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Massive Dopingkontrollen für Kampf zwischen Mayweather und McGregor

Lange Zeit mussten sich die Kampfsport Fans auf der ganzen Welt gedulden. Es ging nicht nur eine Vielzahl an Verhandlungen, sondern auch eine verbale Schlammschlacht voraus, die wohl bis zum Event andauern wird. Doch mittlerweile steht fest: Der große Fight zwischen Floyd Mayweather und Conor McGregor findet tatsächlich statt. Am 26. August 2017 steigen die beiden gegeneinander in den Ring und natürlich sind bis dahin noch einige Vorbereitungen zu treffen. Auch die Dopingkontrollen scheinen genauer genommen zu werden als üblicherweise!

Conor McGregor ist nämlich nun sogar Teil von zwei unterschiedlichen Dopingkontrollzusammenschlüssen der USADA (US Anti Doping Agency). Als UFC Lightweight Champion wird er selbstverständlich weiterhin unter den Anti Doping Regeln der UFC getestet. Zusätzlich dazu werden seine Proben nun laut Aussage eines Sprechers auch so analysiert als wäre er ein professioneller Boxer, da es sich beim Fight im kommenden August eben um einen Boxkampf handelt. Bislang wurde der gebürtige Ire noch nicht unter dem Programm für Boxer unter die Lupe genommen, doch die UFC hat ihn im Jahr 2017 bereits fünf Mal auf unerlaubte Substanzen getestet, zwei Mal davon in diesem Monat. 

Auch Floyd Mayweather wurde im Juli schon zwei Mal getestet, die einzigen Male in diesem Jahr. Davor hat die USADA seit September 2015 beim Boxer keine Probe mehr entnommen, da er sich direkt nach seinem Kampf gegen Andre Berto eigentlich zur Ruhe gesetzt hatte. Zur Probenentnahme können beide Athleten jederzeit und ohne Vorankündigung gebeten werden. Bei Conor McGregor ist es sogar so, dass er der USADA unter den Bestimmungen der UFC via Smartphone App täglich seinen derzeitigen Aufenthaltsort mitteilen muss. Die Anti Doping Organisation teilte zudem mit, dass die Tests unter Bedingungen des WADA Codes durchgeführt und dabei die neusten Methoden und Techniken angewandt werden würden.

Wie es scheint, wird beim spektakulären Kampf zwischen Floyd Mayweather und Conor McGregor also auch in puncto Doping nichts dem Zufall überlassen. Ein Limit, wie oft die beiden auf leistungssteigernde Substanzen kontrolliert werden können, gebe es laut der USADA nicht. Man teste sogar auf Stoffe wie HGH, EPO und Peptidhormone!

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