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Comeback nach Verletzung: Ronny Rockel wird Dritter bei den PCA British Championships!

Nichtmal ein Jahr ist es her, dass sich Ronny Rockel, seines Zeichens einer der besten Bodybuilder in der deutschen Geschichte und ehemaliger Mr. Olympia Finalist, bei einem Sturz seinen Quadrizeps abgerissen hat. Damals prognostizierten dem heute 47-Jährigen nicht wenige das Karriereende. Doch nachdem Dr. Mathias Ritsch bei der Operation ganze Arbeit geleistet hat, verkündete „The Rock“ bereits im Juli dieses Jahres sein Comeback. Am vergangenen Wochenende war es dann so weit und der Veteran stand wieder auf der Bühne.

Anders als im Juli verkündet, lautete der Wettkampf jedoch nicht die PCA Goldentimes Show im chinesischen Zhengzhou, bei dem der gebürtig aus Bad Schlema stammende Sachse im vergangenen Jahr noch die Silbermedaille gewann, sondern die British Championships des gleichen Verbandes. Zwar hat sich der GN-Athlet womöglich beim Namen der Meisterschaft geirrt, allerdings nicht beim angekündigten Datum.

Ronny Rockel startete am vergangenen Wochenende im britischen Hull bei den PCA British Nationals.

Mit keiner geringeren Erwartung als dem ersten Platz reiste Ronny im englischen Hull an, doch nachdem er hinter der Bühne seine Konkurrenten aus dem vergangenen Jahr erspäht hatte, kam bereits die Sorge auf, man würde ihn aus unsportlichen Gründen auf einen anderen Rang versetzen. Unter dem Titel „Ronny Rockel in England um den ersten Platz betrogen?!“ veröffentliche er ein YouTube-Video, auf dem er die letzten Vorbereitungen sowie den Wettkampf an sich für seine Fans dokumentierte und anschließend ein Statement abgab.

Am Ende hieß es Platz drei für den ehemaligen IFBB Athleten in einem sehr durchmischten Teilnehmerfeld, was die körperliche Entwicklung seiner Konkurrenz anging. Sein im Vorfeld gefürchteter Gegner, der 1,96 Meter große Brite Josh Maley belegte den zweiten Rang. Platz eins ging indessen an Morne van den Berg aus Südafrika. Anschließend spekulierte der 47-Jährige darüber, dass man ab einem gewissen Alter einfach „aussortiert“ werde. Am Ende habe er den Wettkampf jedoch nicht aus der Perspektive der Kampfrichter gesehen und wisse daher nicht, ob man ihm die Verletzung am rechten Bein noch ansehen würde.

Schlussendlich habe der PCA-Athlet das Event auch nur für die Fans in Angriff genommen, immerhin sei das Preisgeld von 1.000 britischen Pfund im Vergleich zu anderen Meisterschaften nicht besonders hoch gewesen. Ronny selbst sei mit seinem Auftritt zufrieden gewesen und spekuliert darüber hinaus auch über politische Gründe. Trotz der offensichtlichen Unzufriedenheit über die Platzierung des ehemaligen Top-6 Athleten auf dem Mr. Olympia möchten wir Ronny Rockel an dieser Stelle zum dritten Platz gratulieren und hoffen, dass er dem deutschen Bodybuilding noch eine Weile erhalten bleibt.

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