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Wissenschaft, Studien & Co.: Matthias Botthof spricht Klartext!

Am Anfang waren es Fitness YouTuber wie Patrick Reiser, Mischa Janiec oder auch BroSep, die ihr eigenes Training zunehmend mehr den aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen anglichen und in Folge dessen der sogenannten „Broscience“ den Kampf ansagten. Personen wie Christian Wolf rückten Studien und Untersuchungen dann noch weiter in den Fokus, sodass auch immer mehr kritische Stimmen laut wurden. Man vergesse bei all den evidenzbasierten Dingen ganz einfach die bewährten Basics und vor allem den Spaß am Sport. So ähnlich sieht es nun auch Matthias Botthof.

Neben Markus Rühl ist Matthias Botthof einer der wenigen Bodybuilder auf YouTube, die sich gegen den derzeitigen Trend zu „evidenzbasierterem“ Training stellen. Statt sich auf die neusten Studien zu berufen, schwört der Old Schooler auf die eigene Erfahrung als Athlet und Vorbereiter, sowie die Basics, welche seit Arnolds Zeiten zum Bodybuilding gehören. In einem seiner YouTube Videos nimmt sich der frühere Wettkampfsportler das Thema „Studien“ nochmals gesondert zur Brust und erklärt, mit welchen dieser Untersuchungen er seine Erfolge erzielt habe.

Seinen Angaben zufolge würden sich vor allem jüngere Sportler in der Wissenschaft verrennen und bei all den Studien, die es zwingend zu beachten gelte, das eigentliche harte Training vergessen. „Leidenschaft schlägt Wissenschaft“ lautet demnach das Motto, welches dem ehemaligen IFBB Pro nach die besten Resultate herbeiführe. Anstatt sich zu sehr auf Untersuchungen zu verlassen, bei denen so gut wie nie ambitionierte Bodybuilder teilgenommen hätten, solle man sich lediglich auf die Basics besinnen und den Spaß am Kraftsport im Fokus behalten. Nur wer langfristig motiviert und ambitioniert die eigenen sportlichen Ziele verfolge, könne am Ende die besten Resultate vorzeigen. Studien allein würden ganz einfach keine Muskeln aufbauen.


Positiver Doping-Test von Matthias Botthof!


Zudem müsse ein Jeder darüber nachdenken, mit welcher Motivation die untersuchten Studienteilnehmer denn trainieren würden. Es sei demzufolge ein großer Unterschied, ob der Athlet einfach die geforderte Anzahl an Wiederholungen absolviere oder wirklich Vollgas gebe und eigene Grenzen überschreite. Wer sich hingegen stets nach dem vermeintlich „besten“ Plan richte, würde sich selbst stark einschränken, im Zuge dessen die Flexibilität und später dann den Spaß am Sport verlieren. Statt Progression sei dann genau das Gegenteil der Fall.

„Nicht der Trainingsplan baut die Muskeln auf, sondern der Typ, der das Gewicht hebt.“

Im Fall von Matthias Botthof waren also keine Studien, sondern die Liebe und die Hingabe zum Sport die entscheidenden Faktoren für den Muskelaufbau. Auch durch seine langjährige Erfahrung als Trainer könne der Bodybuilder sagen, dass derjenige, der leidenschaftlich, hart und über einen langen Zeitraum hinweg trainiere, am Ende die besten Resultate erziele. Sich nur auf die Wissenschaft zu fokussieren, könne trotz positiver Intention zur Minderung des Spaßes und irgendwann zum Ausbleiben der Erfolge führen. Sicherlich ein Statement, das vielerorts Zuspruch erhalten dürfte.

https://youtu.be/OlzitVHf1zo

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