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Prozessbeginn – Schießerei bei Bodybuilding Wettkampf

Im vergangenen Jahr wurden die sportlichen Leistungen der Athleten bei der Westdeutschen Meisterschaft des NAC von einem mehr als unschönen Vorfall überschattet, der landesweit für Schlagzeilen sorgte. Nachdem es Komplikationen mit der Bräunungsfarbe gab, kam es zu einem Streit, welcher schlussendlich in einer Schießerei mündete. Zu Prozessbeginn trafen sich Opfer und Täter nun vor Gericht wieder!

Bei jedem Bodybuilding Wettkampf ist nicht nur die Form, sondern auch die Farbe der Athleten von entscheidender Bedeutung und somit ein wichtiger Bestandteil der Präsentation. Bei der Westdeutschen Meisterschaft des NAC im November 2016 war Alexander Dierich für eben jene Bräune der Teilnehmer verantwortlich, was den 44-Jährigen schlussendlich zur Zielscheibe machte. Angeblich schwitzte einer der Sportler so stark, dass die Wettkampffarbe nicht wie geplant haften blieb und auf der Bühne verlief.

Selbstverständlich ist ein solches Missgeschick nicht nur für den Athleten selbst, sondern auch für dessen Vorbereiter ein äußerst ärgerlicher Umstand. So entbrannte bei dieser Meisterschaft aufgrund dieses Vorfalles ein Streit zwischen eben jenem Trainer und dem bereits erwähnten Alexander Dierich, an dessen Ende der Vorbereiter seinem Kontrahenten auflauerte und diesen mit einem Bauchschuss niederstreckte. Nachdem sich der flüchtige Täter zwei Tage auf der Flucht befand, kam es nun zum Prozessbeginn.


Schießerei bei Bodybuilding Wettkampf – Verdächtiger festgenommen!


Gegenüber dem WDR erklärt das Opfer, dass nicht nur Leber und Niere, sondern zudem ein Nervenstrang durch die Kugel zerstört wurde und er nur dank schneller Notoperation überlebt hätte. Während Alexander Dierich nicht nur Schmerzensgeld sondern auch Schadenersatz fordert und die Anklage von einer vorsätzlichen Tat ausgeht, scheint der Schütze auf Notwehr zu plädieren. So habe sich der Schluss versehentlich aus der Waffe gelöst, welche der Trainer im übrigen illegal besaß.

Nachdem beide Parteien nun ihre Version der Geschichte geschildert haben, wird das Gericht voraussichtlich in drei Wochen das Urteil fällen und anschließend bekanntgeben. An dieser Stelle kann nur nochmals betont werden, dass Fehler, so ärgerlich sie auch sein mögen, durchaus passieren können und keinesfalls mit Gewalt geklärt werden sollten!

https://www.facebook.com/wdrlokalzeitbonn/videos/1682627995085984/

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