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Steve Benthin genervt von Sponsoren & Co.?!

Steve Benthin ist zweifelsohne dafür bekannt, genau das auszusprechen, was ihm gerade auf der Seele brennt. Dies ist vermutlich auch einer der Gründe, weshalb der IFBB Pro nicht nur aufgrund seiner sportlichen Leistung, sondern auch wegen seiner gesamten Persönlichkeit hohe Beliebtheit in den sozialen Medien erfährt.

Man braucht nicht darüber streiten, dass Ehrlichkeit per se eine gute Eigenschaft darstellt. Allerdings sorgt die eine oder andere Aussage vor allem wegen der Schnelllebigkeit innerhalb der sozialen Medien gerne auch einmal für zusätzlichen Klatsch, Tratsch und Unverständnis.

Johannes Luckas und Steve Benthin über die Schattenseiten des Bodybuildings

Dieser Meinung scheint teilweise auch Johannes Luckas zu sein, weshalb er sich dazu entschlossen habe, „Mr. Masse“ in einem gemeinsamen YouTube-Video auf das allgemeine Thema „Authentizität“ und die Schattenseiten des Bodybuildings anzusprechen.

Direkt zu Beginn des Clips nutzt der Fitmart-Athlet die Gelegenheit, um Steve zu fragen, was er aktuell auf dem Herzen habe.

Daraufhin entgegnet der Mr. Olympia Teilnehmer wie aus der Pistole geschossen mit einer klaren Aussage:

„Da gibt’s Sponsoren, die sind richtige Wichser.“

Instagram: Steve Benthin und Johannes Luckas beim Training

An dieser Stelle komme man aber auch zu der Tatsache, dass man leider nicht alles erzählen dürfe, was man gerne wolle, wenn man „so’n bisschen berühmt sei“. Dadurch „müsse man auch immer öfter lügen“, so Steve im weiteren Verlauf.

Dieses Statement entfachte eine etwas tiefgründigere Diskussion zwischen den beiden Smilodox-Athleten, bei der Johannes Folgendes verlauten lies:

„Nö, man muss ja nicht lügen. Man muss es nur einfach nicht erzählen und die Fresse mal halten und nicht alles gleich ausplaudern, wie der Steve das macht. Ich finde es auch irgendwie cool, aber man muss auch einfach aufpassen, ein Stück weit professionell bleiben und auch Leuten nicht ans Bein pissen.“

Mr. Masse ganz emotional

Des Weiteren kommen Benthin und Luckas zu einem späteren Zeitpunkt auf das emotionale Video zu sprechen, welches der GN-Athlet im Zuge seiner Vorbereitung auf den Mr. Olympia veröffentlicht hat. Dort erklärte er unter Tränen, dass es ihm schlichtweg darum gehe, seinen Traum zu leben und „einfach nur Bodybuilding zu machen“.

Entlang dessen ließ der 39-Jährige zudem verlauten, dass ihm die ganze Szene aufgrund ihrer Falschheit manchmal „viel zu blöd“ sei.

Im selben Atemzug erzählt Johannes, dass er Steve schon seit dem Jahr 1999 kenne und bis auf ein Mal noch nie eine Träne bei ihm laufen sehen habe, deshalb habe er sich diese emotionalen Worte sehr gerne angehört.

Authentizität – Fluch oder Segen?

Auf die Frage, wie authentisch Steve Benthin auf einer Skala von eins bis zehn sei, vergibt sich der Influencer die volle Punktzahl. Dem stimmt Johannes zwar in den meisten Fällen zu, offenbart jedoch auch, dass er sich bei Steve manchmal denke „er hätte sich das jetzt echt sparen können“.

Anschließend empfiehlt er ihm, zukünftig eine Nacht über diverse Ereignisse zu schlafen und die Emotionen sacken zu lassen, um anschließend angemessen auf gewisse Dinge reagieren zu können. Darauf entgegnet Steve wie gewohnt auf humorvolle Art mit der Antwort: „Und was ist, wenn man nicht schlafen kann?“

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4 KOMMENTARE

  1. Wenn es sich nicht um eine Aktion zur Aufmerksamkeitssteigerung handelt, finde ich das Verhalten und die Erfahrungen die Steve nun mit der (verlogenen)Wirklichkeit macht, sehr lobenswert. Ja, so ist das im Geschäft und Steve sollte lernen, mit den harten Bandagen umzugehen und dabei seine Seele und sein ehrliches Gemüt zu verraten und zu verkaufen. Seinen Lebenstraum oder einfach nur sein Leben leben zu wollen, müssen die Menschen sehr hoch bezahlen, wie wir aktuell da draußen beobachten können. Doch das geschieht alles „freiwillig“. Auch ein Steve kann NEIN zu all dem sagen. Es ist eben eine Frage der Prioritäten: Will ich aufrichtig und ehrlich sein, weil ich erkenne, dass das Gegenmodel es nicht ist – und bin ich dann auch bereit die Konsequenzen zu tragen – oder mache ich eben einfach mit mit all den vermeindlichen und zeitlichen „Vorteilen“ die ich dadurch habe? Kann ich anschließend noch in den Spiegel schauen, oder ist dann das, was ich dann sehe, nicht verachtenswert? Ich finde, vorausgesetzt Steve meint es ernst, das es eine mutige und ehrliche Stellungnahme war, die er in jedem Fall auch nicht berichtigen sollte, will er nicht zum Judas werden. Lieber aufrecht vor sich selbst und seinen Werten,als ein kriechendes, käufliches, charakterloses Etwas. Wie weit das Ganze schon ist, sieht man an der hirnlosen Aussage, dass man ja nicht lügen muss, sondern einfach nicht alles zu erzählen braucht. Das sind echte Männer, echte Helden. Sowas brauche ich im Leben – Feigheit vor dem Feind. Pfui!
    Dir Steve meinen Respekt. Beweise Rückgrat in einer Zeit in der die meisten Menschen rückgratlos sind und sich wie die Quallen verhalten(und sich auch so anfühlen), die sich der Meeresströmung hingeben. Auch wenn es dich zumindest für eine Zeit deinen „Lebenstraum“ kosten wird oder würde – Das, was kommt, wird größer sein. Das du emotional reagiert hast, zeigt, dass noch genügend Anstand und Ehrlichkeit in dir ist. Weiter so! Denn das sind einige der Bausteine die wir brauchen, um im Leben wirklich weiter zu kommen und uns zu entwicklen.

  2. Der Einzige, der nervt ist Steve. Mit seiner asozialen Art, seinen frauenfeindlichen Aussagen und unfairen Stellungnhmen zu anderen Sportlern ist er weder ein gutes Vorbild für den Nachwuchs noch ein gutes Aushängeschild für unseren Sport. Ich bin sehr froh, dass es die smarten Athleten sind, die bei Mr. O die guten Plätze gemacht haben. Unser Sport hat keinen Platz mehr für Clowns.

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