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Steroid Missbrauch? Jil veröffentlicht Blutbild

„Jil goes Natural“ – So lautet der Name der aktuell wohl am meisten verfolgten Videoreihe innerhalb der Fitness Szene. Offen und ehrlich kommentiert der Road To Glory Frontmann dort, wie sich sein Körper und sein Geist nach dem Absetzen anaboler Steroide verändert. Um jedoch nicht nur subjektives Empfinden, sondern datenbasierte Erkenntnisse zu teilen, folgt nun die lang herbeigesehnte Auswertung vom ersten Blutbild des Hamburger Bodybuilders!

In den vergangenen Jahren machte Jil nahezu alles, um seinen Traum vom perfekten Körper ein Stückchen näher zu kommen. So investierte der Bodybuilder schließlich nicht nur 100 Prozent seiner Zeit in das Projekt Road To Glory, sondern schreckte auch nicht vor dem Gebrauch verschreibungspflichtiger Medikamente zurück. Eigenen Angabe zufolge habe er jene Substanzen in den letzten drei Jahren dauerhaft eingesetzt, wolle jetzt aber aus gesundheitlichen Gründen erstmals komplett absetzen, um seinem Körper die dringend benötigte Pause zu verordnen. Auch seine neuen Coaches hätten beim Anblick des früheren Cycles des Hamburgers die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen. Sogar von Selbstmord war die Rede.

Kein Wunder also, dass all die, welche die Reihe bislang verfolgten, gespannt auf das lang angekündigte erste Blutbild warteten. Obwohl dieses schon Mitte Mai, sprich nach etwa fünf Wochen „off“, genommen wurde, habe man erst die Erläuterungen eines Facharztes abgewartet und dann das Video dazu veröffentlicht. Bevor Jil aber gemeinsam mit dem Mediziner die Ergebnisse am Telefon erörtert, betont er, dass jene Untersuchungen gleichermaßen auch als Nachweis für seinen tatsächlichen Verzicht auf Steroide dienen sollten.


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Um für vollständige Transparenz zu sorgen, ist das komplette Blutbild von Jil aktuell online einsehbar.


Gleich zu Beginn betont der Arzt, dass es vor allem die durchweg erhöhten Leberwerte wären, die ihm zu denken geben. Speziell der GPT Wert sei deutlich über der Norm und deute gemeinsam mit dem GOT Wert auf mögliche Schäden hin. Zudem seien auch in anderen Bereichen leichte Erhöhungen festzustellen, die im Grunde genommen auf die Hormontherapie der vergangenen Jahre zurückführbar sein könnten. Insbesondere die oralen Steroide, welche Jil zur FIBO Zeit vermehrt einsetzte, wären wohl für die bedenklichen Ergebnisse verantwortlich.

Relativ überraschend ist der Testosteronwert, der sich mit 2,91 ng/ml tatsächlich im Normbereich befindet und nicht, wie von Jil erwartet, in den Keller rutschte. Allerdings seien dies sehr wahrscheinlich noch die Reste der exogenen Zufuhr des Hormons, die hier feststellt wurden. Im Grunde genommen sei das Blutbild aber das, was man bei einem hart trainierenden und hormonell unterstützendem Athleten nach einem solchen Absetzen erwarten würde.

Obwohl sich die Schäden vor allem in Hinblick auf die verwendetet Substanzen und deren Dosierungen in Grenzen halten würde, macht Jil unmissverständlich klar, dass die Sache auch weniger glimpflich hätte ausgehen können. In etwa drei Wochen werde das nächste Blutbild folgen, um den weiteren Verlauf der Werte im Auge zu behalten und entsprechend handeln zu können.

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