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Wettkampfpläne gestrichen? – Simon Teichmann zieht sich Verletzung während Bankdrück-Video zu!

Auch wenn es im Training gilt, Verletzungen so gut es geht durch eine saubere Bewegungsausführung zu umgehen, ist niemand von uns vor ihnen sicher. Passiert dann einmal etwas, stellt sich die Frage, ob und wie man am besten weitertrainieren sollte, um möglichst wenig Muskelmasse einzubüßen. Während es die meisten Verletzungen erlauben, zumindest eine Seite des Körpers zu beanspruchen, gibt es einige, die eine komplette Trainingspause erfordern. So eine Verletzung soll auch Simon Teichmann kürzlich bei einem Videodreh erlitten haben, als er laut eigenen Angaben versucht habe, weitaus mehr Gewicht im Bankdrücken zu bewältigen als 170 Kilo.

Nach rund einem Jahr der Inaktivität auf YouTube meldete sich Inter Ceptor mit einem Video über Simon Teichmann zurück, in dem er den Diplompsychologen herausfordert, bis zum 1. August dieses Jahres 170 Kilogramm im Bankdrücken, Klimmzüge mit 50 Kilo und Dips mit 100 Kilo Zusatzgewicht auszuführen, was zum Beweis von einem Videoteam festgehalten werden soll. Daraufhin meldete sich der Familienvater mit einem Clip zurück, in dem er 167,5 Kilo im Bankdrücken ausführt und angibt, sich den Rest selbst zu denken, das heißt, ob er denn in der Lage sei, tatsächlich 170 Kilo zu bewältigen. Des Weiteren gibt Simon trotz des Videos an, kein Betrüger zu sein und seine Kraft niemandem beweisen zu müssen.

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In seinem aktuellsten Video spricht Simon Teichmann über seinen vermeintlich größten Feind – sein Ego, durch das er sich eine schwerwiegende Verletzung zugezogen habe. Der Unfall, um den es sich im wohl persönlichsten Video überhaupt dreht, habe sich aufgrund seines „Drangs nach Perfektionsmus“ ereignet. Da es sich auf seinem Kanal nicht um seine eigene Person, sondern um den Mehrwert für seine Zuschauer drehe, führe er einen regelrechten Seelenstriptease auf, um seinen Followern Nutzen zu gewährleisten. Mithilfe eines Dokuments, das er vom Arzt bereits am 22. Mai 2020 erhalten hat, aber erst jetzt kommuniziert, erklärt Simon Teichmann, wie er sich seine Verletzung genau zugezogen haben soll.

Screenshot: Simon Teichmann Verletzung
In seinem neusten Video spricht Simon Teichmann über seinen größten Feind – sein Ego.

„Ich war letztens, wo wir die 170 Kilo, wo wir das Video gedreht haben, ich war danach so heiß und ich hab‘ mich gut gefühlt, ich hab mich richtig stark gefühlt. Ich dachte: So jetzt, wenn die Kameras aus sind. Kurze Zeit darauf wollte ich’s mir selbst beweisen und hab‘ dann noch mehr Kilo draufgeladen und hab‘ dann noch wesentlich mehr Kilo draufgeladen und hab‘ ohne Kameras und so weiter, ohne mich groß vorzubereiten […] und hab‘ dann noch mehr Kilo draufgeladen als 170 und hab dann bei dem Versuch hat’s ‚PENG‘ gemacht in meiner Brust und hat mir dann sehr sehr stark weggetan. […] Es wurde dann festgestellt, dass ich mir den Brustmuskel angerissen hab‘. Er ist eingeblutet. […] Es hat sehr, sehr wehgetan und es tut immer noch sehr weh. Ich möchte kein Mitleid, im Gegenteil, das ist absolute Dummheit von mir.

Trotz des Hinweises vom Arzt, den Oberkörper volle drei Monate überhaupt nicht mehr zu trainieren und sich zu erholen, habe es Simon Aussagen zufolge nicht nehmen können, kurz nach diesem Unfall ins Fitness-Studio zu fahren, um dort ein Rücken-Workout zu absolvieren. Daraufhin habe er sich einen Kurzurlaub genommen, um seinem Körper Ruhe zu gewähren. In solchen Fällen stelle sich Simon Teichmann die Frage nach dem Warum, da es sich nicht nur um eine Verletzung ohne Folgen handle, sondern um einen Unfall, der ihn seine Wettkampfvorbereitung koste.

Um es ausschließlich sich selbst und niemandem sonst zu beweisen, habe der Fitness-YouTuber vermeintlich knapp 180 Kilogramm im Bankdrücken ausgeführt, was laut dem Dokument vom Arzt zu einem Muskelfaserriss geführt habe. Den Moment des Knirschens und Schnalzens der Brust habe der Familienvater als traumatisches Erlebnis abgespeichert, da es ein für ihn beängstigendes Geräusch und Gefühl gewesen sei, und das trotz der Tatsache, dass sich sein Brustmuskel nicht komplett abgelöst habe. Bei fast allen Dingen in seinem Leben würde er von einem unglaublichen Drang nach Perfektion getrieben werden und es sich deshalb immer selbst beweisen wollen.

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