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Unprofessionelles Verhalten? – Shawn Ray übt harte Kritik an Phil Heath!

13 Mal trat Shawn Ray insgesamt beim Mr. Olympia an und auch nach dem Ende seiner professionellen Karriere als Bodybuilder kehrte er dem Sport nicht den Rücken. Ganz im Gegenteil. Der US-Amerikaner arbeitete von 2010 bis 2017 unter anderem bei Muscular Development, einem der größten Bodybuilding-Magazine der Welt. Stellung zu seinem damaligen Weggang wurde zwar bezogen, doch Gründe wurden wiederum keine genannt, obwohl man den 54-Jährigen als offene Person kennt, die nie ein Blatt vor den Mund nimmt. Anders ist es in einem neuen Interview mit Patrick Bet-David von Valuetainment, in dem Shawn Ray seine unverblümte Meinung über Phil Heath preisgibt.

Nachdem bereits Dorian Yates, Ronnie Coleman und Flex Wheeler den Vergleich zwischen den 90er Jahren und dem aktuellen Bodybuilding gezogen und die beiden erstgenannten beispielsweise erklärt hatten, dass die Form sowie die Härte heutzutage nicht vergleichbar seien und die schweren Jungs aussehen würden, als ob sie noch nie eine richtige Diät durchgezogen hätten, um in Form zu kommen, war nun auch Shawn Ray an der Reihe, sich zu Phil Heath und anderen Athleten der heutigen Ära zu äußern.

Patrick Bet-David stellt im besagten Interview Fragen bezüglich der Wettkampfkarriere des 54-Jährigen. Einige davon handeln von der Rivalität zu Dorian Yates, gegen den sich „Sugar“ Shawn Ray am Ende nie behaupten konnte. Dafür platzierte er sich zwischen den Jahren 1992 und 1997 beim Mr. Olympia immerhin unter den besten vier Athleten. Zweimal davon sogar direkt hinter dem dominierenden Sieger Yates. Lassen wir die anderen Fragen aber außen vor und konzentrieren uns auf die brisanten Äußerungen zum siebenmaligen Sandow-Gewinner Phil Heath, zu dem der „Giant Killer“, wie Ray auch genannt wird, eine ganz spezielle Ansicht vertritt.

Screenshot: Shawn Ray übt Kritik am Verhalten von Phil Heath
Shawn Ray übt im Interview mit Valuetainment ganz klar Kritik am Verhalten des siebenfachen Mr. Olympia Phil Heath.

„Ich liebe Phil. Der Olympia braucht Phil Heath aber nicht, um den Mr. Olympia auszutragen. Wie konnte Phil Heath den Wettkampf verpassen, der ihn zu dem gemacht hat, der er heute ist? Hat Phil auf den Mr. Olympia gewartet, um einen Privatjet einfliegen zu lassen, damit er ‚rauskommt und sich ins Publikum setzt? Der Olympia geht weiter, egal ob du einen siebenmaligen Titelträger in der ersten Reihe sitzen hast oder nicht. […] Der Mr. Olympia ist größer und besser als jemals zuvor, auch wenn Phil Heath nicht dabei gewesen ist.“ 

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Der Szene-Insider erklärt des Weiteren, dass Phil Heath im Jahr 2019, als er in Las Vegas selbst nicht angetreten ist, derjenige hätte sein sollen, der dem Gewinner, in diesem Fall Brandon Curry, die Sandow-Trophäe überreicht. Nicht nur aufgrund der Tatsache, dass er jahrelange Erfahrung bei Wettkämpfen sammeln konnte, sondern weil „The Gift“ sieben Mr. Olympia Siege in den Jahren 2011 bis 2017 erlangen konnte und ihm zahlreiche Athleten deshalb Respekt zollen und zu ihm aufblicken würden.

Patrick Bet-David stimmt Shawn Ray in diesem Fall nicht zu und erwidert, dass der Mr. Olympia zweifelsohne eine Institution sei, sie aber die Marke bekannter machen könnten, indem sie mit den größten Bodybuildern aller Zeiten, zu denen Phil Heath durch seine Verdienste sicherlich zählt, clever zusammenarbeiten würden. Shawn Ray gibt ganz klar zu verstehen, dass man als professioneller Bodybuilder selbst aktiv sein müsse, um den Sport tatkräftig zu vertreten. Sei es auch als Zuschauer im Publikum.

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