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Produktrückruf – Quecksilber im Creatin von Mammut und Best Body Nutrition?!

Innerhalb der vergangenen Jahre wurde vielen Verbrauchern durch die immer größer werdende Aufklärungsarbeit klar, dass auch im Bereich der Nahrungsergänzungsmittel nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Der eine oder andere Hersteller verarbeitet nämlich hier und da auch einmal etwas weniger des eigentlichen Rohstoffs, was dann zu mehr oder weniger großen Abweichungen zu den Angaben auf dem Etikett führt. Dass manchmal auch Schadstoffe in Supplements gelangen, die nicht unbedingt gefährlich, aber dennoch nicht gerade förderlich für die Gesundheit sein dürften, zeigt nun ein aktueller Fall!

Aktuell wurde nämlich eine E-Mail an uns herangetragen, der zufolge die Fitnesshotline GmbH, verantwortlich für die beiden Marken Mammut und Best Body Nutrition, nach einer Rohstoffprüfung drei Chargen zweier Produkte zurückruft.

Von der Maßnahme betroffen:

  • Mammut Creatin Monohydrat (Charge L01 | MHD 02/2019)
  • Mammut Creatin Monohydrat (Charge L02 | MHD 04/2019)
  • Best Body Nutrition Creatin Monohydrat (Charge L02 | MHD 02/2019)

Weitere Chargen sollen gemäß der besagten E-Mail, die ihr am Ende dieses Beitrags selbst lesen könnt, nach aktuellen Laboruntersuchungen nicht betroffen sein.



Grund für den Rückruf sei, dass „trotz der hohen Qualitätsstandards und der sorgfältigen Auswahl der Rohstoffe“ ein leicht erhöhter Anteil an Quecksilber festgestellt werden konnte. Ein toxikologisches Gutachten habe allerdings bestätigt, dass es bei Einhaltung der deklarierten Verzehrempfehlung keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit geben könne.

Auch die zuständige Lebensmittelüberwachungsbehörde kam zu dem Schluss, dass für den Verbraucher keine Gefährdung vorliege. Dennoch habe man die besagten Chargen direkt aus dem Verkauf genommen, was man scheinbar mit dem elektronischen Schreiben auch den anderen Händlern ans Herz legen möchte.

Solltet ihr also im Besitz einer der besagten Chargen sein, könnt ihr diese aller Voraussicht nach an den Shop zurücksenden, von dem ihr sie gekauft habt. Anscheinend besteht zwar keine Grund zur Sorge, aber bei Quecksilber handelt es sich noch immer um ein Schwermetall, mit dem man sich bei Überkonsum vergiften kann. Der Schadstoff wird dabei unter anderem im Gehirn und anderen Organen gespeichert und kann nur langsam über die Niere abgebaut werden. Der Verbraucher sollte deshalb lieber auf Nummer sicher gehen, vor allem wenn der Hersteller so kulant ist und die betroffenen Produkte zurücknimmt!


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