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Nächster Wettkampf: Steve Benthin will die Qualifikation für den Mr. Olympia!

Es ist definitiv keine Seltenheit, dass sich Steve Benthin mit Stimmen konfrontiert sieht, die ihm in Bezug aufs professionelle Bodybuilding mangelnde Ernsthaftigkeit vorwerfen. Den Kritikern zum Trotz zauberte der 37-Jährige jedoch vor etwas mehr als einer Woche bei der New York Pro 2019 ein Paket auf die Bühne, das für den fünften Platz ausreichte. Damit erzielte „Mister M“ das beste Ergebnis aller deutschen Teilnehmer und verdeutlichte, dass noch immer mit ihm zu rechnen ist, auch wenn er manche Dinge ein wenig lockerer angeht als andere Athleten. Seine Planung für die kommenden Tage zeigt nun, dass die positive Performance in White Plains nicht die letzte gewesen sein soll.

Sein Abschneiden bei der New York Pro brachte Steve Benthin immerhin fünf Zähler auf sein Punktekonto ein und hält dementsprechend den Traum von der Mr. Olympia Qualifikation weiterhin am Leben. Um das Ticket nach Las Vegas zu lösen, ist allerdings mindestens eine zusätzliche Wettkampfteilnahme Pflicht, denn aktuell rangiert der deutsche IFBB Pro punktgleich mit Vojtech Koritensky aus der Tschechischen Republik nur auf Rang sechs der Wertung. Das weiß natürlich auch der gebürtige Schweriner, der prompt die Initiative ergriff, das nächste Event ins Auge fasste und seine Teilnahme offiziell machte.

Nach Rücksprache mit seinen Sponsoren habe Steve Benthin nämlich laut eigener Aussage beschlossen, bei der Toronto Pro an den Start zu gehen, um entweder wichtige Punkte zu sammeln oder aber die Qualifikation für den Mr. Olympia direkt über einen Sieg zu realisieren. Ein Blick auf die Teilnehmerliste verrät jedoch, dass die letztgenannte Variante ein äußerst schwieriges Unterfangen werden dürfte. Zwar ist die Konkurrenz den Namen nach zu urteilen größtenteils überschaubar, doch will „Mister M“ tatsächlich die Goldmedaille holen, muss er an einem Mitstreiter vorbei, den in der 212 Division derzeit nahezu jeder Athlet fürchtet.

New York Pro 2019: So lief der Wettkampf für die deutschen Athleten!

Ehemals unter dem Namen Night of Champions ausgetragen, zählt die New York Pro heutzutage zu den berühmtesten Bodybuilding-Wettkämpfen der Welt. Nur die Arnold Classic in Columbus und der Mr. Olympia in Las Vegas genießen vergleichsweise ein noch größeres Ansehen. Es ist dementsprechend kein Wunder, dass sich Jahr für Jahr zahlreiche IFBB Pros höchster Güteklasse auf […]

Die Rede ist von Hadi Choopan, der es aufgrund seiner Herkunft bislang nicht schaffte, die Einreise in die USA zu ermöglichen, dafür aber außerhalb der Vereinigten Staaten den einen oder anderen Wettkampf mitnimmt, um seine Dominanz zur Schau zur stellen und die Mr. Olympia Qualifikation für den Fall der Fälle in der Tasche zu haben. So wird der gebürtige Iraner auch bei der Toronto Pro alles daran setzen, den Sieg einzufahren und der Bodybuilding-Welt und vor allem den Funktionären innerhalb der IFBB Pro League zu zeigen, dass die renommierteste Veranstaltung dieses Sports ohne seine Anwesenheit einen gewissen Wertverlust erleidet.

Kommt der iranische IFBB Pro in Normalform, dürfte es für Steve Benthin kein Vorbeikommen geben. Auch ein zweiter Platz wäre aber durchaus respektabel und würde den Hamburger Bodybuilder aufgrund der acht weiteren Zähler auf den zweiten Rang in der Punktewertung katapultieren. Dafür müsste unter anderem Samir Troudi ausgeschaltet werden, der in bester Verfassung wohl eine Nummer zu groß für den derzeit von GN gesponserten Athleten sein dürfte, in Anbetracht eines Gastauftritts vom vergangenen Wochenende allerdings keine Endhärte bringen wird und demnach schlagbar ist.

Für die Toronto Pro wolle Steve Benthin, wie er selbst sagt, ein etwas schärferes Paket auf die Bühne bringen als bei der New York Pro. Obwohl der Hamburger zwischenzeitlich bei stolzen 105 Kilo Körpergewicht angelangt war, sei es das Ziel, das Gewichtslimit beim Wettkampf in der kanadischen Metropole deutlich zu unterbieten. Sollte es mit der Qualifikation für den Mr. Olympia am Wochenende nicht klappen, könne Steve zufolge auch die Chicago Pro Anfang Juli eine denkbare Option sein, vorausgesetzt die finanziellen Mittel sind vorhanden. 

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