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Mischa Janiec über das vermeintliche Ende der FLEX

Erst vor wenigen Tagen machte das Gerücht über das vermeintliche Ende der FLEX auch hierzulande die Runde und sorgte vor allem bei älteren Sportlern für Entsetzen. Was sich zwar in den USA, zumindest auf die gedruckte Version bezogen, als wahrheitsgemäß erwiest, entpuppte sich im deutschsprachigem Raum als falsche Angabe, die vielerorts verkündet wurde. Nichtsdestotrotz ließ Mischa Janiec diese Gelegenheit nicht aus, um seinen Zuschauern zu erklären, warum das legendäre Bodybuilding Blatt ausstarb und wie er persönlich dazu steht.

Wie Mischa Janiec in seinem Statement verkündete, seien auch ihm die kontroversen Diskussionen zum vermeintlichen Ende der FLEX nicht verborgen geblieben. Demnach habe es zwei Lager gegeben, von denen die eine Seite das Verschwinden der US-Printversion sehr begrüßte, die anderen jedoch zutiefst erschüttert waren, dass ein solches Stück Bodybuilding Kultur ein so rasches Ende fand. Er selbst wolle aber nicht tiefer in die Materie steigen, da seine Meinung zu den dort vermittelten Methoden wohl jedem seiner Zuschauer bekannt sein dürfte. Dementsprechend bezweifle Mischa vor allem für naturale Athleten, dass diese mit den FLEX Tipps langfristige Fortschritte machen könnten. Zugleich könne er aber auch die Nostalgie einer solchen Printausgabe sehr gut nachvollziehen.

Das Ende der gedruckten Version, das zumindest in den USA bestätigt wurde, sich in Deutschland aber als falsch erwies, habe weniger mit dem vermeintlich veraltetem Wissensstand oder der immer kleineren Hardcore Szene, sondern vielmehr mit dem Printmedium an sich zu tun. So könne man derzeit in vielen Branchen beobachten, dass Zeitungen verschwinden und sich den Online-Präsenzen geschlagen geben müssten. Wer das Thema Internet nicht früh genug ersnt nahm, habe nun entsprechend das Nachsehen und die Konsequenzen zu tragen.


https://www.gannikus.de/news/flex-wird-eingestellt-nachrichten-erweisen-sich-als-falsch/


Mischa selbst gibt sich hingegen als frühzeitiger Erkenner solcher Trends. Demzufolge habe er schon damals festgestellt, dass YouTube später einmal sehr groß und eine ernstzunehmende Konkurrenz zu Film und Fernsehen sein könnte. Auch mit dem „Vegan Trend“ habe der Schweizer rückwirkend betrachtet den richtigen Riecher bewiesen. So habe man damals über Profuel und deren vegane Supplements gelacht. Heute hätten hingegen selbst alt eingesessene Marken vegane Alternativen im Sortiment.

Schlussendlich nimmt der Natural Bodybuilder nochmals Bezug auf die FLEX und betont, dass die Instagram Idole von heute, wie beispielsweise Simeon Panda oder Bradley Martyn, noch vor wenigen Jahren die großen Stars auf den Magazin-Covern gewesen wären. Das für die Szene relevante Medium habe sich also einfach geändert und in den Online Bereich verlagert.

https://www.youtube.com/watch?v=crarqsE6Pvw&t=0s

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