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„Mir ging’s echt dreckig“: Roman Fritz bekommt künstliches Hüftgelenk!

TEP für Roman“ lautet der zweite Teil des Titels für ein neues Video, das gestern Abend auf dem Kanal von RepOne erschienen ist. Diese Abkürzung, mit der viele vermutlich nicht wirklich etwas anfangen können, steht für Totalendoprothese. Auf den Punkt gebracht hat das zu bedeuten, dass Roman Fritz sich einer Operation unterziehen muss und im Zuge dessen ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt bekommt. Wie es dazu kam und welche Konsequenzen der Eingriff mit sich bringt, versucht der deutsche IFBB Pro im besagten Clip kurz und bündig zu erläutern.

Nach hier und da kleineren Wehwehchen, die laut eigener Aussage nicht allzu schlimm gewesen seien, muss sich Roman Fritz jetzt unters Messer legen, wobei sein kaputtes Hüftgelenk durch ein neues, künstliches ersetzt wird. Wie der Münchner erklärt, sei die Knorpelschicht, die dafür sorge, dass der Knochen ordnungsgemäß gleiten könne, in seinem Fall komplett verschlissen, weshalb aktuell Knochen auf Knochen reibe. Die stets präsenten Schmerzen habe er zunächst für eine Zerrung gehalten, die sich jedoch nicht wie sonst verflüchtigte, woraufhin in einem veranlassten MRT eine aktivierte respektive entzündete Hüftarthrose vierten Grades ersichtlich gewesen sei.

Nach Behandlungen mit Cortison und Hyaluron sowie Strahlentherapie seien die einzigen beiden Optionen letztlich gewesen, entweder mit den Schmerzen zu leben oder trotz des verhältnismäßig jungen Alters das Gelenk ersetzen zu lassen, denn seinem behandelnden Arzt zufolge sei die Hüfte kurzum hinüber. Ohne lang zu warten, entschied sich Roman Fritz, der im kommenden April erst seinen 33. Geburtstag feiert, für die Operation. Bei der Endoprothese fiel die Wahl auf eine Kombination aus Keramik und Polyurethan, die stabiler und damit für einen Kraftsportler mit Wettkampfambitionen deutlich geeigneter sei. Während die linke Hüfte nun operiert werde, sei die rechte noch zu gesund, um einen Austausch in Erwägung zu ziehen.

Bild: Roman Fritz über sein künstliches Hüftgelenk
Roman Fritz wird in Zukunft mit einem künstlichen Hüftgelenk trainieren müssen.

Sofern alles nach Plan verlaufe, sollen Roman Fritz und das künstliche Hüftgelenk nach drei Monaten wieder voll einsatzfähig sein. Wo andere Athleten mit der sportlichen Karriere hadern und eventuell die Flinte ins Korn werfen, gibt sich der IFBB Pro aus Bayern zuversichtlich, indem direkt die nächsten Ziele fixiert werden. So habe der 32-Jährige sich den Wettkampfkalender für 2021 bereits angesehen und einige Möglichkeiten ausgemacht. Im Juli beispielsweise gebe es erneut eine Pro-Show in Portugal, die infrage komme. Es gelte jedoch abzuwarten, wie sich der körperliche Zustand bis dahin darstelle.

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Obwohl viele wahrscheinlich ein Video mit negativem Tenor erwartet hätten, sei Roman Fritz zumindest seinen Angaben nach guter Dinge. Unter dem Strich habe ohnehin seit längerer Zeit im Grunde genommen jede Bewegung für zerstörerische Schmerzen gesorgt. Trainiert habe der Profi-Bodybuilder trotzdem, sei es doch der einzige Lichtblick des Tages gewesen. Aus diesem Grund freue er sich auf die Operation, denn danach gehe es immerhin wieder bergauf. Bezüglich der Ursache führt Roman genetische Gründe an. Auch sein Großvater habe beide Hüfte ersetzt bekommen, nur eben aufgrund des im Leben fehlenden Leistungssports etwas später. Wie der ESN-Athlet festhält, sei der Kopf seines Oberschenkelknochens schlichtweg zu groß für die Pfanne. Das harte Training sei dabei auch nicht unbedingt zuträglich gewesen.

Alles in allem sei seine Einstellung positiv und er „komme auf jeden Fall zurück“, so Roman Fritz vor dem Eingriff am linken Hüftgelenk abschließend. Inzwischen ist die Operation offensichtlich erfolgreich über die Bühne gegangen. Das zeigt ein aktuelles Foto auf Instagram, worauf eine durchaus üppige Narbe im linken Gesäßbereich zu sehen ist. Wir wünschen an dieser Stelle eine rasche Rehabilitation sowie baldige Genesung und hoffen, dass die Wettkampfpläne für 2021 wie geplant umsetzbar sind!

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5 KOMMENTARE

  1. ich denke das kann eine Mahnung sein für Menschen die meinen dass man unbedingt immer mit Höchstgewicht arbeiten muss weil sowas kann langfristig auch mal nach hinten gehen. Nebenbei gesagt muss man auch immer bedenken dass ein Arzt und eine Klinik an einer Operation natürlich auch mehr verdient als mit Alternativen Methoden und ich bin mir sicher dass es da noch andere Möglichkeiten gegeben hätte… (die nachzüchtung von künstlichen Knorpel und anschließender Transplantation ins Gelenk soll auch schon möglich sein)… das Urteil erspar ich mir bei diesem Fall.. jeder kann glauben das was er mag.. was ihm erzählt wird und mit den Möglichkeiten mit dem sich ein Mensch zufrieden geben kann mit deren Entscheidung er auch leben muss.

  2. @viertelfranzose: ja keine Ahnung von der Materie und den Schmerzen hat, sollte sich mit Kommentaren lieber zurückhalten. Und nein, in diesem Fall gibt und gab es keine Alternative mehr.

  3. @viertelfranzose hat es mal wieder nicht verstanden und den Text nicht sorgfältig gelesen. Es lag nicht am Gewicht und Roman trainiert immer mit perfekter Form. Lies doch einfach den Text aufmerksam und erzähl keinen Scheiß. Sowas regt mich auf.

  4. Was redet denn ihr für einen Schwachsinn.

    Ich bin seit über 30 Jahren in dem Sport. Habe Leute kommen und gehen (sterben) gesehen, weil sie sich mit dem Zeugs krank gemacht haben.
    Ich habe Bam Bam gut gekannt, der an einer Herzmuskelentzündung gestorben ist.
    In meinen besten Jahren (24), konnte ich 130 kg Bankdrücken, 180 Kg Kniebeuge und 200 Kg Kreuzheben haben machen.

    In den ganzen Jahren hatte ich noch nie eine ernsthafte Verletzung, weil ich nie wegen eines Blecheimers Juice nehmen wollte.
    Bin jetzt 56 Jahre und beim letzten Training ruderte ich mit einer 60 Kg Kurzhantel. Und das mit nur noch mit 85 kg auf 185cm.

    Er sollte lieber was anderes machen als BB, seine Skelettmuskulatur ist dafür nicht geeignet, egal wie „strikt“ er mit schweren Gewicht trainiert.
    Erst recht nicht mit Juice.

    Er wird sonst der nächste Kandidat von den Vielen über die wir trauern müssen…

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