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Ronnie Coleman: „Kai Greene hätte es weiter versuchen sollen.“

Über mehrere Jahre hinweg lieferten sich Kai Greene und Phil Heath einen verbitterten Kampf um den größten Titel im Bodybuilding Sport und entwickelten dadurch eine Rivalität, die zum einen die Zuschauer unterhielt und zum anderen die Spannung nach oben trieb. Drei Jahre in Folge fand der Mr. Olympia nun allerdings schon ohne den Publikumsliebling statt und die Gründe dafür sind noch immer mehr oder weniger undurchsichtig. Warum auch immer der New Yorker diesen Weg einschlug, die beste Entscheidung war es wohl nicht, zumindest wenn es nach der Meinung von drei Szenegrößen geht!

Im Rahmen der Dubai Muscle Show am vergangenen Wochenende äußerte sich unter anderem Ronnie Coleman zu diesem Thema und sagte, dass es im Leben immer Konkurrenzkampf und Rivalität gebe. Er wisse zwar nicht, warum Kai Greene nicht mehr beim Mr. Olympia teilnimmt, doch er wäre wesentlich mehr davon angetan gewesen, wenn der New Yorker IFBB Pro es weiter versucht und das Duell mit Phil Heath angenommen hätte. Man wisse schließlich nie, was passieren wird, denn auch er selbst habe nie geglaubt, dass Jay Cutler ihn eines Tages schlagen werde. Am Ende würden sich jedoch sowohl Menschen als auch Zeiten ändern, wie der Texaner abschließend zu verstehen gibt.

Jay Cutler, der gemeinsam mit Ronnie Coleman in Dubai auf der Bühne saß und sich ebenfalls zu Wort meldete, ist der Ansicht, dass es eine Rivalität wie zwischen ihm und dem achtmaligen Mr. Olympia derzeit nicht gebe und vermutlich auch zukünftig nicht geben werde. Big Ramy sei eventuell in der Lage, Phil Heath eines Tages gefährlich zu werden, müsse sich aber dafür noch steigern. Auch Shawn Ray macht seinen Standpunkt klar und erklärt, dass Kai Greene offenbar frustriert gewesen sei, weil er sich nicht hat durchsetzen können und deshalb beschloss, seinen Fokus auf andere Dinge zu richten, während Jay Culter hingegen beharrlich blieb und letztlich vier Sandows gewinnen konnte.

Ronnie Coleman, Jay Cutler und Shawn Ray sind sich also im Gesamten betrachtet ziemlich einig und sehen es als Fehler an, dass Kai Greene nicht weiter den Zweikampf mit Phil Heath gesucht hat. Weshalb der mehrmalige Arnold Classic Sieger sich für einen Rückzug entschied, bleibt weitestgehend sein Geheimnis. Eine weitere Teilnahme beim Mr. Olympia scheint allerdings seinen Aussagen zufolge eher unrealistisch – jedenfalls im kommenden Jahr!

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