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Indy Pro 2019: Steve Kuclo und Akim Williams machen’s unter sich aus!

Die Arnold Classic und deren Ablegerevent in Australien läuteten die Wettkampfsaison wie immer gebührend ein. Während Brandon Curry das Spektakel in den USA für sich entschied, ließ wiederum William Bonac in Melbourne nichts anbrennen und sicherte sich verdient die Goldmedaille. Logischerweise waren die beiden Events jedoch nicht für alle Athleten ein voller Erfolg, weshalb der eine oder andere IFBB Pro die Diät noch ein wenig verlängerte, um durch weitere Teilnahmen entweder zusätzliche Punkte zu ergattern oder die direkte Qualifikation für den Mr. Olympia perfekt zu machen. Am vergangenen Wochenende gab es diesbezüglich in Indianapolis die Chance.

Bei der Indy Pro 2019 war zwar nicht mehr das prominenteste Teilnehmerfeld am Start, hatten doch die meisten IFBB Pros sich auf die zwei Arnold Classics in Australien und den USA konzentriert. Allerdings gab es mit Luke Sandoe immerhin einen Athleten, der im amerikanischen Columbus überraschenderweise den dritten Platz belegte und damit für Furore sorgte. In Indianapolis kam der gebürtige Engländer aber über den vierten Rang nicht hinaus, was vor allem daran lag, dass er die Form nicht im nötigen Maß konservieren konnte.

Den fünften Rang bei der Indy Pro sicherte sich Justin Rodriguez, der sich nach seinem letzten Platz beim Mr. Olympia 2018 eine kleine Pause gönnte und nun erneut angriff. Der IFBB Pro aus New York präsentierte sich souverän und konnte dabei Dorian Haywood auf den sechsten Platz verdrängen. Der aus Lakewood, Colorado stammende Bodybuilder machte im Vergleich zum Vorjahr immerhin vier Ränge gut.


Die Top 5 der Indy Pro 2019 im Rahmen der Siegerehrung

Für ein gelungenes Profi-Debüt sorgte Hassan Mostafa, dem letzten Endes die Bronzemedaille zueigen wurde, was der Ägypter durchaus als Erfolg verbuchen kann. Einen Luke Sandoe hinter sich zu lassen, nachdem dieser vor vier Wochen direkt hinter Brandon Curry und William Bonac den dritten Platz belegte, ist definitiv beachtlich. Der im Oxygen Gym trainierende IFBB Pro hatte erst im November 2018 seine Teilnahme am Romania Muscle Fest abgesagt, da er sich als noch zu schlecht empfand. Eine wohl unbegründete Angst, wenn man sich das nicht gerade starke Teilnehmerfeld ansieht, das in Bukarest an den Start ging.

Im Duell um den Sieg fanden sich sowohl Steve Kuclo, der in Indianapolis bereits seinen dritten Wettkampf dieses Jahres bestritt, als auch Akim Williams wieder. Trotz der Tatsache, dass beide Teilnehmer sich in beachtlicher Form zeigten, hatte Kuclo unter dem Strich die Nase vorn. Der Texaner verbesserte sich von Event zu Event und verteidigte bei der Indy Pro unangefochten seinen Titel, so zumindest das Urteil der Judges, das keinen Zweifel an seinem ersten Platz ließ. Williams hingegen musste sich mit Silber zufriedengeben.

Schon bei der Indy Pro 2018 hatte Steve Kuclo sich durchgesetzt und neben dem Titel auch die direkte Qualifikation für den Mr. Olympia eingeheimst. Selbiges gelang dem US-Amerikaner in diesem Jahr erneut. Der 33-Jährige verwies seine Mitstreiter auf die hinteren Ränge und ließ keinen Zweifel daran, dass es in Indianapolis wohl auch zukünftig stets einen klaren Favoriten geben dürfte. Es gilt jetzt abzuwarten, ob der einstige Feuerwehrmann den Schwung mitnehmen und auch beim renommierten Wettkampf in Las Vegas überzeugen kann. 

Indy Pro 2019 – Open Class Top 6

  1. Steve Kuclo
  2. Akim Williams
  3. Hassan Mostafa
  4. Luke Sandoe
  5. Justin Rodriguez
  6. Dorian Haywood
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