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Steroide auch in der NBA weit verbreitet?

Im Bodybuilding ist die Verwendung anaboler Steroide in den meisten Fällen leicht ersichtlich und ein wirkliches Geheimnis macht keiner daraus. Doch auch in vielen anderen Sportarten, bei denen es um hochdotierte Verträge und massive Geldsummen geht, spielt der Konsum leistungssteigernder Substanzen wohl eine größere Rolle als von Fans und Zuschauern angenommen. Aussagen des früheren NBA Trainers George Carl untersützten diese Annahme!

In seinem kommenden Januar erscheinenden Buch „Furious George: My Forty Years Surviving NBA Divas, Clueless GMs, and Poor Shot Selection“ widmet der ehemalige Coach auch dem Thema Steroide einige Passagen und setzt sie in den Zusammenhang mit dem heutigen Basketballsport. 

Demnach gebe es in der NBA zwar ein gründlicheres Dopingtest Programm als beispielsweise in der MLB, ein Medikamentenproblem sei jedoch weiterhin präsent, auch wenn es sich zu dem von vor 30 Jahren unterscheide. Diese Angelegenheit beschäftige ihn laut eigener Aussage mehr als die „Blödmänner“, die Schwierigkeiten mit Freizeitdrogen haben.


George Carls Buch „Furious George: My Forty Years Surviving NBA Divas, Clueless GMs, and Poor Shot Selection“ erscheint im Januar 2017.

Wie er selbst sagt, gehe es um leistungssteigernde Medikamente, wie zum Beispiel Steroide oder HGH (Wachstumshormon), und es sei offensichtlich, dass einige Basketballer sich dieser bedienen. George Carl wirft in diesem Zusammenhang die Frage in den Raum, wie ältere Spieler sonst trotz fortschreitendem Alter fitter und dünner werden oder sich so schnell von Verletzungen erholen würden. Es sei kein Zufall, dass viele Athleten ihre Offseason in Deutschland verbringen und das Sauerkraut sei gemäß seiner Schilderungen wohl kein Grund dafür.

Mit größerer Wahrscheinlichkeit liegen die Gründe hierfür in den neuen und schwer nachzuweisenden Substanzen, die es in Europa gebe. Unglücklicherweise scheinen die Test- im Vergleich zu den Verschleierungsmethoden den Aussagen von George Carl zufolge immer ein paar Schritte im Hintertreffen zu sein.

Als Beispiel führt der frühere NBA Trainer Lance Armstrong an, der niemals an einem Dopingtest gescheitert sei. Seiner Meinung nach sollten die besten Athleten und nicht die größten, reichsten Betrüger gewinnen, denen es möglich ist, die besten Wissenschaftler zu engagieren. Was man jedoch gegen diese Problematik unternehmen könne, könne auch George Carl nicht sagen!

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