kosmetikerin die Wangenknochen vergrößern lassen, doch abschließend glücklich machte ihn das Resultat damals allem Anschein nach nicht wirklich. Wie es aussieht, führte demzufolge auch kein Weg an einer Korrekturmaßnahme vorbei.

Zumindest in Bezug auf seine Arme scheint Kirill Tereshin momentan verstanden zu haben, dass es auf der Uhr schon längst eher kurz nach als kurz vor zwölf ist. Statt sich aber von den vermeintlichen Schönheitseingriffen gänzlich loszusagen, weicht der junge Russe nun eben auf sein Gesicht aus. Nachvollziehbar erscheint ein solches Verhalten für einen Außenstehenden mit gesundem Menschenverstand jedenfalls nicht, was jedoch gleichzeitig ganz klar den Gedanken fördert, dass der „Synthol Freak“ zukünftig erneut auf dumme Gedanken kommen könnte, auch wenn es ihm nicht zu wünschen ist. 

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