Jetzt von Experten entwickelte Produkte sichern!
GANNIKUS Original
spot_img
spot_img

Steve Benthin in Mexiko mit Machete überfallen!

Tippt man „Mexiko“ in die Google-Suche ein, so wimmelt es nur von weißen Stränden und türkisfarbenem Meer. Was allerdings nicht zwingend bedeutet, dass das wahre Leben vor Ort ebenfalls einer Postkarte gleicht.

Ohne statistische Kennzahlen aufführen zu müssen, kann man festhalten, dass Mexiko bedauerlicherweise eines der Länder ist, in denen gewalttätige Vorfälle mit teils erheblichen Verletzungen von Anwohnern zum Alltag gehören. Zweifelsohne eine Erfahrung, die keiner gerne am eigenen Leib verspüren möchte.

Steve Benthin wird angegriffen

Der deutsche IFBB Pro Steve Benthin befindet sich derzeit ebenfalls vor Ort. Allerdings nicht etwa, um einen entspannten Urlaub zu verbringen, sondern um von dort aus in den kommenden Tagen in die USA einreisen zu können – ein Umweg, den viele Athleten gehen müssen, um am bevorstehenden Mr. Olympia 2021 teilzunehmen.

Abgesehen von der harten Vorbereitung für den nächsten Wettkampf ist Entspannung vermutlich ohnehin das Letzte, woran der GN-Athlet derzeit denken kann. Denn wie „Mr. Masse“ auf Instagram verkündete, sei er gestern von zwei mit einer Machete bewaffneten Mexikanern überfallen worden.

Den Vorfall schilderte Steve folgendermaßen:

„Zwei Mexikaner wollten mich gestern auf dem Nachhauseweg ausrauben und mir meine Bauchtasche vom Mann reißen/schneiden…

Instagram: Steve Benthin zeigt die Waffe seiner Angreifer in Mexiko
Eigenen Angaben zufolge sei es Steve Benthin gelungen, den Angreifern ihre Waffe abzunehmen.

Mr. Masse kommt glimpflich davon

An gleicher Stelle konnte der Profi-Bodybuilder seine Follower beruhigen und erklärte, dass er glücklicherweise „nur“ mit Kopfschmerzen, ein paar Beulen im Gesicht sowie ein paar Schürfwunden an Armen und Beinen davon gekommen sei.

Nach seinem persönlichen Befinden sei darüber hinaus auch muskulär nichts abgerissen oder eingeschränkt, weshalb er seine Wettkampf-Vorbereitung wie gewohnt fortführen werde.

Trotz der schockierenden Umstände behielt Benthin seinen Humor bei und ergänzte seine Story mit nachstehenden Worten:

„Mr M. goes immer noch Mr. O!!! Da können auch zwei mexikanische Hombres mit Sebel und Waffe nichts dran ausrichten.“

Box-Fähigkeiten kamen zum Einsatz

Doch wie ist es dazu gekommen, dass der IFBB Pro sein Hab und Gut sichern konnte? Wie aus den Sequenzen seiner Instagram-Story hervorgeht, sei es Steve Benthin gelungen, den Angreifern ihre Waffe abzunehmen.

Eigenen Angaben zufolge hätten die Täter nicht damit gerechnet, dass der Mr. Olympia Teilnehmer schneller sei, ihnen die Machete aus der Hand reißen und ihnen anschließend „ein paar über die Mütze schlagen“ könne. Schließlich habe der Bodybuilder der 212-Klasse in seiner Jugend einige Erfahrungen im Boxen sammeln können.

Entlang dieser Tatsache kann man nur von Glück sprechen, dass sich die bewaffneten Angreifer offensichtlich mit dem Falschen angelegt haben. Neben dem gesundheitlichen Aspekt hätte der Vorfall auch hinsichtlich der bevorstehenden Weiterreise in die USA böse ausgehen können, wenn es den Kriminellen gelungen wäre, Steve Benthins Wertsachen inklusive seiner Reisedokumente zu stehlen.

Instagram: Steve Benthin äußert sich zu dem Übergriff in Mexiko
Auf Instagram gab Steve Benthin ein Update zu seinem Zustand.
Weitere Top Artikel
Weitere top Artikel

Vielen Dank für Dein reges Interesse an unseren Beiträgen und Deinen Kommentar. Bevor Du jedoch in die Tasten haust, möchten wir Dich bitten, Folgendes zu beachten:

Der respektvolle Umgang miteinander liegt uns besonders am Herzen. Trotz der Anonymität in unserer Kommentarsektion, möchten wir daran erinnern, dass das Fundament unserer Community reale Personen sind. Dass hier Ansichten und Meinungen auseinander gehen, liegt in der Natur der Sache. Herabwürdigungen, unsachliche Kommentare und Beleidigungen werden jedoch nicht toleriert und entsprechend moderiert oder gelöscht.

3 KOMMENTARE

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here