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Mit 41 Jahren: So holte sich Peter Baers nun doch die Pro Card!

Eingefleischten und langjährigen Fans des deutschen Bodybuildings sollte der Name Peter Baers definitiv ein Begriff sein. Der Westfale ist seit Jahren in der Kraftsportszene aktiv und war bereits in der Zeit vor Instagram und Co. in den bedeutendsten Bodybuilding- und Kraftsportforen aktiv. Insgesamt vier Deutsche Meistertitel zählt Baers, davon zwei bei den Masters. Eine beeindruckende Bilanz, doch den Profistatus erreicht man dadurch heutzutage nicht mehr. Dennoch hat es der Studiobesitzer nun geschafft, sich die begehrte Karte zu sichern.

Nach mittlerweile 20 Trainingsjahren kann man Peter Bears durchaus zu den alteingesessenen und erfahrenen Hasen im Wettkampfbodybuilding zählen. Als Entwickler des Trainingssystems P.I.T, welches aus seiner Sicht eine Weiterentwicklung von PITT-Force darstellt, Gründer seines eigenen Fitnessstudios Hall of Cross Sports, Designer von Trainingsequipment sowie als Wettkampfvorbereiter, hat sich der mittlerweile 41-Jährige in der Szene einen Namen gemacht. An zahlreichen internationalen Wettkämpfen, darunter der Arnold Classic Amateur und dem Loaded Cup nahm Baers bereits teil in der Hoffnung seine Profilizenz zu gewinnen.

Nur ein Gesamtsieg auf solch einer Meisterschaft qualifiziert einen Athleten zum Status eines professionellen Bodybuilders und dafür hat bisher das letzte Quäntchen Glück gefehlt. Der mehrfache Deutsche Meister musste sich bis zu seinen Tagen als Masters-Athlet gedulden, um seinen Traum zu realisieren. Bereits im Dezember 2018 gelang es ihm bei der Junioren und Masters Weltmeisterschaft im spanischen Tarragona die Klasse der 40 bis 44-Jährigen zu dominieren und sich anschließend den Gesamtsieg zu sichern. 

Peter Baers bei seinem Sieg bei der Masters WM in Spanien 2018.

Mit diesem Erfolg in der Tasche war es Baers möglich, die heißersehnte Pro Card zu beantragen und sich fortan im Verband der Elite Pro mit anderen Masters Athleten zu messen. Wie der 1977 geborene Sportler auf Instagram schreibt, habe er bei den Amateuren alles erreicht, was man erreichen kann. Sei dies nicht der Fall gewesen, wäre er gerne weiter mit anderen Deutschen Athleten unter dem Dach des DBFV gestartet. Der entsprechende Verband der NPC, in dem die bekanntesten IFBB Pros beheimatet sind, sei für den Hattinger jedoch nicht in Frage gekommen. Er sei froh darüber, in der „frisch aus der Taufe gehobenen“ Elite Pro eine passende Option gefunden zu haben.

Peter Baers sei nun gespannt auf neue Herausforderungen, neue Wettkämpfe, Ergebnisse und Gegner auf internationalem Boden. Zwar sei er etwas traurig fortan nicht mehr für den DBFV starten zu können, doch bleibe er dem Verband unter anderem als Coach erhalten. Wir gratulieren dem frisch gebackenen Profi zu seiner Errungenschaft und wünschen ihm alles Gute für seine zukünftigen Wettkämpfe!

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