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Nach Blutgerinnsel in der Wade: IFBB Pro Guy Cisternino mit Coronavirus im Krankenhaus!

Erst kürzlich musste sich der bekannte Profibodybuilder Guy Cisternino wegen eines mutmaßlichen Blutgerinnsels in seinem Wadenmuskel behandeln lassen. Als er im Krankenhaus ankam, war er sich jedoch nicht ganz sicher, wo genau das Problem liegt, weshalb jetzt eine weitere Stellungnahme bezüglich seines Gesundheitszustandes folgte, in der er erklärte, dass noch nicht zu hundert Prozent feststehe, weshalb er in die Notaufnahme gefahren sei. Ärzte und Spezialisten würden sich jedoch hinter die Sache klemmen, um für Klarheit sorgen zu können. Nach einigen Stunden im Krankenhaus wurde klar, dass es sich bei den Symptomen von Guy Cisternino nicht nur um ein kleines Blutgerinnsel in der Wade handelt, sondern um das weltweit verbreitete Coronavirus!

Jetzt, da Cisternino aus dem Krankenhaus entlassen wurde, habe er offensichtlich eine bessere Vorstellung davon, warum er in der Klinik gelandet ist und teilte diesbezügliche Details mit seinen Followern auf Instagram. In der Bildunterschrift zum besagten Video erläutert er anfangs, dass dies ein vollständiges Video sei, in dem die Diagnose aufgezeigt, Vorfälle aufgezählt und Hinweise aussprechen werde. Cisternino beginnt zu erklären, dass er nach einem Rückentraining vor drei Wochen an einem Montag nach Hause gefahren und aus seinem Auto ausgestiegen sei, als er das Gefühl eines heftigen Muskelkrampfs in seiner rechten Waden bemerkt habe.

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Daraufhin habe er sich für eine Therapie entschieden, die anfänglich auch zu einer Besserung geführt habe. Vier Tage später, am Ende eines Beintrainings, habe der 38-Jährige jedoch gemerkt, dass er scheinbar einen zu groben Schritt gemacht habe, der sich so angefühlt habe, als hätte es seinen Wadenmuskel direkt vom Knochen gerissen. Allerdings habe es nicht nach einem Abriss ausgesehen, da sich weder Blutergüsse noch blaue Flecken gebildet hätten. Am nächsten Tag habe er denselben Therapeuten erneut aufgesucht, der an ihm die Stoßwellentherapie angewendet habe, da ihm dieses Gerät bereits bei der einen oder anderen Verletzung geholfen habe.

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Die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus‘ haben uns fest im Griff und die Sorge um eine Ansteckung dürfte viele von uns beschäftigen. Forscher weltweit arbeiten nicht nur unter Hochdruck an einem Impfstoff, damit wir durch Immunität unsere Freiheiten wiedererlangen können, sondern auch nach Präventionsmaßnahmen und Heilmitteln, damit die Krankheit erst gar nicht ausbrechen oder bestmöglich […]

Am selben Tag habe es sich laut eigener Aussage besser angefühlt, am folgenden Tag jedoch nicht mehr, als er das Fitness-Studio besuchte, um sein Armtraining durchzuführen. Diesmal sei seine Wade rot und geschwollen gewesen, wovon sich der US-Amerikaner jedoch nicht irritieren lassen habe, da angenommen worden sei, dass es Folgen der Therapie vom Vortag sind. Nachdem er seinen Therapeuten kontaktiert habe, wurde ihm geraten, sofort in die Notaufnahme zu fahren. Der Arzt im Krankenhaus habe diagnostiziert, dass es sich tatsächlich um ein Gerinnsel in einer Vene seiner Wade handelt. Daraufhin sei ihm Aspirin als Blutverdünner und für einige Wochen Abstinenz vom Beintraining verschrieben worden.

Der Wettkampfathlet erklärt im unten beigefügten Video, dass er einen Termin vereinbart habe, um einen weiteren Ultraschall zu erhalten und zu sehen, wie sich die Dinge entwickeln. Cisternino habe jedoch keine Ahnung gehabt, dass COVID-19 die Ursache für das Blutgerinsel war, der gerade weltweit seinen Tribut fordert.

„Anscheinend ist das Coronavirus, wie es mir erklärt wurde, für meine Gerinnung verantwortlich. Und jetzt gab es einen extremen Zuwachs an Anfällen von Patienten mit Blutgerinnseln, bei denen das Virus überlebte. Das ist es, was das Virus verursacht hat, es war nur die Tatsache, dass ich das Coronavirus hatte und dies war eine direkte Folge davon. Es ist beängstigend, denn wenn das Gerinnsel durchbricht, könnte ich ernsthafte Probleme bekommen. Einen Anfall, den Tod, also ist es beängstigend zu wissen, dass ich jeden Tag herumlaufe und mich frage, was zum Teufel mit diesem Ding in meiner Wade passieren wird.“

In seinem IGTV-Video gibt der 38-Jährige also preis, dass er am Coronavirus leide beziehungsweise die Ansteckung mit COVID-19 der Grund für sein Blutgerinnsel in der Wade gewesen sei. Guy Cisternino mache es sich zurzeit laut eigenen Angaben gemütlich, trainierte zwar immer noch, stemme aber keinen absolut verrückten Gewichte. Er bittet jeden, der dasselbe erlebt hat, seine Erfahrungen sowie alles, was er durchgemacht hat, öffentlich zu teilen.

Screenshot: Guy Cisternino über seine Krankheit
Guy Cisternino erklärt im knapp sechsminütigen IGTV-Video, dass er am Coronavirus leide.
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