"Ich bin müde": Pascal Su kämpft weiterhin gegen seine Depressionen!

Titelbild: Pascal Su kämpft weiterhin gegen Depressionen

Depressionen zählen bedauerlicherweise zu den weltweit häufigsten Volkskrankheiten. Laut einer Studie aus dem Jahr 2016 erkranken etwa 5,3 Millionen Menschen in Deutschland innerhalb eines Jahres an einer unipolaren oder anhaltenden depressiven Störung. Leider handelt es sich hierbei nach wie vor um ein häufig unterschätztes Krankheitsbild. Bei vielen Menschen schlummert diese Krankheit tief in ihrem Inneren, sodass sie von ihrem Umfeld meist entweder nicht erkannt wird oder die daraus resultierenden Verhaltensweisen für Außenstehende schlichtweg nicht nachvollziehbar sind.

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Auch der Fitness-Influencer Pascal Su leidet unter chronischen Depressionen, wie er bereits vor rund vier Jahren auf YouTube bekannt gegeben hat. Seinen Angaben zu Folge hätten sich gewisse Symptome bereits im Kindesalter geäußert, die bis heute durch regelmäßig auftretende, leichte depressive Verstimmungen zum Vorschein kämen. Schon in der Jugend des Powerlifters sei dadurch stets eine gewisse Gleichgültigkeit hinsichtlich aller Lebensbelangen entstanden. Diese habe in seinem Umfeld für Unverständnis gesorgt und sei durchweg als Faulheit wahrgenommen worden. Erst als sein bester Freund verstarb, soll Pascal einen Wendepunkt in seinem Leben erkannt haben und sei fest entschlossen gewesen, den Kampf dagegen anzutreten. 2017 äußerte sich der Kraftsportler erstmals in der Öffentlichkeit zu diesem Thema und teilte die persönliche Geschichte mit seiner Community. Das Ziel dabei sei es, dass nötige Bewusstsein zu schaffen und andere Betroffene zu ermutigen.

Auch wenn dieses Thema auf dem YouTube-Kanal in der vergangenen Zeit eher in den Hintergrund gerückt ist, da er nach eigenen Angaben die schlimmste Zeit überstanden habe, entschied sich der Sportler vergangenen Mittwoch dazu, es erneut aufzugreifen. Grund dafür sei die aktuelle Lage, die auf sehr vielen Ebenen sehr belastend für die Menschheit, aber vor allem für Depressive sein könne. Erst vor einigen Wochen teilte "yuribeuga", so sein Instagram-Namen, ein Bild auf der besagten Plattform, auf dem "Depression kills" geschrieben ist. Anlass hierfür war der Selbstmord von zwei seiner Athleten innerhalb kürzester Zeit. In diesem Zuge wolle der Influencer die Gelegenheit nutzen, um ein Statement zu setzen: "Depressionen sind eine Krankheit und diese Krankheit kann im Tod enden." Die Caption füllte der von ESN gesponserte Athlet mit dem Text "Ich bin müde".

Instagram: Pascal Su ermutigt zum Kampf gegen Depressionen
Auf Instagram ermutigt Pascal Su die Betroffenen, gegen Depressionen anzukämpfen.

Im unten verlinkten Video führte er diese Zeilen näher aus und erklärte, dass er derzeit an extremen Verlustängsten leide, da sich die vergangenen Jahre nicht nur auf diese zwei Todesfälle beschränkt hätten. Neben seiner Oma sei auch ein junges Familienmitglied verstorben und zudem hätte weitere Leute aus seinem Umfeld schwere Schicksalsschläge erlitten, die ihn persönlich sehr stark beschäftigen würden.  Dies führe sogar dazu, dass der YouTuber in panische Angst verfalle, sobald das Handy klingelt oder jemand abends an der Tür klopft. Denn der erste Gedanke, der dabei in seinem Kopf auftaucht, sei die Furcht, dass ein erneuter Todesfall eintreten würde.

Auch wenn das Leben sich besonders seit der Geburt seines zweiten Kindes zum Positiven geändert habe, würden solche Reaktionen durch eine posttraumatische Belastungsstörung ausgelöst werden. Ihm helfe es jedoch an dieser Stelle, darüber zu reden. Der Athlet wolle damit aber keinesfalls den Eindruck erwecken, dass man sich um ihn sorgen soll, sondern schlichtweg Bewusstsein schaffen. Ihm sei nämlich klar, dass nicht jeder dazu in der Lage ist, derartige Dinge offen zu kommunizieren.

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Auch wenn man über ein stabiles Umfeld verfügt, sei es nämlich nicht leicht, derartige Lebensphasen zu überspielen. Pascal Su möchte an dieser Stelle mit folgenden Worten vermitteln, dass sich niemand dafür schämen muss, gewisse Situationen nicht bewältigen zu können und man sich nicht scheuen soll, nach Hilfe zu suchen, wenn man keinen Ausweg mehr sieht:

"Wenn du vielleicht zu Hause sitzt oder wo auch immer und Probleme hast und Sorgen hast. Und dir das Ganze zu viel ist. Und dir das Ganze zu hart ist. Ich kann nur sagen, weil es mich wirklich traurig macht: Egal, wie hart es für dich ist. Bring' dich nicht um, ja? Such' dir Hilfe. […] Egal, wie schlimm es ist, egal, wie dunkel die Nacht ist, tu' so was nicht. […] Nicht nur für dich selbst, wenn dir das vielleicht egal ist. Du fügst vielen Menschen um dich 'rum unwahrscheinlich viel Schaden zu. Auch wenn sie dir vielleicht nicht immer zeigen, dass sie dich lieben und für dich da sind, such' Gespräche, hol' dir Hilfe. Es gibt Menschen die, dich verstehen können."

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